US-Anwälte angeheuertAbramowitsch will um seine Luxusjets kämpfenDer russische Oligarch Abramowitsch will in den USA die Beschlagnahmung zweier Jets abwenden. Wert der Maschinen: 400 Millionen Dollar. Die US-Behörden werfen dem Milliardär Sanktionsverstöße vor. Wo die Maschinen sind, ist unklar.08.07.2022
"Haben riesiges Potenzial"Kreml legt mit Drohung noch einmal nachRussland habe in der Ukraine noch nicht einmal richtig losgelegt, stellt Kreml-Chef Putin klar. Sein Sprecher präzisiert die Drohung einen Tag später, damit auch jeder versteht: Das russische Potenzial sei so "riesig", dass derzeit nur "ein unbedeutender Teil davon" eingesetzt werde.08.07.2022
"Enger Freund und Kollege" Merkel würdigt Abe mit emotionalen WortenBei einem Attentat kommt Japans früherer Ministerpräsident Shinzo Abe ums Leben. Sein Tod löst weltweit Erschütterung aus. Altbundeskanzlerin Merkel beklagt den Verlust eines "politischen Weggefährten". In einer persönlichen Erklärung schreibt sie: "Er war mir ein enger Kollege und Freund."08.07.2022
Provokation Richtung WestenPutin: Haben in der Ukraine noch gar nicht richtig angefangenBei einer Veranstaltung im Kreml stellt Kremlchef Putin wieder einmal seine Sicht der Dinge dar. Dabei provoziert er nicht nur den Westen, sondern behauptet auch, dass Russland Friedensverhandlungen mit der Ukraine keinesfalls ablehne.07.07.2022
Tot im Pool gefundenWeiterer Oligarch stirbt auf mysteriöse WeiseNach einer Reihe ungeklärter Todesfälle reicher Russen wird ein weiterer leblos im Pool seiner Villa entdeckt. Einem Medienbericht zufolge handelt es sich um Multimillionär Juri Woronow, der Verbindungen zu Gazprom hatte. Russische Ermittler sprechen von einem "Streit mit Geschäftspartnern".05.07.2022
Sorge um Kreml-KritikerDuma verschärft Gesetz gegen "ausländische Agenten"Mit einem Gesetz gegen "ausländische Agenten" gelingt es Putin, Menschenrechtsorganisationen und Kreml-Kritiker politisch zu brandmarken. Nun verschärft die Duma das Gesetz noch weiter. Die Sorge um Oppositionelle wächst.29.06.2022
Ukraine müsste kapitulierenKreml: Krieg könnte heute schon vorbei seinFriedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland liegen derzeit auf Eis. Dabei ist sich der Kreml sicher, dass der Krieg binnen eines Tages vorbei sein könnte. Die Ukraine müsse nur eine Bedingung erfüllen.28.06.2022
Beziehungen dürfen nicht leidenKreml stellt Bedingung für EU-Beitritt der UkraineNach langer Diskussion zählen die Ukraine und die Republik Moldau nun zu den EU-Beitrittskandidaten. Eine Aufnahme dürfe aber nicht die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sowie der EU und Russland verschlechtern, warnt der Kreml. Diese seien "auch so schon reichlich verdorben".24.06.2022
"Alle Forderungen erfüllen"Kreml duldet keinen Kompromiss beim FriedenSeit März liegen die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine auf Eis. Der Kreml gibt seine Bedingungen für ein Ende des Kriegs vor: die Erfüllung aller seiner Forderungen. Dazu gehören die Anerkennung der Separatistengebiete und das Abtreten der Krim. Kiew schließt das bislang aus.23.06.2022
"Donezker Volksrepublik"Moskau benennt Platz vor US-Botschaft provokant umWenn in Zukunft US-Diplomaten aus ihrer Botschaft in Moskau Post verschicken, müssen sie bei ihrer Adresse auf die von Washington nicht anerkannte separatistische "Donezker Volksrepublik" verweisen. So will es Moskaus Stadtverwaltung. Der Affront sollte auch bei anderen Namenskandidaten deutlich werden.22.06.2022