Erste Infektionen im MärzEbola-Ausbruch begann wahrscheinlich schon früherDie WHO vermutet im Kongo bereits 180 Todesfälle im Zusammenhang mit dem aktuellen Ebola-Ausbruch. Stück für Stück wird klarer, seit wann das Virus auf dem Vormarsch ist.23.05.2026
Ebola-Chaos vor WMTrump-Regierung fordert 21 Tage Quarantäne für Kongo-TeamHerber Schlag für die Nationalelf der Demokratischen Republik Kongo: Das Weiße Haus fordert eine dreiwöchige Isolation für das gesamte Team vor der Einreise zur WM in die USA. Grund ist der Ebola-Ausbruch im Land, die "Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung" stehe auf dem Spiel.23.05.2026
Hohe Dunkelziffer vermutetZahl der Ebola-Toten im Kongo steigt weiter Nach dem Ebola-Ausbruch in Afrika zählen die Behörden bereits 670 Verdachtsfälle und 160 Tote. Zwei US-Amerikaner werden in Kliniken nach Berlin und Prag transportiert. Im Kongo brennt im Streit um eine infektiöse Leiche ein Krankenhaus. 22.05.2026
Bundibugyo-Erreger grassiertWarum gibt es keinen Impfstoff gegen den aktuellen Ebola-Typ?In Zentralafrika verbreitet sich eine Ebola-Variante, gegen die existierende Vakzine nicht helfen. Alle potenziellen Gegenmittel sind noch Jahre von einer Zulassung entfernt. Die Impfstoff-Misere geht auf frühere Versäumnisse zurück, wie Experten nun aufzeigen.21.05.2026
DR Kongo sagt Trainingslager abEbola-Ausbruch belastet nun auch die Fußball-WMDer Abschied von den Fans fällt aus, die WM-Vorbereitung läuft fern der Heimat: Wie der Ebola-Ausbruch die Pläne der kongolesischen Fußball-Nationalmannschaft auf den Kopf stellt.21.05.2026
Drohte Kritik in Bevölkerung?USA dementieren Abweisung von Ebola-erkranktem AmerikanerDer am Ebolavirus erkrankte US-Amerikaner wird in die Charité gebracht - wegen des kürzeren Weges, heißt es. Einem Bericht zufolge könnte der Grund aber ein anderer sein. Washington könnte die Einreise schlicht verweigert haben. Die US-Regierung will davon nichts wissen. 21.05.2026
Ebola-Ausbruch in KongoDie Suche nach "Patient 0" ist extrem riskantUm den Ebola-Ausbruch in Zentralafrika einzudämmen, suchen Experten nach dem ersten Patienten, der sich infiziert hat. Doch dies geschieht inmitten eines Kriegsgebiets. Dieser Krieg macht Ebola so gefährlich.21.05.2026Von Simone Schlindwein, Kampala
Auf Bitten der USACharité nimmt Familie des US-Ebola-Patienten aufSpezialisten der Berliner Charité behandeln derzeit einen US-amerikanischen Ebola-Patienten. Eskortiert von zahlreichen Einsatzwagen erreichen nun auch seine Familienangehörigen das Krankenhaus. Indes nimmt ein Nachbarland eine weitere Person mit Ebola-Verdacht auf.21.05.2026
"Unsere Freunde in Deutschland"USA danken Merz für deutsche Ebola-Hilfe - auch Familie des US-Patienten in BerlinMit seinen Äußerungen über die USA macht sich Friedrich Merz wiederholt unbeliebt in Washington. Jetzt lassen lobende Worte von Außenminister Rubio aufhorchen. Mit Blick auf die jüngste Bitte um Hilfe dürfte die Dankbarkeit der Vereinigten Staaten noch weiter wachsen.20.05.2026
Gefahr für andere besteht nichtAn Ebola erkrankter US-Amerikaner wird in Charité behandeltAufgrund des kürzeren Transportwegs wird ein US-Amerikaner, der am Ebolavirus erkrankt ist, in Berlin behandelt. Er befindet sich auf einer Sonderisolierstation. Die Schutzvorkehrungen sind groß, das Personal ist sehr gut trainiert. Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht. 20.05.2026