Plus 25 Prozent auf alle WarenÖkonomen fürchten Trumps Zölle: Würden "massiv schaden"Trump macht Ernst. Längere Zeit spricht er davon, Zölle erhöhen zu wollen. Jetzt legt er dar, dass es um 25 Prozent für die Einfuhr von Produkten aus Kanada und Mexiko geht. In Europa geht ein Raunen um. Ökonomen fürchten eine Ausweitung. Habeck fordert, dass das Gespräch gesucht wird.26.11.2024
Top-Ökonomen kennen den AuswegAmpel weg, Trump da - was die kriselnde Wirtschaft jetzt brauchtMehr Investitionen und höhere Rüstungsausgaben, weniger Bürokratie und niedrigere Energiekosten fordern renommierte Wirtschaftswissenschaftler bei ntv.de von der neuen Bundesregierung. Bei der Finanzierung scheiden sich die Geister. Doch eine Einigung muss her, und zwar schnell.16.11.2024Von Christina Lohner
Kiew vor unsicheren ZeitenIfW: Hilfen für die Ukraine überraschend geringIm Juli und August erhält die Ukraine mehr Hilfen aus dem Westen als noch im Frühjahr. Dem Kieler Institut für Weltwirtschaft zufolge könnte die Unterstützung aber ab kommendem Jahr wieder nachlassen. Dabei ist diese gerade jetzt von entscheidender Bedeutung. 10.10.2024
"Sicherheitsrisiko für Europa"Ökonom fordert radikales Umdenken bei MilitärausgabenNach Russlands Überfall auf die Ukraine wird es unübersehbar: Die Bundeswehr ist miserabel ausgestattet. Das dann beschlossene 100-Milliarden-Sondervermögen ist aber laut dem Ökonom Schularick nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die deutsche Finanzpolitik hält er für gefährlich.10.10.2024
"Trendwende ist eingeläutet"IfW registriert wieder höhere Preise für EigenheimeNach knapp zwei Jahren ist die Preiskorrektur auf dem Wohnimmobilienmarkt womöglich beendet. In vielen Städten steigen die Preise wieder deutlich. In einer westdeutschen Stadt geht der Abwärtstrend jedoch weiter.08.08.2024
Zeichen für Erholung mehren sichExperten sehen "Licht am Ende des Konjunkturtunnels"Höhere Löhne und eine geringere Inflation sowie anspringende Exporte: Mehrere Wirtschaftsexperten sehen Deutschland auf dem Weg aus der Flaute. Allerdings spricht selbst das Ministerium von einem holprigen Weg. Und Konjunkturforscher verweisen darauf, dass es durchaus noch Hindernisse gibt.13.06.2024
"Sparkurs der Ampel schadet"IfW: Deutsche Haushaltspolitik ist Sicherheitsrisiko für EuropaInnerhalb der Bundesregierung gibt es Streit um einen höheren Etat für die Bundeswehr. Ökonomen werfen der Ampel vor, ein Sicherheitsrisiko für Europa zu sein. Wegen der mangelhaften Ausstattung der Truppe seien eher drei als zwei Prozent der Wirtschaftsleistung nötig, meint das IfW. 22.05.2024
Kanada und Mexiko springen einStudie: Bidens Zölle gegen China bleiben für Welthandel folgenlosDie USA erhöhen die Zölle auf eine Vielzahl von chinesischen Produkten. Eine Studie zeigt nun, dass dies fast keine Folgen für den Welthandel und den Handel in Europa hat. Die Zölle treffen vor allem Produkte und Industrien, die ohnehin schon mit Abgaben belegt sind.15.05.2024
"Große Lücke" bei MunitionEU kann Ukraine-Hilfen der USA nicht ersetzen Auch wenn sich die EU-Staaten gerne ihrer Hilfen für die Ukraine brüsten: Die Lücke, die die USA zuletzt hinterlassen haben, können sie nicht schließen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft analysiert. Und auch die jetzt beschlossenen US-Hilfen sind wohl nicht nachhaltig.25.04.2024
IFW nennt ProfiteureChina subventioniert 99 Prozent seiner börsennotierten FirmenMit einer Reihe von Hilfen greift der chinesische Staat einheimischen Unternehmen unter die Arme. Vor allem Hersteller grüner Technologien profitieren. Für die EU ist diese Subventionspraxis schädlich. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rät zum Verhandeln.10.04.2024