Nach Anschlag in StraßburgPolizei sucht nach möglichen UnterstützernEinen Tag nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters Chérif Chekatt gehen die Ermittlungen der Polizei in Straßburg weiter. Mehrere Personen aus dem Umkreis des 29-Jährigen befinden sich in Gewahrsam, nach mutmaßlichen Komplizen wird gefahndet. 14.12.2018
Am Stadtrand "neutralisiert"Polizei tötet Chekatt nach SchusswechselZwei Tage fahndet die Polizei in Frankreich nach Chérif Chekatt. Er soll nahe des Straßburger Weihnachtsmarktes mindestens drei Menschen getötet haben. Nun stellt sich heraus: Chekatt war auf seiner Flucht tatsächlich nicht weit gekommen.14.12.2018
Spekulationen zu Ghosn-NachfolgeFrankreich will wohl Renault-Chef austauschenRenault-Chef Gohsn sitzt in Japan in Untersuchungshaft, weil er seine Bezahlung verschleiert haben soll. Eigentlich heißt es, der Konzern sehe kein Fehlverhalten, bei dem Manager. Doch die Suche nach seinem Nachfolger soll angeblich bereits laufen.14.12.2018
IS reklamiert Anschlag für sichStraßburger Attentäter von Polizei erschossenDie Suche nach dem mutmaßlichen Straßburger Attentäter Cherif Chekatt ist beendet. Als Polizisten versuchen, den 29-Jährigen festzunehmen, eröffnet dieser das Feuer - und wird beim Schusswechsel mit den Beamten tödlich getroffen.13.12.2018
Chérif Chekatt auf der SpurPolizei nimmt weiteren Verdächtigen festDie Behörden nehmen einen fünften Verdächtigen aus dem Umfeld des mutmaßlichen Straßburg-Attentäters fest. Während weiter nach Chérif Chekatt gefahndet wird, werden neue Details über seinen kriminellen Hintergrund bekannt.13.12.2018
Chérif Chekatt auf der FluchtWeiteres Opfer stirbt nach Anschlag in StraßburgNach dem Terroranschlag in Straßburg stirbt ein drittes Opfer. Ein weiteres ist hirntot, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt. Derweil geht die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter weiter und die Bundesanwaltschaft schaltet sich in die Ermittlungen ein.13.12.2018
Erneuter VerkehrsunfallSechster "Gelbwesten"-Aktivist getötetSeit einem Monat protestieren in Frankreich die "Gelbwesten" gegen Macrons Politik. Die heftigen Zusammenstöße gleichen teils bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Nicht zum ersten Mal kommt nun ein Aktivist bei einem Verkehrsunfall ums Leben.13.12.2018
Terroranschlag in StraßburgChekatt erhielt vor Tat Anruf aus DeutschlandDrei Menschen sterben, zwölf weitere werden verletzt, als Chérif Chekatt nahe des Straßburger Weihnachtsmarktes das Feuer eröffnet. Einem Bericht zufolge soll er vor der Tat einen Anruf erhalten haben - aus Deutschland. Hier hatte er mehrere Straftaten begangen.13.12.2018
Macron als Staatschef gefragtFranzosen verarbeiten Straßburger AttentatAm Tag nach dem Attentat stehen viele Menschen unter Schock. Die weihnachtliche Stimmung in Straßburg ist versiegt. Doch viele Bürger wollen sich in diesen schweren Stunden dem Terrorismus nicht beugen.12.12.2018
Tatverdächtiger von StraßburgPolizei fahndet öffentlich nach Chérif ChekattAuch einen Tag nach dem Attentat in Straßburg fehlt von dem mutmaßlichen Täter jede Spur. Französische und auch deutsche Behörden fahnden unter Hochdruck nach einem 29-jährigen Mann. Nun ist auch die Öffentlichkeit aufgerufen, Hinweise zu geben.12.12.2018