Nach Trump-VerbannungTwitter konnte es nur falsch machen @realDonaldTrump ist seit fast zwei Wochen Geschichte. Zuletzt hatte der scheidende US-Präsident fast 90 Millionen Follower auf Twitter. Dann wurde sein Account abgeschaltet. Auch Facebook, Snapchat und Instagram verbannten ihn dauerhaft. Doch ist diese Art der Plattformregulierung der richtige Weg?18.01.2021Von Kevin Schulte
Vor Bidens Amtseinführung Facebook stoppt Werbung für WaffenzubehörNach der Erstürmung des US-Kapitols ist die Angst vor Nachahmern bei der Amtseinführung des künftigen Präsidenten Joe Biden groß. Die Behörden warnen bereits im Vorfeld vor bewaffneten Protesten. Facebook weitet deshalb jetzt ein bereits bestehendes Werbeverbot für Waffen auch auf Waffenzubehör aus. 17.01.2021
Neue Regeln aufgeschobenWhatsapp wirbt um abgewanderte NutzerNach einer Ankündigung neuer Datenschutzrichtlinien laufen die Nutzer Whatsapp in Scharen davon. Um diesen Exodus aufzuhalten, verschiebt der Marktführer die Einführung der umstrittenen neuen Regeln. Der Messengerdienst sieht sich dabei als Opfer von falschen Informationen. 15.01.2021
Chatten ohne FacebookFünf interessante Whatsapp-AlternativenNachdem Whatsapp seine Nutzer zwingt, neue Richtlinien zu akzeptieren, wollen viele von ihnen den zu Facebook gehörenden Messenger nicht mehr nutzen. Schwer ist eine Trennung grundsätzlich nicht, es gibt gute Alternativen. ntv.de stellt fünf starke Whatsapp-Konkurrenten vor.14.01.2021
"Anhaltendes Gewaltpotenzial"Youtube sperrt Trump für eine WocheNach Facebook und Twitter sperrt auch Youtube den Kanal von US-Präsident Trump. Doch das zu Google gehörende Videonetzwerk bleibt weit hinter den Konkurrenten zurück.13.01.2021
"180-Grad-Wende bei Hassrede"Bitkom befremdet Merkels Kritik an TwitterDass die großen Plattformen selbstständig gegen Hassbotschaften vorgehen müssen, ist in Deutschland Gesetz. Der Digitalverband Bitkom zeigt sich deshalb befremdet über die Bauchschmerzen der Bundesregierung nach der Sperrung von Trumps Twitter-Account. Die Politik sei hier "zutiefst widersprüchlich". 12.01.2021
Massen-Downloads von Dating-AppTrump-Anhänger strömen zu ParlorEin Buchstabe kann einen wichtigen Unterschied machen: Auf der Suche nach der bei Rechten beliebten App Parler, laden Nutzer vermehrt die zehn Jahre alte App Parlor herunter. Doch Randale lassen sich damit wohl nicht planen - das Tool funktioniert wie eine Dating-Plattform. 11.01.2021
Gewaltpläne von Trump-AnhängernAmazon schaltet Parler offlineViele Trump-Anhänger, die sich von Netzwerken wie Twitter oder Facebook gegängelt fühlten, sind in den letzten Monaten zu Parler umgezogen. Auf der Plattform können sich auch Radikale ungebremst austoben. Nach Google verbietet nun auch Apple den Download. Amazon zieht dem Dienst den Stecker.10.01.2021
Sperrung auf DauerTwitter nimmt Trump das Konto wegDonald Trump nutzte Twitter für Politik und Propaganda. Künftig muss er ohne das Medium leben, das sein wichtigstes Sprachrohr war. Twitter verbannt den scheidenden Präsidenten dauerhaft von der Plattform. Der denkt nun über den Aufbau einer eigenen nach. 09.01.2021Von Isabell Noé
Chef Zuckerberg meldet sichFacebook sperrt Trump bis auf WeiteresDonald Trump mag noch ein paar Tage lang US-Präsident sein - bei Facebook hat er keine Stimme mehr. Dessen Chef Zuckerberg gibt bekannt, dass der Account des abgewählten Amtsinhabers nach dem Putschversuch "auf unbestimmte Zeit" gesperrt wird.07.01.2021