Eklat im Weißen HausHätte Selenskyj die Situation noch retten können?Der ukrainische Präsident sah schwach aus in Washington, schimpfen manche: Hände unter den Achseln, nicht richtig angezogen, das musste ja schiefgehen! Stimmt das?03.03.2025Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Sicherheitsgarantien gefordertHofreiter: Ergebnis des London-Gipfels "wird nicht reichen" In Reaktion auf die Demütigung Selenskyjs im Weißen Haus gibt es Zusagen über milliardenschwere Militärhilfen durch den britischen Premier Starmer. Auch weitere Staats- und Regierungschefs der EU sichern der Ukraine Unterstützung zu. Trotzdem übt der Grünen-Europapolitiker Hofreiter scharfe Kritik. 03.03.2025
"Es muss sich etwas ändern"Trump-Vertraute empfehlen Führungswechsel in Kiew Trump und sein Vize Vance demütigen Ukraines Staatschef Selenskyj bei einem Treffen im Oval Office. Während der Eklat in Europa für Entsetzen sorgt, fordern nun führende Republikaner Konsequenzen in der Ukraine. Dem angegriffenen Land bieten sie zwei Möglichkeiten zur Auswahl an.02.03.2025
US-Vize ist die Ukraine egalTrump führt das Schwert, aber Vance ruft AttackeDie offene Konfrontation der Verbündeten im Weißen Haus hatte einen Wortführer: Vizepräsident Vance. Mit seinem Angriff auf Ukraines Präsident Selenskyj missachtet er 80 Jahre außenpolitischer Linie. Trump stimmt schnell mit ein.01.03.2025Von Roland Peters, New York
Ziel war Kapitulation "Darum drückte Vance den Trigger"Es begann fast friedlich, gestern im Oval Office. Warum die Eskalation? Trump brauchte sie, denn die große Mehrheit in den USA will der Ukraine weiter helfen, sagt Politologe Jäger. Und Trump komme bei Putin nicht weiter. 01.03.2025
Beziehung wiederherstellen Nato-Chef Rutte gibt Selenskyj Ratschlag zu TrumpWie einen Schuljungen maßregeln Trump und sein Vize Vance vor laufenden Kameras Ukraines Präsidenten Selenskyj. Das Verhältnis scheint zerrüttet. Nato-Generalsekretär bezeichnet das Wortgefecht als "unglücklich". Zweifel an den Absichten der USA hat er jedoch nicht.01.03.2025
Nach Eklat in WashingtonBaerbock sieht Beginn einer "neuen Zeit der Ruchlosigkeit"Der Streit vor laufenden Kameras zwischen Ukraines Staatschef Selenskyj und dem US-Gespann Trump und Vance ist beispiellos. Das Entsetzen und die Bestürzung darüber ist in Europa groß. Nun sendet Außenministerin Baerbock deutliche Worte "über den Atlantik", mahnt aber zu Besonnenheit.01.03.2025
"Nicht in Washington betteln"Politologe: USA sind keine westliche Demokratie mehrDer Eklat bei der Trump-Selenskyj-Pressekonferenz ist ein beispielloser Vorgang. Politologe Krause sieht durch die Haltung der neuen US-Regierung schwerwiegende Folgen auf Europa und westliche Staaten zukommen.01.03.2025
Krisenstimmung nach US-EklatPremier Starmer trifft Selenskyj schon heuteWenn am morgigen Sonntag ranghohe europäische Entscheidungsträger in London zusammenkommen, haben sich Gastgeber Starmer und der ukrainische Präsident Selenskyj bereits ausgetauscht. Der beispiellose Disput zwischen dem Kiewer Regierungschef und US-Präsident Trump hallt noch nach.01.03.2025
"Mehr als zwei Anführer"Selenskyj betont "historisches Band" zwischen USA und UkraineDie Unterzeichnung des Abkommens über seltene Erden im Weißen Haus scheitert. Stattdessen kommt es zur verbalen Eskalation zwischen Selenskyj, Trump und Vance. Der ukrainische Präsident pocht in einem Statement weiter auf Sicherheitsgarantien. 01.03.2025