Umgang mit potenziellen TerroristenDeutsche Behörden vermissen drei GefährderObwohl Anis Amri den Sicherheitsbehörden als potenzieller Terrorist bekannt ist, verlieren sie ihn vor dem Berliner Anschlag aus dem Blick. Auch von weiteren Gefährdern ist der Aufenthaltsort unklar, ebenso der weitere Umgang mit ihnen.18.01.2017
Talk bei "Anne Will"Was tun mit kriminellen Zuwanderern?"No-Go-Areas" in deutschen Städten, ausländische U-Bahn-Treter und Asylbewerber, die zu Terroristen werden: Stimmt es, dass von Ausändern begangene Verbrechen überhandnehmen - und falls es so ist, wie sieht die Lösung des Problems aus?16.01.2017Von Julian Vetten
Interview mit CDU-Politiker Spahn"Wir wollen die Steuern senken"Er gilt als Hoffnungsträger der CDU. Im Interview mit n-tv.de spricht Jens Spahn über sinkende Steuern, innere Sicherheit und Strategien für den Wahlkampf - gemeinsam mit der CSU.14.01.2017
Anschlag in Deutschland geplant?Polizei nimmt Gefährder in AbschiebehaftEin 28 Jahre alter Serbe soll Medienberichten zufolge einen Anschlag in Deutschland geplant - mindestens aber engen Kontakte zur islamistischen Szene gehalten haben. Die Polizei nimmt den Mann nun fest und schickt ihn umgehend in Abschiebehaft.13.01.2017
Justizminister kündigt Erklärung anMaas räumt im Fall Amri Behördenfehler einGanze sieben Mal befasste sich das Terrorabwehrzentrum von Bund und Ländern mit Anis Amri, bevor dieser in Berlin zwölf Menschen ermordete. Warum er trotzdem so frei agieren konnte, will der Justizminister in einem Bericht offenlegen.13.01.2017
Fußfesseln für GefährderDe Maizière und Maas einigen sichSeit dem Anschlag in Berlin gibt es nahezu täglich neue Forderungen nach stärkeren Sicherheitsmaßnahmen und einem konsequenteren Vorgehen gegen sogenannte Gefährder. Nun einigen sich Justiz- und Innenminister, welche davon sie umsetzen wollen.10.01.2017
Gefährder im Blick behaltenMaas: Fußfessel darf kein Tabu seinJustizminister Maas will die Abschiebehaft für Gefährder ausweiten und den Einsatz von elektronischen Fußfesseln erleichtern. Außerdem sollen abgelehnte Asylbewerber deutlich schneller abgeschoben werden. Doch dagegen gibt es Widerstand.09.01.2017
Konsequenzen aus dem Fall AmriMaas will Gefährder-Haft ausweitenAnis Amri war den Behörden unter 14 Identitäten bekannt, er galt als gefährlich und trotzdem konnte er sich frei bewegen. So eine Situation möchte Justizminister Maas künftig verhindern. Er möchte die Abschiebehaft für Gefährder ausweiten.08.01.2017
Krach in BerlinDie rot-rot-grüne Revolution fällt vorerst ausDie Berliner Koalition aus SPD, Linken und Grünen wollte die Politik grundlegend erneuern und der Konstellation Auftrieb im Bund geben. Tatsächlich streitet das Bündnis, kaum dass es einen Monat im Amt ist – vor allem um die innere Sicherheit.07.01.2017Von Thomas Schmoll
Versäumnisse im Fall AmriLinke fordern UntersuchungsausschussDer Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt zieht weitere politische Kreise. Die Linken-Fraktionschefs Wagenknecht und Bartsch sprechen von dem Verdacht auf "Staatsversagen". Auch Grüne und FDP verlangen Aufklärung zum Fall Amri.06.01.2017