Der Kriegstag im ÜberblickRusslands Vormarsch "eingefroren" - Scholz zahlt nicht in RubelSeit vier Wochen widersetzt sich die Ukraine der russischen Invasion. Militärisch geht es für die Truppen Wladimir Putins nur schleppend voran. Auf dem Krisengipfel zeigt die NATO erneut Einigkeit, als nächster diplomatischer Schritt könnte ein russischer Ausschluss vom G20-Treffen folgen. Der 29. Kriegstag im Überblick.24.03.2022
"Séance zur Gehirnwäsche"Moskau: NATO festigt ihren antirussischen KursDie NATO stärkt massiv die Präsenz an ihren Außengrenzen Europas. Die Antwort aus Russland lässt nicht lange auf sich warten. Die Aktion sei gefährlich und destabilisierend. Zugleich erneuerte Russland seinen Vorwurf, in der Ukraine gebe es geheime US-Biowaffen-Labore.24.03.2022
Interview mit Minister Kuleba"Es gibt Zeiten, in denen muss man eine Wahl treffen"Der Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, schätzt die Sympathiebekundungen für sein Land. Doch damit gewinne man nicht gegen Russland. Kiew brauche Taten. Dabei beklagt er zu viele Fehlentscheidungen und die Angst der NATO vor Russland. Die Ukraine werde weiterkämpfen und siegen, ist er überzeugt.24.03.2022
"Indonesien entscheidet"Biden plädiert für G20-Ausschluss RusslandsIm Herbst sollen die wirtschaftsstärksten Nationen beim G20-Gipfel zusammenkommen. Mit dabei wäre auch Wladimir Putin. Mehrere Teilnehmer können sich jedoch nicht vorstellen, mit dem Invasor an einem Tisch zu sitzen. US-Präsident Biden plädiert für einen Ausschluss.24.03.2022
"Leichen lagen auf der Straße"Videos zeigen Verwüstung in MariupolSeit Wochen kesseln russische Truppen Mariupol ein. Die ständigen Bombardements haben ihre Spuren in der südukrainischen Hafenstadt hinterlassen. Einige Videos zeigen eindrücklich, wie wenig übrig geblieben ist.24.03.2022
Chemiewaffe besonders gefährlichUkraine: Russland setzt Phosphorbomben einDie Meldungen über den Einsatz von Phosphorbomben in der Ukraine häufen sich. Präsident Selenskyj macht die umstrittene Brand- und Chemiewaffe zum Thema in seiner NATO-Ansprache. Für die Bündnisnationen wäre der Einsatz solcher Waffen eine rote Linie.24.03.2022
Generalstab gibt LageberichtKiew meldet 1800 Luftschläge seit KriegsbeginnEinen Monat nach Kriegsbeginn zieht das Verteidigungsministerium in Kiew Bilanz. Den Angaben zufolge habe Russland seitdem Hunderte Raketen auf ukrainische Ziele geschossen. Bei der Zahl der getöteten russischen Soldaten gehen die Schätzungen Kiews und der NATO etwas auseinander.24.03.2022
Eingriff in den Jemen-KriegAnklage: Ex-Soldaten wollten Söldnertruppe bildenZwei frühere Bundeswehrsoldaten versuchen offenbar eine Söldnertruppe zu gründen, um im Jemen-Krieg mitzumischen. Dabei sollen sie den Botschaften einer Wahrsagerin gefolgt sein. Die Behörden nehmen die Männer fest. Nun müssen sie sich vor Gericht verantworten.24.03.2022
Bericht über Russlands VerlustePutin-Armee soll bis zu 40.000 Mann verloren habenIm Ukraine-Krieg wird davon ausgegangen, dass die Angaben zu russischen Verlusten durch den Kreml deutlich niedriger ausfallen, als sie tatsächlich sind. Ein NATO-Beamter spricht nun von Tausenden Toten. Aus historischen Erfahrungen liegt die Zahl der letztendlich kampfunfähigen Soldaten weit höher.24.03.2022
"Du musst sie rausholen"Israel rettet Holocaust-Überlebende aus KiewDoba Huberhryz wird im Jahr 1921 geboren, überlebt den Holocaust und lebt seit Ende des Zweiten Weltkriegs in Kiew. In einer Nacht-und-Nebelaktion evakuiert nun der israelische Rettungsdienst Zaka die 100-Jährige aus der umkämpften Hauptstadt. 24.03.2022