Studie über HandelsbeziehungPeking und Moskau rücken enger zusammenDie Handelsbeziehungen zwischen Peking und Moskau werden laut dem Institut der deutschen Wirtschaft immer enger. Mittlerweile sei China für Russland der wichtigste Handelspartner. Umgekehrt profitiere die Volksrepublik von russischen Energielieferungen, heißt es aus Köln.30.05.2022
Druck auf Russland erhöhenKuleba: "Killen Sie die russischen Exporte"Treffend zum Weltwirtschaftsforum in Davos spricht der ukrainische Außenminister zu den westlichen Staaten. Sie sollen den russischen Angriffskrieg nicht länger finanzieren und Handelsbeziehungen mit Moskau kappen. 25.05.2022
Sanktionen müssen fallenRussland öffnet ukrainische Häfen nur unter BedingungDie ukrainischen Häfen im Schwarzen Meer sind blockiert, eine Getreideausfuhr über den Seeweg findet nicht statt. Die Kontrolle über die Gewässer will Russland aber nur aufgeben, sofern die wirtschaftlichen Sanktionen aufgehoben werden.19.05.2022
Premier Johnson unter ZugzwangNordirland-Protokoll gefährdet - EU warnt LondonIm Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien ist festgelegt, dass der Warenverkehr zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten Königreichs kontrolliert werden muss. So werden Kontrollen an der Binnengrenze zu Irland vermieden. Doch der Vereinbarung droht das Aus.10.05.2022
"Öl über andere Wege"Habeck: Raffinerie Schwedt kann gerettet werdenObwohl die Raffinerie in Schwedt komplett abhängig von russischem Öl ist, sieht Wirtschaftsminister Habeck eine Zukunft für das Unternehmen. Kurzfristig soll Öl aus anderen Ländern die Lösung sein. Langfristig hat der Minister jedoch andere Pläne und spricht von einer "Raffinerie der Zukunft".09.05.2022
Märkte weiterhin geöffnetGlobus bleibt Russland treuImmer mehr Unternehmen ziehen sich als Reaktion auf den Ukraine-Krieg aus Russland zurück. Einige wenige halten aber am Geschäft mit dem Aggressor fest - so auch der Handelskonzern Globus. Man wolle nicht politisch agieren, erklärt der Unternehmenschef.02.05.2022
Der Kriegstag im ÜberblickSteinmeier-Absage dominiert Debatte - Selenskyj nennt gewünschte WaffenDie letzten ukrainischen Kämpfer halten die Hafenstadt Mariupol. In der Region Kiew werden immer mehr Leichen untersucht. Viele deutsche Politiker reagieren angesäuert auf die Absage für den Besuch des Bundespräsidenten in Kiew. Russland bekommt derweil ein Kreditkartenproblem. Der 49. Kriegstag im Überblick.13.04.2022
Erbe der Trump-RegierungUSA und Großbritannien legen Zollstreit beiIm "Interesse der nationalen Sicherheit" führt der damalige US-Präsident Trump 2018 hohe Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte ein. Großbritannien reagiert seinerseits mit Strafzöllen, etwa auf amerikanischen Whiskey und Jeans. Jetzt sollen Ex- und Importe wieder ohne die Zusatzkosten möglich sein23.03.2022
Freihandelsabkommen mit USAHabeck weist Lindners TTIP-Vorstoß zurück2016 wird das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP auf Eis gelegt. Finanzminister Lindners Forderung, einen neuen Anlauf zu starten, weist Wirtschaftsminister Habeck zurück. Mit dem Trade and Technology Council habe man schon ein besseres und erfolgreicheres Instrument gefunden.21.03.2022
"Markt ist nicht verschwunden"Moskau rechnet mit Rückkehr von HandelskettenSeit dem Angriff auf die Ukraine schließen in Russland zahlreiche Läden. Das Problem sieht die Regierung in der Logistik, nicht in der Politik. Derweil ruft die britische Regierung Unternehmen des Landes zum Rückzug aus Russland auf, um dort den "größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden" anzurichten.14.03.2022