Ein Riesenakt im BellevueWie man mit 6000 Flaschen edelster Tropfen umziehtDer Bundespräsident sitzt auf gepackten Kisten: Nach knapp 30 Jahren muss sein Amtssitz saniert werden. Das Vorhaben kostet eine Milliarde Euro und dauert acht Jahre. Also ziehen Steinmeier und alle Mitarbeiter in ein Übergangsgebäude - und mit ihnen ein gut gefüllter Weinkeller.06.06.2026Von Heike Boese
Er "schließt nichts mehr aus"Petition will Hape Kerkeling zum Bundespräsident machenEine Petition fordert, dass Hape Kerkeling Nachfolger von Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident werden soll. Der Comedian selbst äußert sich nun bei einer Preisverleihung zu etwaigen politischen Ambitionen.03.06.2026
Lob auch von der SPDIlse Aigner hätte Söders "volle Sympathie" als BundespräsidentinWer folgt 2027 auf Frank-Walter Steinmeier im höchsten Staatsamt? Zuletzt stehen die Zeichen recht deutlich darauf, dass es erstmals eine Frau wird. Nach Markus Söders Worten wäre seine Parteikollegin Ilse Aigner eine gute Wahl. Sie selbst schweigt bisher allerdings. 24.04.2026
Expertenrunde in StralsundSteinmeier lässt sich über gestrandeten Wal informierenFür ein paar Tage verlegt das Staatsoberhaupt seine Amtsgeschäfte in die einzelnen Bundesländer. In dieser Woche arbeitet Steinmeier in Stralsund. Dort will er sich auch mit dem in Wismar gestrandeten Wal befassen. Die Lage rund um das Tier ist derweil unverändert. 13.04.2026
Vize-Vize-Vertreter übernimmtHendrik Wüst ersetzt für eine Woche Bundespräsident SteinmeierDie Osterfeiertage bieten sich für eine Auszeit an. Das trifft auch auf Bundespräsident Steinmeier zu. Das deutsche Staatsoberhaupt verabschiedet sich ab morgen in den Urlaub. Doch die Vertretungen aus Bremen und dem Saarland sind ebenfalls verhindert. Der Ministerpräsident von NRW muss ran.29.03.2026
Bruch des Völkerrechts?Regierung distanziert sich von Steinmeiers Kritik am Iran-KriegBundespräsident Steinmeier kritisiert die US-israelischen Angriffe auf den Iran ungewöhnlich scharf und bezeichnet den Krieg als völkerrechtswidrig. Dies findet Zustimmung, stößt aber auch auf Kritik. Nun äußern sich Bundesregierung und Auswärtiges Amt zu seinen Vorwürfen.25.03.2026
Angriff "völkerrechtswidrig"?Teheran applaudiert Steinmeier zu Iran-RedeBundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.25.03.2026
"Da hat er mal recht gehabt"Union kritisiert Steinmeier-Äußerung zum Iran-Krieg - Lob von der AfDDer Bundespräsident positioniert sich klar zu den US-israelischen Angriffen auf den Iran - diese seien völkerrechtswidrig. Der Unionsfraktionschef wirft Steinmeier eine Überschreitung seiner Befugnisse vor, Unterstützung erhält der SPD-Politiker von ungewohnter Seite.24.03.2026
"Daran gibt es wenig Zweifel"Steinmeier nennt Iran-Krieg "völkerrechtswidrig"Der Umgang des US-Präsidenten Trump mit dem Völkerrecht ärgert Bundespräsident Steinmeier. Im Gegensatz zur Bundesregierung bezeichnet der SPD-Politiker auch den Angriff auf den Iran als Bruch des Völkerrechts. Er fordert Schwarz-Rot auf, sich stärker von Washington zu emanzipieren.24.03.2026
Rastlos im letzten AmtsjahrSteinmeier kämpft außen für Ordnung, innen für DemokratieSteinmeiers Kalender ist voll: Auslandsreisen, Warnungen vor dem Wandel der Weltordnung und Appelle für die Demokratie. Zwölf Monate vor dem Ende seiner Amtszeit wirkt der Bundespräsident so aktiv wie lange nicht. Doch einige innenpolitische Themen bleiben außen vor.17.03.2026