ESM-Chef sieht LichtblickBraucht Griechenland bald keine Hilfe mehr?Griechenland könnte finanziell bald wieder auf eigenen Füßen stehen. Das glaubt zumindest der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Regling. Schon 2018 solle das Land fähig sein, sich selbst Geld am Markt zu besorgen.22.02.2017
Experten reisen nach AthenGriechenland stimmt Reformen zu In den Reformstreit um Griechenland kommt Bewegung. Die Euro-Finanzminister entsenden wieder Fachleute, um den in Athen den Stand der Reformen zu überprüfen. Weiter unklar ist die IWF-Beteiligung am bis 2018 laufenden Programm.20.02.2017
Griechenland und weitere SorgenKommt der Euro ins Schlingern?Der Euro gerät politisch unter Druck. In Frankreich und in den Niederlanden machen Rechtspopulisten gegen die Gemeinschaftswährung Stimmung. Und ausgerechnet jetzt kocht die griechische Schuldenkrise wieder hoch.20.02.2017
Trotz politischer RisikenDax dürfte weiter Kurs haltenEs läuft derzeit rund in Europas Wirtschaft. Die Märkte dürften daher auch weiter auf ihrem hohen Niveau bleiben. Für den Dax sind derzeit keine größeren Störfaktoren in Sicht. Auf der Agenda stehen Griechenland-Hilfen und der Ifo-Index.18.02.2017
Neue Grexit-DebatteGriechen heben Milliarden abDie Debatte um einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist neu entbrannt. Viele Griechen reagieren verunsichert und schröpfen ihre Bankkonten. Die Regierung in Athen und die Gläubiger ringen derweil um eine "politische Grundsatzeinigung".17.02.2017
Griechenland-Rettung ohne IWF?CSU-Vize: Alleingang statt SchuldenschnittIn der Union gilt bislang: Kein Rettungspaket für Athen ohne Beteiligung des Internationalen Währungsfonds. Weil der aber auf einen Schuldenschnitt besteht, schlägt CSU-Vize Weber einen Richtungswechsel vor.16.02.2017
Ifo-Chef zeigt Weg aus EurokriseOdysseus und die SchuldensirenenDie Schuldenkontrolle in Europa ist gescheitert, die Selbstverpflichtung der Staaten wertlos. Die Anleihekäufe der EZB helfen langfristig nicht. Steuerzahler müssen fürchten, zur Kasse gebeten zu werden. Doch es gäbe eine Lösung. 14.02.2017Von Diana Dittmer
Scharfe Warnung von TsiprasSchäuble soll "nicht mit dem Feuer spielen"Mehr als sechs Milliarden Euro muss Athen im Sommer zurückzahlen, dafür braucht das Land neue Kredite. Griechenlands Premier Tsipras schickt eine Warnung Richtung Deutschland - die Kanzlerin müsse ihren Finanzminister zur Ordnung rufen.11.02.2017
Einigung zu Griechenlandhilfen IWF und Eurozone finden KompromissInsidern zufolge gibt es eine Einigung zwischen den europäischen Geldgebern und dem IWF im Ringen um das aktuelle Rettungspaket für Griechenland. 10.02.2017
Keine Komplettverweigerung mehrIWF-Front gegen Schäuble bröckeltWer bewegt sich zuerst bei der Griechenland-Rettung? Finanzminister Schäuble, der predigt, Hellas müsse nur genug sparen, oder der IWF, der einen Schuldenschnitt will. Aus Washington kommen nun zarte Signale der Versöhnung.07.02.2017