Zahl kam von Al-ScharaaMerz präzisiert 80-Prozent-Aussage über syrische FlüchtlingeDas Treffen des Kanzlers mit dem syrischen Übergangspräsidenten sorgt per se für Aufsehen. Dann sagt Merz auch noch, dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer binnen drei Jahren zurückkehren sollen. Die Zahl erscheint vielen enorm hoch. Sie stammt auch nicht von ihm, wie er nun erklärt.31.03.2026
RTL/ntv-TrendbarometerViele SPD-Wähler zeigen den Parteichefs die Rote KarteLäuft? Nee, ganz und gar nicht. Die SPD erlebt einen Sturm und die Vorsitzenden stehen mittendrin. Selbst viele SPD-Wähler sind unzufrieden mit der Führungsspitze, wie das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt. Ideen für Nachfolger gibt es aber kaum.31.03.2026
Kritik an Merz aus CDU und SPDExperten betonen "erhebliche Bedeutung" syrischer ÄrzteFriedrich Merz will, dass 80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland bald in ihr Land zurückkehren. Experten warnen vor den Folgen für die deutsche Gesundheitsversorgung. In der Politik finden sie Merz' Äußerungen "problematisch", "beschämend" und "nicht klug".31.03.2026
80 Prozent zurück nach Syrien?Grünen-Chefin findet angestrebte Rückkehrquote "abenteuerlich"Ein Großteil der Syrerinnen und Syrer in Deutschland sollen wieder in den Nahen Osten zurückkehren - so möchte es Bundeskanzler Merz. Sein Statement beim Empfang des syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa in Berlin löst Kritik aus - auch aus den Reihen der SPD.30.03.2026
Internes StrategiepapierLinke bereitet Kampagne gegen schwarz-rote "Kahlschlag-Agenda" vorDie schwarz-rote Bundesregierung plant grundlegende Veränderungen, etwa bei der Kranken- und Rentenversicherung und im Arbeitsrecht. Die Linken wollen das systematisch kontern. Ein Strategiepapier gibt die Richtung vor. Merz und Klingbeil kommen nicht gut weg.30.03.2026
Eine heikle FrageDer Elefant im Raum, wenn Merz al-Scharaa trifftAn diesem Montag rollt die Bundesregierung dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa den roten Teppich aus. Bei dem Staatsbesuch geht es auch um die Rückkehr von in Deutschland lebenden Syrern. Fragen und Antworten dazu. 30.03.2026Von Volker Petersen
Al-Scharaa "gehört vor Gericht"Merz empfängt einen schwierigen BesucherSyriens Interimspräsident hat eine Vergangenheit als islamistischer Terrorist. Auch als Regierungschef soll Ahmed al-Scharaa an Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein. Dennoch macht er die diplomatische Runde - und trifft heute den Bundeskanzler.30.03.2026
Sexualisierte Gewalt bei MiosgaCollien Fernandes: "Es wurde eine Vergewaltigungsgeschichte von mir verschickt""Schäbig" und "ganz schrecklich": Bundeskanzler Merz bekommt bei "Caren Miosga" für seinen fehlenden Rückhalt für Frauen harsche Kritik ab. Die Sendung um digitale sexualisierte Gewalt sorgt schon vor der Ausstrahlung für Zoff - und Collien Fernandes schildert neue Details.30.03.2026Von David Bedürftig
Kanzler wählt klare WorteMerz und Trump entfremden sich über den Iran-KriegAls Bundeskanzler Friedrich Merz zu Beginn des Iran-Krieges Donald Trump im Weißen Haus besucht, ist er noch auf Kuschelkurs mit dem US-Präsidenten. Inzwischen wählt er deutlich härtere Worte zu dessen Krieg. Israel gegenüber spart er allerdings mit Kritik.29.03.2026
Klingbeil, Merz und die R-FrageSöder wird zur losen KanoneDie Regierung will die R-Frage anpacken, Reformen sollen kommen, so weit so gut. Nur jetzt, wo sich SPD-Chef Klingbeil aus der Deckung wagt, ist es auch wieder nicht richtig. Denn jetzt steht der CSU-Vorsitzende auf der Bremse. Und Merz sitzt zwischen den Stühlen.28.03.2026Ein Kommentar von Volker Petersen