Kleinstgeld soll verschwindenEin-Cent-Münzen braucht niemandGeht es nach der EU-Kommission, dann werden Ein- und Zwei-Cent-Münzen in der Eurozone irgendwann verschwunden sein. Das ist eine richtig gute Idee. 28.01.2020Ein Kommentar von Jan Gänger
Ein und zwei Cent auf Prüfstand?EU erwägt Abschaffung kleiner MünzenAn der Supermarktkasse sind diejenigen, die mit stoischer Ruhe Beträge mit Ein- oder Zwei-Cent-Münzen bezahlen, besonders unbeliebt. Doch wenn es nach der EU-Kommission geht, könnte dieser soziale Konfliktherd bald der Vergangenheit angehören.28.01.2020
Stabilitäts- und WachstumspaktWien will Euro-Länder stärker verpflichten"Der Stabilitäts- und Wachstumspakt ist von der Idee her gut konzipiert, aber die Euro-Staaten haben sich zu oft nicht daran gehalten." Diese Meinung vertritt der österreichische Finanzminister. Er plädiert für eine Verschärfung der Verpflichtungen - und weniger Ausnahmen.28.01.2020
Genehmigung ohne AuflagenBoeing-Embraer-Fusion nimmt HürdeBoeing will sich den brasilianischen Konkurrenten Embraer einverleiben. Nach der Wahl Bolsonaros zum brasilianischen Präsidenten fallen die Widerstände gegen den milliardenschweren Deal. Auch die Wettbewerbsaufsicht des Landes gibt grünes Licht.28.01.2020
Zerbricht Großbritannien?Schottische Regierung setzt auf Brexit-FrustDie schottische Regierungschefin Sturgeon möchte ihr Land in die Unabhängigkeit führen. 2014 stimmten die Schotten knapp gegen die Abspaltung - doch das war vor dem Brexit-Referendum. Die weit verbreitete Ablehnung von Boris Johnson könnte den Austrittsbefürwortern nun Aufwind geben.25.01.2020
Wahlkampf mit DiplomatenautoWeber nutzt EU-Dienstwagen auch in BayernAls Fraktionsvorsitzender der Konservativen im Europaparlament steht Manfred Weber ein Dienstwagen zur Verfügung. Kein anderer seiner Kollegen nutzt dieses Privileg auch im Heimatland für nationale Politik - außer Weber. Das stößt einigen jetzt unangenehm auf.24.01.2020
"Unsere Freundschaft bleibt"Von der Leyen und Michel segnen Brexit abHeute in einer Woche verlässt Großbritannien die Europäische Union. Nach jahrelangem Streit laufen die Vorbereitungen auf den letzten Metern nun planmäßig. Die EU-Spitzen setzen ihre Unterschriften unter den Brexit-Vertrag. Drei formale Schritte fehlen allerdings noch für den Austritt.24.01.2020
Kritik an EU-PlänenApple ist gegen einheitliche LadesteckerUm die Menge an Elektroschrott zu reduzieren, fordern Kommission und EU-Parlament einheitliche Ladegeräte für Handys, Tablets und E-Book-Reader. Apple kritisiert den Vorstoß. Der US-Konzern will weiterhin am hauseigenen Lightning-Anschluss festhalten.23.01.2020
"Wir zahlen jeden Monat"EU weist türkische Geldforderungen zurückImmer wieder droht der türkische Präsident Erdogan damit, den Flüchtlingsdeal von 2016 zu kündigen. Schließlich zahle die EU das versprochene Geld nicht. Doch Brüssel weist das zurück. Projekte würden regelmäßig und langfristig unterstützt. Deshalb sei noch nicht alles ausgezahlt worden, heißt es.23.01.2020
Flüchtlingsabkommen gebrochen?Türkei bemängelt Zahlungsrückstand der EUDas Flüchtlingsabkommen verpflichtet Ankara, alle neu auf den griechischen Ägäis-Inseln ankommenden Flüchtlinge zurückzunehmen. Die EU garantiert im Gegenzug Milliardenhilfen. Zum Unmut der Türkei soll die EU mit den versprochenen Geldern jedoch im Rückstand sein.23.01.2020