Erst verärgert, jetzt MitgliedNetanjahu tritt Trumps "Friedensrat" beiNach dem Krieg zwischen Israel und der Hamas kündigt Donald Trump eine Friedensinitiative an. Ein Gremium soll über das weitere Vorgehen im Gazastreifen entscheiden, Israel ist vorerst außen vor. Doch das ändert sich jetzt.21.01.2026
"Kleines Problem" am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach DavosAm Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air Force One muss ihren Flug in die Schweiz abbrechen und die US-Delegation in eine andere Maschine umsteigen.21.01.2026
"Für Einladung danken wir"Bundesregierung reagiert verhalten auf Trumps "Friedensrat"In einem Brief fordert Trump etliche Staaten auf, sich an einem globalen "Friedensrat" zu beteiligen und dafür zu zahlen. Die Bundesregierung reagiert zurückhaltend und merkt an, dass die Vereinten Nationen weiterhin das zentrale Gremium in der Welt seien.19.01.2026
Auch nach Jahren des KriegsZwölf Prozent der Ukrainer halten Widerstand für sinnlosEine Umfrage unter Ukrainern zeigt: Von den derzeitigen Verhandlungen erhoffen sie sich nicht viel, von den Amerikanern auch nicht. Und dass Russland künftig Ruhe gibt, erwarten nur die wenigsten. Den meisten Ukrainern zufolge hat der Kreml ein klares Ziel.16.01.2026
"Bereit für einen Deal"Trump schlägt sich wieder auf Putins SeiteDas Verhältnis von US-Präsident Trump zum Kreml erstaunt so manche Beobachter. Ungeachtet aller Angriffe betont dieser, dass Putin bereit für ein Abkommen sei. Der eigentliche Blockierer sitzt laut Trump woanders. Was prompt die Polen auf den Plan ruft.15.01.2026
Fortschritte bei Gesprächen Selenskyj macht Hoffnung auf Kriegsende bis Mitte 2026 In Paris einigt sich die Koalition der Willigen auf Sicherheitsgarantien für den Fall eines Waffenstillstands in der Ukraine. Präsident Selenskyj begrüßt die Pläne für eine internationale Schutztruppe. Er fordert aber auch weitere Sanktionen gegen Russland. 07.01.2026
Ergebnisse des Pariser TreffensSo will die "Koalition der Willigen" die Ukraine schützenEin Nato-Beitritt der Ukraine ist derzeit unmöglich, doch in Paris vereinbaren die Verbündeten Kiews Sicherheitsgarantien, die dem Artikel 5 sehr nahekommen. Auch internationale Schutztruppen gehören dazu. Ob die Ukraine Gebiete abtritt, bleibt dagegen strittig. 06.01.2026
Kommt nun der Durchbruch?Darum geht es bei den Ukraine-Verhandlungen in ParisSeit Monaten ringen die westlichen Verbündeten um eine Lösung im Ukraine-Krieg, heute treffen sie sich in Paris - zusammen mit Trumps Golffreund Witkoff und Schwiegersohn Kushner. Allein: So lauter die Absicht, so schwer die Umsetzung. Denn es gibt noch zahlreiche Knackpunkte.06.01.2026
Moskau kündigt Konsequenzen anKreml: Angriff auf Putin-Residenz verschärft Position in FriedensprozessMoskau behauptet, ukrainische Truppen hätten die Residenz des russischen Präsidenten Putin mit Drohnen attackiert. Auf den angeblichen Angriff sollen nun diplomatische und militärische Konsequenzen folgen. Experten sahen diese Reaktion des Kreml bereits voraus.30.12.2025
Kiew fordert 50 JahreSelenskyj: USA bieten Sicherheitsgarantien für 15 JahreNach dem Ukraine-Gipfel in Florida ist der Dissens zwischen Kiew und Washington offenbar deutlich größer als zunächst angenommen: Um einen möglichen Frieden zu wahren, hält Selenskyj Sicherheitsgarantien von bis zu 50 Jahren für notwendig. Die US-Regierung bietet allerdings deutlich weniger.29.12.2025