Hinterbliebene dürfen zusehenTrump: Hinrichtung des Fort-Hood-Attentäters wird nicht live übertragenEin zum Tode verurteilter Attentäter soll in Texas erschossen werden. US-Verteidigungsminister Hegseth kündigt eine Live-Übertragung als Abschreckung an. Doch US-Präsident Trump bläst die Aktion nach empörten Reaktionen ab.15.10.2026
Instrument für Terroristen?Top-Republikaner warnt vor öffentlicher ErschießungPete Hegseth will die Erschießung des Terroristen Nidal Hasan per Livestream übertragen lassen. Dafür bekommt er nicht nur von den Demokraten Gegenwind. Auch der Sprecher des Repräsentantenhauses hält das für einen Schritt mit womöglich gravierenden Folgen.13.10.2026
Nach gescheiterter HinrichtungChrista Pike verlässt das Krankenhaus wiederVor fast zwei Wochen scheitert die Hinrichtung von Christa Pike. Die zum Tode Verurteilte muss danach im Krankenhaus bleiben, kann nun aber zurück ins Gefängnis. Ob sie bleibende Schäden davonträgt, ist unklar.10.10.2026
"Mittelalterlich, barbarisch"Kritiker attackieren Hegseth für geplante Liveübertragung von HinrichtungUS-Verteidigungsminister Hegseth will die Hinrichtung des Amokläufers von Fort Hood live übertragen lassen. Kritik an der Idee kommt von den UN, Republikanern und Demokraten gleichermaßen. Sogar US-Vizepräsident Vance ist wenig davon angetan. 09.10.2026
Erschießung als AbschreckungHinrichtung im US-Livestream - was steckt dahinter?Nidal Hasan soll im Dezember von einem Erschießungskommando getötet werden - vor einem potenziell weltweiten Publikum. Menschenrechtler warnen vor einem öffentlichen Spektakel, rechtlich sind zudem viele Fragen offen.09.10.2026
Mit dem gleichen MittelTexas führt erste Exekution nach gescheiterter Pike-Hinrichtung durchBei Christa Pike in Tennessee scheitert die Hinrichtung per Giftspritze mit Pentobarbital erst vor wenigen Tagen. In Texas setzt man unvermindert weiter auf das Mittel und exekutiert nur wenige Tage später einen verurteilten Mörder. 08.10.2026
Anwälte teilen ihre ersten WorteChrista Pike kann nach gescheiterter Hinrichtung ihre Arme nicht bewegenSie überlebt ihre Hinrichtung und ist mehrere Tage nach der Todesspritze wieder bei Bewusstsein. Doch Christa Pike geht es alles andere als gut. Anwälte der US-Amerikanerin berichten nun erstmals über ihren Gesundheitszustand - und über ihre ersten Worte nach dem Aufwachen.07.10.2026
Das gleiche Gift im EinsatzAnwälte wollen durch Pike-Fall Exekution in Texas hinauszögernDie zum Tode verurteilte Christa Pike überlebt in Tennessee zwei Giftspritzen. Wenige Tage später will Texas das gleiche Mittel bei einem verurteilten Mörder einsetzen. Die Verteidigung verweist auf die Risiken und fordert einen Aufschub.07.10.2026
Interaktive KarteWo heute in den USA noch hingerichtet wird Die gescheiterte Exekution von Christa Pike wirft ein Schlaglicht auf die Praxis der Todesstrafe in den USA. Auch bei diesem Thema ist das Land gespalten. Während einige Bundesstaaten die Todesstrafe schon lange abgeschafft haben, halten andere an ihr fest. Eine Übersicht.02.10.2026Von Kai Stoppel
Beispiele aus der VergangenheitFall Christa Pike - was ist, wenn die Hinrichtung scheitert?Christa Pike überlebt ihre eigene Hinrichtung. Was vor Jahrhunderten als göttliches Zeichen gedeutet worden wäre, könnte in den USA der Auftakt für eine neue Debatte über die Todesstrafe werden. Doch wie geht es für die zum Tode verurteilte Mörderin weiter?02.10.2026
Anwalt zählte sieben EinsticheChrista Pike befindet sich nach gescheiterter Hinrichtung in kritischem Zustand Zweimal wird Christa Pike bei ihrer Hinrichtung ein tödliches Mittel verabreicht. Doch die 50-Jährige stirbt nicht. Ihre Anwälte und andere Augenzeugen berichten von grausamen Szenen. Der Gesundheitszustand bleibt dem Vernehmen nach kritisch. Tennessee stoppt vorerst weitere Hinrichtungen. 02.10.2026