Abschied von InstagramRussische Influencerinnen sind verzweifeltDie Social-Media-Plattform Instagram ist in Russland nicht mehr ohne Weiteres erreichbar - sehr zum Ärger von russischen Influencerinnen wie Olga Buzova und Liza Lukasheva. In tränenreichen Videos verabschieden sie sich nun von ihren Followern.14.03.2022
Whatsapp, Signal und Co.Welcher ist der beste Messenger?Messenger-Apps sind alle irgendwie ähnlich. Bei genauerem Hinsehen unterscheiden sie sich jedoch markant. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick.12.03.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussische Armee bereitet Angriff auf Kiew vor - USA und EU isolieren Russland weiterDie russische Armee erzielt nach eigenen Angaben kleinere Erfolge. Vor allem scheinen sich die Truppen vor Kiew auf einen Angriff vorzubereiten. Die USA und die EU bringen die nächsten harten Sanktionen gegen Russland auf den Weg. Die Ukraine ist jedoch von Entscheidungen der Europäer enttäuscht. 11.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickRussische Truppen kreisen Städte ein, ukrainisches Militär verlangsamt VorrückenIn der Ukraine wird weiter gekämpft und Zivilisten können die belagerte Stadt Mariupol nicht verlassen. Die ukrainische Armee hält nach eigenen Angaben Angriffe russischer Einheiten an mehreren Orten zurück. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.11.03.2022
Ukraine-Krieg im NetzFacebook erlaubt Gewaltaufrufe gegen Putin und russische SoldatenNormalerweise geht Facebook mittlerweile rigoros gegen Hate Speech im Netz vor. Beim Ukraine-Krieg macht das Unternehmen nun aber eine Ausnahme: Nutzer dürfen zu Gewalt gegen die russische Regierung und ihre Streitkräfte aufrufen, Zivilisten müssen aber verschont bleiben.11.03.2022
Medien immer mehr eingeschränktRussland blockiert FacebookDie sozialen Netzwerke sind eine der wenigen Möglichkeiten, über die sich Menschen in Russland noch kritisch über die aktuelle Lage in der Ukraine informieren können. Nun holt Moskau zum nächsten Schlag aus und sperrt Facebook. "Falschinformationen" soll ein neues scharfes Gesetz auslöschen.04.03.2022
Stopp für russische StaatsmedienMeta, Microsoft und Twitter beschränken RT und SputnikGroße Internetkonzerne und Plattformen wie Meta, Twitter und Microsoft reagieren auf die russische Invasion in der Ukraine und auf Desinformationsvorwürfe und schränken die Verbreitung russischer Staatsmedien ein. Auch Tiktok, Netflix und Disney ziehen Konsequenzen.01.03.2022
Zum Schutz der BevölkerungGoogle kappt Live-Daten in der UkraineMithilfe von Google Maps ist es möglich, die Truppenbewegungen in der Ukraine live zu verfolgen. Weil dies der russischen Kriegsführung dienen könnte, deaktiviert der Konzern die Funktion nun vorübergehend. Derweil meldet Meta Hackerangriffe auf die Facebook-Konten ukrainischer Politiker.28.02.2022
Reaktion auf Ukraine-KriegTwitter und Facebook blockieren WerbungDer russische Angriff auf die Ukraine wirkt sich auch auf die sozialen Medien aus. Die US-Medienkonzerne Twitter und Facebook reagieren auf Moskaus Aggression mit Beschränkung ihrer Dienste. 26.02.2022
"Goebbels lässt grüßen"Kölner Kirchenrichter empört mit Nazi-VergleichWeil ihm ein Medienbericht offenbar nicht gefällt, nennt ein Kölner Kirchenrichter das Domradio ein "Propagandaorgan" und verweist auf NS-Minister Goebbels. Das Entsetzen ist riesig. Von einer "furchtbaren Entgleisung" ist die Rede. Das Erzbistum solle sich von dem Kommentar distanzieren.23.02.2022