Grünes Licht aus BrüsselEU-Staaten billigen Brexit-Deal Die EU-Staats- und Regierungschefs stimmen dem neu ausgehandelten Brexit-Abkommen zu. Damit Großbritannien zum 1. November tatsächlich mitsamt Deal aus der EU austreten kann, braucht dieser aber auch die Unterstützung des britischen Unterhauses - und die ist alles andere als sicher.17.10.2019
Merkels Regierungserklärung"Brexit darf Blick auf andere Themen nicht verstellen"Kurz vor dem EU-Gipfel äußert sich Kanzlerin Angela Merkel vorsichtig optimistisch zu den Brexit-Verhandlungen. Wenig später steht ein Abkommen. Dennoch dürfe die Frage nach dem Austritt der Briten aus der EU nicht andere wichtige Probleme auf der Welt verdecken.17.10.2019Von Daniel Gutsche
Appell an britisches ParlamentJuncker und Johnson feiern "faires Abkommen"Nach der Aushandlung des neuen Brexit-Deals zeigen sich beide Seiten optimistisch und versöhnlich. Der britische Premier Johnson sieht Großbritannien gar als "europäischen Freund, Nachbarn und Unterstützer". Doch das britische Parlament könnte die Vorfreude auf einen baldigen Brexit trüben.17.10.2019
Kurz vor Gipfel-BeginnEU und London einigen sich auf Brexit-DealNach zähen Verhandlungen sind die EU und Großbritannien einen großen Schritt vorangekommen. Wie Kommissionspräsident Juncker mitteilt, haben sich beide Seiten auf ein Abkommen geeinigt. Die nordirische DUP lehnt den Deal allerdings weiterhin ab.17.10.2019
"Quadratur des Kreises"Merkel bangt um Brexit-DealBrüssel und London stecken fest in der Suche nach einem neuen Brexit-Deal. Der Weg zu einem geregelten Austritt birgt immer noch viele Hindernisse. Das weiß auch Kanzlerin Merkel. Kurz vor dem EU-Gipfel betont sie: "Wir sind noch nicht am Ziel".17.10.2019
Viele UnklarheitenDUP will Brexit-Deal nicht zustimmenDie Zeit drängt. Unter Hochdruck suchen London und Brüssel eine Lösung im festgefahrenen Brexit-Streit. Und offenbar kommen beide Seiten gut voran. Nun aber meldet die nordirische Protestantenpartei DUP massive Bedenken an.17.10.2019
Brexit-Zwischenstand von Tusk"EU könnte Deal theoretisch annehmen"Die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien über den Brexit sind in den letzten Zügen. Von EU-Seite scheint laut Ratspräsident Tusk alles klar zu sein. Bedenken über das neue Abkommen soll es nun von britischer Seite geben.16.10.2019
Kommissionskandidaten blockiertVon der Leyen muss Start verschiebenEigentlich soll Ursula von der Leyen am 1. November die EU-Kommission von Jean-Claude Juncker übernehmen. Weil die Integrität dreier möglicher Kommissare angezweifelt wird, muss der Start verschoben werden. 16.10.2019
Zwei Balkan-Staaten geblocktFrankreich zerstört EU-BeitrittshoffnungenEigentlich hat die EU Nordmazedonien und Albanien den Start von Beitrittsverhandlungen versprochen - doch nun stellt sich Frankreich quer. Deutschland und andere EU-Staaten reagieren mit Unverständnis. Sie befürchten, dass sich die abgewiesenen Länder andere Verbündete suchen.15.10.2019
"Im nationalen Interesse"Ungarn unterstützt türkische Syrien-OffensiveDie EU verurteilt geschlossen die türkische Offensive in Nordsyrien. Ungarn bildet jedoch die Ausnahme. Der Militäreinsatz sei wichtig, damit Ungarn nicht von Millionen Flüchtlingen überrannt wird, ist sich Außenminister Szijjarto sicher.15.10.2019