Käufer soll abgesprungen seinGetreidefrachter "Razoni" ankert unerwartetEigentlich sollten die 26.000 Tonnen Mais aus der Ukraine mit dem Frachter "Razoni" in den Hafen von Tripoli einfahren. Doch kurz vor der Ankunft ändert das Schiff den Kurs, der Käufer soll wegen der langen Wartezeit abgesprungen sein. Jetzt liegt das Schiff vor dem türkischen Mersin vor Anker - Ziel unbekannt.09.08.2022
Klub bedauert "Putin"-RufeFenerbahce Istanbul droht UEFA-StrafeDas Quali-Spiel zwischen Fenerbahce Istanbul und Dynamo Kiew schlägt hohe Wellen. Nicht etwa, weil es spektakuläre Spielszenen gab, sondern weil türkische Fans lautstark "Wladimir Putin" skandierten. Für ihren Verein könnte das Konsequenzen haben.28.07.2022
"Notwendig ist gute Gesundheit"Russische Stadt sucht Freiwillige für Ukraine-KriegPer Videoaufruf will der Militärkommissar der russischen Stadt Konakowo Freiwillige für den Einsatz im Nachbarland rekrutieren. Für Mindestens drei Monate sollten sich die möglichen Kandidaten verpflichten mit einer Bezahlung von umgerechnet bis zu 6800 Euro. In der Ukraine erntet der Aufruf Spott. 13.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKiew startet Gegenoffensive auf Cherson - Russland und Ukraine beraten über GetreidelieferungenDie Ukraine will das besetzte Cherson im Süden des Landes wieder unter Kontrolle bringen und greift ein Munitionsdepot der Russen an. Unterdessen gibt es Hoffnung im Streit über die Getreidelieferungen. Vertreter aus Moskau und Kiew werden in Istanbul zu Gesprächen erwartet.12.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickNiederlande sagen Kiew weitere Waffen zu - Russland drückt aufs Tempo bei EinbürgerungenDie Ukraine plant eine eigene Offensive und befürchtet gleichzeitig eine. Aus den Niederlanden kommen Zusagen für weitere Waffen. Ein deutscher Oberst a. D. zweifelt unabhängig von westlicher Hilfe an der Schlagkraft der Ukraine. Russland stellt indessen die Weichen für mehr Einbürgerungen von Ukrainern.11.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickZivilisten sterben nach Angriff auf Wohnblock - Schröder will Draht zu Putin haltenBei russischen Angriffen in Luhansk werden laut Kreml bis zu Hundert ukrainische Soldaten getötet. Nachdem im Gebiet Donezk eine Rakete in ein Wohnhaus einschlägt, meldet die Ukraine viele zivile Opfer. Altkanzler Schröder will mit Präsident Putin in Kontakt bleiben. Der 136. Kriegstag im Überblick.10.07.2022
"Historischer Affront"Steinmeier konfrontierte Selenskyj nach AusladungDie Ausladung aus Kiew im April lässt der Bundespräsident nicht einfach auf sich sitzen. Einem Medienbericht zufolge fordert er vom ukrainischen Staatschef eine Erklärung für den Vorgang. Bei dem Telefonat soll Steinmeier gar unwirsch geworden sein und dreimal nachgehakt haben, ehe er einlenkte.08.07.2022
Hoffnung in Zeiten des KriegsWie die Ukrainer auf den Abnutzungskrieg reagierenDer Krieg ist für die Ukraine zum Alltag geworden, zu dem militärische Erfolge, Misserfolge und auch Tragödien gehören. Trotzdem bleiben die Menschen verhalten optimistisch - seltsamerweise optimistischer als Ende 2021. Ein Kiewer sagt, die Stimmung sei schlecht. "Aber kontrolliert schlecht."06.07.2022Von Denis Trubetskoy, Kiew
Für die "Sache des Friedens"Papst will nach Moskau und Kiew reisenWiederholt kritisiert Papst Franziskus den russischen Angriffskrieg in der Ukraine mit scharfen Worten. Nun erwägt der Pontifex eine Reise nach Moskau, um im Gespräch mit Putin unmittelbar der "Sache des Friedens zu dienen". Auch Kiew würde er danach gern besuchen.04.07.2022
Nach Fake-TelefonatGiffey kündigt Gespräch mit echtem Klitschko anBerlins Regierende Bürgermeisterin will nach einem manipulierten Telefonat mit einem falschen Klitschko "in den nächsten Tagen" einen neuen Versuch starten. Diesmal soll die Videoschalte mit dem Kiewer Bürgermeister auf Echtheit getestet werden. Warschau meldet ebenfalls einen Fake-Anruf.28.06.2022