Atomenergiebehörde ist besorgtIm Atomkraftwerk Saporischschja wird der Diesel knappSeit Tagen läuft Europas größtes Atomkraftwerk nur noch mit Dieselgeneratoren. Geht der Treibstoff aus, droht in Saporischschja der komplette Stromausfall - die Internationale Atomenergiebehörde drängt auf einen lokalen Waffenstillstand.29.08.2026
Assad bestritt AtomprogrammIAEA findet tonnenweise Nuklearmaterial in SyrienIn Syrien lagert nukleares Material. Die syrische Regierung ruft deswegen die internationalen Kontrolleure ins Land. Es soll sich um Reste eines geheimen Atomprogramms des Assad-Regimes handeln. Dieses hatte stets bestritten, einen Kernreaktor zu bauen. 18.08.2026
UN-Atomwächter alarmiertDrohne tötet Arbeiter von AKW SaporischschjaDas Kernkraftwerk Saporischschja ist seit 2022 von Russland besetzt. Nun explodiert eine Drohne über einem Dutzend von Arbeitern auf dem Weg ins AKW. Die internationale Atombehörde sieht ein großes Risiko in diesen Attacken.18.08.2026
Verweis auf RahmenabkommenIAEA-Chef: Werden Irans Atomanlagen inspizierenDer Iran verfügt laut IAEA über rund 440 Kilogramm an hoch angereichertem Uran. Jetzt betont der Chef der Behörde: Inspektionen werden kommen. Er erinnert an das Rahmenabkommen, wonach das Uran unter Aufsicht der IAEA zumindest verdünnt werden soll. Doch eine wichtige Frage bleibt offen. 24.06.2026
Vorräte seit 2021 verdoppelt?Kim will militärische Atomkapazitäten "exponentiell" steigernIm April schätzt die Internationale Atomenergiebehörde, dass Nordkorea seine Kapazitäten zum Bau von Atomwaffen "sehr deutlich" ausgeweitet habe. Machthaber Kim spricht nun von einer massiven Steigerung der Produktion waffenfähigen Nuklearmaterials. 04.06.2026
USA zogen sich 2018 zurückDarum durchkreuzte Trump Obamas Atom-Deal mit dem IranKurze Laufzeit, keine genauen Regeln zu ballistischen Raketen: Aus Sicht von Donald Trump hatte sein Vorgänger Barack Obama 2015 kein gutes Atomabkommen mit Teheran ausgehandelt. Was es beinhaltete und welche Folgen der US-Ausstieg hatte. 01.06.2026
Stolperstein für Trump?440 Kilo Uran: Darum geht es beim zentralen Streitpunkt mit dem IranIm Iran dürfte das meiste angereicherte Uran laut IAEA in unterirdischen Tunnelanlagen lagern. Für die US-Regierung ist die Herausgabe eine der roten Linien in den Verhandlungen mit Teheran. Wie realistisch ist eine Bergung und wozu raten Experten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick. 11.05.2026
Atomenergiebehörde beunruhigtDrohne attackiert Labor von AKW SaporischschjaErst vor wenigen Tagen wird ein Mitarbeiter des besetzten Kernkraftwerks Saporischschja getötet. Nun kommt es zu einem weiteren alarmierenden Vorfall im Umkreis der Anlage: Ein Strahlenlabor unweit des gesicherten Bereichs wird attackiert.03.05.2026
Schäden durch TrümmerteileNebengebäude von AKW Buschehr getroffenErneut schlägt bei einem Luftangriff ein Geschoss nahe dem Atomkraftwerk Buschehr ein. Ein Wachmann stirbt, ansonsten läuft die Attacke glimpflich ab. Laut IAEA tritt keine erhöhte Strahlung aus. 04.04.2026
Wenig Schäden an Tunnelkomplex?Großer Teil des iranischen Urans soll unterirdisch in Isfahan lagernLaut der Internationalen Atomenergiebehörde wurde die iranische Nuklearanlage in Isfahan im vergangenen Jahr bei den US-Angriffen nicht stark getroffen. Wahrscheinlich wird dort deswegen viel angereichertes Uran gelagert. Theoretisch könnten mit der Menge mehrere Atomwaffen gebaut werden.10.03.2026
Nach US-israelischen AngriffenIAEA stellt Schäden an iranischer Atomanlage Natans festAm Montag widerspricht IAEA-Chef Grossi iranischen Angaben, wonach es nach einem Angriff Schäden an der Atomanlage Natans gibt. Nun bestätigt die Atomenergiebehörde die Meldung. Israel meldet indes erfolgreiche Schläge in der iranischen Hauptstadt Teheran. 03.03.2026