Wieder was gelerntDer harte Kampf gegen die HeuschreckenDie Menschen in Ostafrika und Teilen Asiens kämpfen gegen Wüstenheuschrecken. Es ist die größte derartige Plage seit Jahrzehnten, sie bedroht vor allem die Ernten in den betroffenen Regionen und könnte deshalb zu schlimmen Hungersnöten führen.11.03.2020
Nach Trumps SchießbefehlAl-Kaida bestätigt Tod von Anführer al-RimiZwei Wochen nach dem Tötungsbefehl von US-Präsident Trump gegen Al-Kaida-Führer al-Rimi bestätigt der jemenitische Unterarm der Gruppe, dass ihr Chef tot ist. Der dschihadistische Ableger, den Washington für den gefährlichsten im weltweiten Terrornetzwerk hält, ernennt nun einen Nachfolger. 23.02.2020
Drohnenangriff im JemenUSA töten Chef von Al-Kaida-Ableger Er ist Chef des mächtigsten Al-Kaida-Ablegers und soll für mehrere Anschläge verantwortlich sein. Deshalb setzen die USA auf Al-Rimi ein Millionen-Kopfgeld aus. Nun teilen sie mit, ihn getötet zu haben.07.02.2020
Raketenangriff im JemenDutzende Soldaten während Gebet getötetJemens Präsident Hadi spricht von einer "schändlichen Tat": Bei einem Raketenangriff kommen Dutzende Regierungssoldaten ums Leben. Zum Zeitpunkt der Attacke befanden sie sich gerade in einer Moschee. Wer dahinter steckt, ist noch unklar.19.01.2020
"Katastrophal für Menschheit"Klimawandel erhöht globale Hungersnot882 Millionen Menschen haben weltweit nicht genug zu essen. Das geht aus dem Welthungerindex 2019 hervor. Dürren, Überschwemmungen und Stürme beeinträchtigen die Ernährungslage. Dabei leiden laut Welthungerhilfe diejenigen am stärksten unter dem Klimawandel, die ihn am wenigsten verantworten.15.10.2019
Huthis stellen BedingungenIran-Treffen mit Deutschland zeichnet sich abGespräche zwischen US-Präsident Trump und Irans Staatschef Ruhani erscheinen derzeit wenig wahrscheinlich. Dafür bahnt sich in New York ein Treffen zwischen Teheran und den übrigen Staaten des Atomdeals an. Unterdessen richten die Huthi-Rebellen eine Botschaft an Saudi Arabien.21.09.2019
Nach Angriff auf ÖlanlagenSaudi-Arabien bombardiert Huthi-RebellenAm Samstag werden saudische Ölanlangen durch Drohnenangriffe beschädigt. Während die Huthi-Rebellen die Bombardierung für sich beanspruchen, vermuten Saudi-Arabien und die USA den Iran hinter dem Anschlag. Dennoch attackiert die saudische Militärkoalition nun Anlagen der Huthi-Rebellen im Jemen.20.09.2019
GroKo lieferte weiter an SaudisEinen echten Rüstungsexportstopp gab es nieZwischen den Koalitionspartnern von Union und SPD droht erneut ein Streit um Waffenexporte nach Saudi-Arabien. Dabei ist die GroKo bei diesem Thema ohnehin bereits krachend gescheitert.17.09.2019Von Benjamin Konietzny
Eskalation im Nahen Osten"Die Hardliner haben darauf gewartet"Wie gefährlich sind die Angriffe auf zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien? Der Iran-Experte Cornelius Adebahr sieht eine "neue Stufe der Gewalt". Im Interview mit n-tv.de sagt er: Jeder, der von einem höheren Ölpreis profitiert, kann ein Interesse an einer Eskalation in der Region haben.16.09.2019
Angriff auf Öl-AnlagenDrohnen sollen aus Iran stammenFür den Angriff zweier Drohnen auf saudi-arabische Öl-Raffinerien zeigen sich Huthi-Rebellen verantwortlich. Eine Militärkoalition geht davon aus, dass die Waffen aus dem Iran stammen. Viele Fragen zu den Angriffen bleiben jedoch offen.16.09.2019