Bei dringenden ThemenMacron zählt auf Zusammenarbeit mit OppositionErstmals seit dem Verlust seiner absoluten Mehrheit im Parlament äußert sich Präsident Emmanuel Macron öffentlich im französischen Fernsehen. In seiner Ansprache macht er deutlich: Man müsse nun lernen, anders zu regieren. Vertreter der Opposition hätten ihre Bereitschaft signalisiert.22.06.2022
Übergriffe als Gynäkologin?Ermittlungen gegen französische StaatssekretärinWegen Vergewaltigungsvorwürfen ermittelt die französische Staatsanwaltschaft gegen ein Mitglied aus der Regierung von Macron. Zweimal wurde gegen Chrysoula Zacharopoulou bereits Anzeige erstattet. Die Vorwürfe stammen aus der Zeit, als die 46-Jährige noch als Gynäkologin praktizierte.22.06.2022
Le Pen gibt Parteivorsitz abMacron und die schwierige Suche nach VerbündetenFrankreich steht nach der Klatsche für Staatschef Macron bei der Parlamentswahl vor einer schwierigen Regierungsbildung. Einen Tag nach der Wahl fordern die Rechtspopulisten um Marine Le Pen mehrere Schlüsselpositionen. Die kündigt derweil ihren Rückzug vom Parteivorsitz an.20.06.2022
Rechte überraschend starkParlamentswahl: Macron kann nicht mehr durchregierenEin Premierminister aus dem gegnerischen Lager bleibt Macron erspart, dennoch ist Frankreichs Präsident angeschlagen: Bei der Parlamentswahl verfehlt sein Mitte-Links-Lager die absolute Mehrheit. Die Rechtspopulisten werden in der Nationalversammlung nicht mehr zu übersehen sein. 20.06.2022
Suche nach Verbündeten nötigSchlag für Macron - Verlust der absoluten MehrheitDie zweite Amtszeit für Frankreichs Präsident Macron wird schwieriger: In der Nationalversammlung hat der Staatschef keine Mehrheit mehr zum alleinigen Durchregieren. Sein Mitte-Lager muss bei der Wahl Verluste hinnehmen und muss sich nun Partner für seine Vorhaben suchen.19.06.2022
Wie viel Macht kriegt Mélenchon?Macron muss um absolute Mehrheit bangenUm seine Wiederwahl muss Frankreichs Präsident Macron im April zittern, doch die Hürde ist genommen. Heute geht es bei der Parlamentswahl um eine solide Mehrheit in der Nationalversammlung. Fällt diese zu knapp aus, kratzt dies an der Macht des Staatschefs.19.06.2022
Nach dem Besuch in KiewLob für Scholz sogar aus Polen - mit einem AberDie Reaktionen auf den Besuch von Scholz, Macron, Draghi und Iohannis in Kiew fallen in Ostmitteleuropa überraschend positiv aus. Doch vor allem das Misstrauen gegenüber Deutschland dürfte bleiben, wenn den Solidaritätsbekundungen nicht bald Taten folgen.17.06.2022Von Thomas Dudek
Wieduwilts WocheDas war ein guter Tag für PutinDer europäische Kiew-Besuch mit Kanzler Scholz produziert Bilder, simuliert Handeln, stiftet EU-Identität - aber der Ukraine hilft er nicht.17.06.2022Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Rat entscheidet kommende WocheKommission empfiehlt EU-Kandidatenstatus für UkraineGeht es nach dem Willen der EU-Kommission, sollen die Ukraine sowie Moldau eine EU-Beitrittsperspektive bekommen. Jetzt liegt der Ball bei den Staats- und Regierungschefs, sie müssen einstimmig entscheiden, ob die Länder Kandidaten werden. Und genau das dürfte kompliziert werden.17.06.2022
Otte im "ntv Frühstart""Wir haben mehr erwartet von unserem Kanzler"CDU-Verteidigungsexperte Otte kritisiert, dass ein EU-Kandidatenstatus der Ukraine aktuell wenig hilft. "Die Todeswalze Russland geht jeden Tag voran", sagt er im "ntv Frühstart".17.06.2022