"Kein beidseitiger Konflikt"Mützenich bleibt beim "Einfrieren", Pistorius ist skeptischSPD-Fraktionschef Mützenich beharrt auf seiner viel kritisierten Idee eines "Einfrierens" des Ukraine-Krieges. Zugleich betont er, das benötige "die Zustimmung beider Kriegsparteien" - was höchst unrealistisch ist. Auch sein Parteifreund Pistorius erinnert an Erfahrungen mit dem Kreml.19.03.2024
Manipulationen von Anfang anSo wurde Putin zum ewigen PräsidentenSeit Ende 1999 ist Putin in Russland an der Macht. Und er könnte bis 2036 weiterregieren. Dafür sorgen nicht nur eine Verfassungsänderung, sondern auch die schrittweise Verschärfung der Wahlgesetze, die Beschränkung von Gegenkandidaten und die Manipulation von Ergebnissen.15.03.2024Von Markus Lippold
Raketenangriff auf OdessaMedwedew: Selenskyj war kein Ziel - sonst hätten wir getroffenGalt der Angriff auf Odessa ihnen, wie es die Ukraine für möglich hält? Eine russische Rakete schlägt am Mittwoch in der Nähe des griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis und des ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein. Nun äußert sich der russische Hardliner Medwedew zu dem Vorfall.07.03.2024
Hybridwar-Experte zu Taurus-Leak"Dieses Gespräch ist für die deutsche Debatte toxisch" Russland veröffentlicht ein vertrauliches Gespräch zwischen hochrangigen Bundeswehr-Offizieren. Wo überall fährt der Kreml ansonsten bereits Attacken gegen Deutschland? Sicherheitsexperte Marahrens deutet die Spuren russischer Angriffe und erklärt, was Winnetou mit hybrider Kriegsführung zu tun hat. 05.03.2024
"Odessa, komm nach Hause zurück"Hardliner Medwedew nennt KriegszieleMedwedew versucht bereits seit Beginn des Ukraine-Krieges, sich als Hardliner zu profilieren. Atomdrohungen des Ex-Kremlchefs gegen den Westen sind keine Seltenheit. In einem Interview spricht er sich jetzt für weitere Annexionen in der Ukraine aus. 22.02.2024
Moskaus Scharfmacher meldet sichMedwedew droht Ukraine wieder mit AtomschlagAls Reaktion auf die russischen Luftangriffe erwägt Kiews Militär Attacken auf Moskaus Raketenbasen. Russlands Ex-Präsident Medwedew warnt vor diesem Schritt und droht wie so oft mit einer nuklearen Eskalation. 11.01.2024
Soldaten und Söldner eingezogenRussland rekrutierte 2023 bereits knapp 400.000 KämpferWie viele russische Soldaten in der Ukraine gegenwärtig im Einsatz sind, kann nur gemutmaßt werden. In jedem Fall hat Moskau erheblichen Bedarf an neuen Kämpfern. Aktuellen Angaben von Sicherheitsrats-Vize Medwedew zufolge rekrutiert der Kreml Hunderttausende Soldaten.25.10.2023
Mit hohen Anzahlungen und LöhnenMoskau wirbt wohl Migranten als Soldaten an2024 findet in Russland die nächste Präsidentenwahl statt. Um davor eine Mobilmachung zu vermeiden, wirbt Moskau nach britischen Angaben Ausländer für den Militärdienst an. Dies erlaube es dem Kreml trotz der hohen Verluste in der Ukraine, Soldaten zu gewinnen. 03.09.2023
"Sollte nur Asche zurückbleiben"Medwedew nennt plötzlich neue KriegszieleWas will Russland in der Ukraine? Laut Sicherheitsratsvize Medwedew die komplette Vernichtung des dortigen Staates und eine Marionettenregierung. "Auch wenn es Jahrzehnte dauert." Der Konflikt sei für Russland ein "Selbsterhaltungskrieg".20.08.2023
Landverzicht gegen NATO-Schirm?Stoltenberg-Mitarbeiter sieht eine Lösung für die UkraineBislang will die Ukraine alle russisch besetzten Gebiete befreien. Ein Vorschlag eines hohen NATO-Mitarbeiters sorgt daher in Kiew für Entsetzen: Die Ukraine könne Territorium abgeben und dafür eine NATO-Mitgliedschaft erhalten. Der russische Hardliner Medwedew macht gleich kreative Vorschläge.15.08.2023