Der Kriegstag im ÜberblickErster Getreidefrachter erreicht türkische Küste - Schoigu: Kämpfe in Donezk verlaufen "planmäßig"26.000 Tonnen Mais sind von Odessa aus gestartet und nun in türkische Gewässer eingefahren. Bevor es weitergeht, ist aber eine Inspektion nötig. Unterdessen gibt es schwere Gefechte im Gebiet Donezk. Obwohl Russland dort kaum Boden gut macht, sehen sie planmäßige Fortschritte. Die USA haben zudem neue Sanktionen gegen russische Oligarchen ausgesprochen.02.08.2022
"Unsere Grenzen enden nirgendwo"Medwedew nennt Georgien und Kasachstan "künstliche Staaten"Der Zusammenbruch der Sowjetunion nagt am Selbstverständnis der russischen Führung. Nicht nur Kremlchef Putin, sondern auch der frühere Präsident Medwedew träumt von Eroberungsfeldzügen und einem wiedervereinigten Großrussland. Aber erst müsse Kiew befreit werden. 02.08.2022
Sicherheitslage im OstseeraumMedwedew: Werden auf NATO-Beitritt Finnlands reagierenDie geplante Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO ist Russland ein Dorn im Auge. Der frühere Kremlchef Medwedew moniert, dass die Ostsee damit "von NATO-Staaten dominiert wird." Er droht mit "symmetrischen" Reaktionsschritten.28.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLondon: Russischen Truppen "geht bald die Luft aus" - Gazprom liefert wieder GasMit Erleichterung wird zur Kenntnis genommen, dass wieder Gas durch Nord Stream 1 fließt. Minister Habeck bleibt aber skeptisch. Derweil bombardiert Russland flächendeckend den Donbass - kommt aber kaum voran. Einig sind sich CIA und Kreml, dass Putin kerngesund ist. Und es gibt eine gute Nachricht.21.07.2022
"Von der Weltkarte verschwinden"Medwedew droht mit Auslöschung der UkraineIn den vergangenen Wochen fällt Dmitri Medwedew immer wieder mit verbalen Attacken gegen den Westen auf. Nun stellt der Vizechef des russischen Sicherheitsrates die Existenz der Ukraine infrage. Das Land könnte "von der Weltkarte" verschwinden. Verantwortlich dafür sei der Westen.21.07.2022
Person der Woche: MedwedewPutins Kettenhund - und Nachfolger?Einst ein liberaler Hoffnungsträger, schockiert der russische Ex-Präsident nun regelmäßig die Weltöffentlichkeit mit martialischen Drohungen. Die verbalen Attacken haben vor allem das Kalkül, seine eigene Machtposition in Russland zu festigen.19.07.2022Von Wolfram Weimer
"Sehr schnell und schwer"Medwedew droht Ukraine mit "Jüngstem Gericht"Um martialische Worte ist die russische Führung derzeit nicht verlegen. Und so stößt Ex-Präsident Medwedew erneut wüste Drohungen gegen Kiew und die NATO aus, sollten diese die annektierte Krim nicht als russisch anerkennen.17.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussische Truppen nehmen Donezk ins Visier - Melnyk muss Posten räumenIm Osten der Ukraine intensivieren Russlands Truppen nach ukrainischen Angaben ihre Angriffe auf die Region Donezk. Der ukrainische Präsident entlässt seinen Botschafter in Deutschland. Der frühere Kreml-Chef Medwedew freut sich derweil darüber, dass mit seinem Land wieder "ernsthaft gerechnet" werde.09.07.2022
"Spezialoperation erfüllt"Medwedew: Russland wird wieder ernst genommenSchon wieder schaltet sich Russlands Ex-Präsident mit scharfen Worten in den Ukraine-Krieg ein. Der Angriff auf das Nachbarland hat Medwedew zufolge seinen Zweck bereits erfüllt: Wie einst mit der Sowjetunion werde mit seinem Land nun wieder gerechnet.09.07.2022
Peskow: "Wir mögen ihn nicht"Russen jubeln über Johnson-RücktrittGroßbritannien gehört zu den größten Unterstützern der Ukraine im Kampf gegen Russland, sowohl finanziell als auch militärisch. Entsprechend groß ist die Freude über den Rücktritt von Premier Johnson. Russlands Ex-Präsident Medwedew hofft sogar auf ähnliche Nachrichten aus Deutschland.07.07.2022