Nach verbalem SchlagabtauschUSA und Papst Leo XIV. stimmen versöhnlichere Töne anWegen seiner Kritik am Iran-Krieg der USA und Israels sieht sich Papst Leo einer beispiellosen Anfeindung durch US-Präsident Trump und seinem Vize Vance ausgesetzt. Nun versucht US-Außenminister Rubio die Wogen wieder zu glätten. Seine "Tauwetter"-Diplomatie ist auch andernorts gefragt. 07.05.2026
Bericht über nahes KriegsendeTrump droht dem Iran mit neuen Angriffen mit "größerer Intensität"Nicht zum ersten Mal kommen aus Washington Signale über ein bevorstehendes Kriegsende. Doch auch die pakistanischen Vermittler sehen offenbar vielversprechende Bewegung bei den Friedensbemühungen. Auf den Märkten macht sich Hoffnung breit.06.05.2026
"Soll wahrheitsgemäß kritisieren"Papst Leo nennt Trumps Verbal-Attacke unwahrEs ist ein beispielloser Tiefpunkt in den Beziehungen des Vatikans zu den USA: Präsident Trump und Papst Leo liefern sich wegen des Iran-Krieges einen öffentlichen Schlagabtausch. Kurz vor dem Vatikan-Besuch des US-Außenministers Rubio reagiert der Pontifex erneut auf Trump.06.05.2026
Undurchsichtiges VerfahrenIran kündigt neue Kontrollstrategie für Hormus-Transit anDie Kontrolle über die Straße von Hormus ist ein entscheidender Faktor im Krieg gegen den Iran. Die USA setzen ihre Operation zur Befreiung nach nur einem Tag aus. Der Iran festigt derweil mit neuen Mechanismen seine Macht über die Meerenge.06.05.2026
Wegen Kritik am Iran-KriegTrump attackiert erneut Papst Leo: Gefährdet viele Katholiken Wegen unterschiedlicher Ansichten zum Krieg der USA und Israels gegen den Iran liefern sich US-Präsident Trump und Papst Leo einen öffentlichen Schlagabtausch. Nun soll US-Außenminister Rubio bei einem Besuch im Vatikan die Wogen glätten. Doch Trump legt abermals nach. 05.05.2026
Rüdiger von Fritsch im Interview"Opa war in der SS. Und er war ein guter Großvater. Das müssen wir aushalten."Rüdiger von Fritsch, dessen Vater sich zeitlebens als "glühender Nationalsozialist" bezeichnet hat, plädiert für einen ehrlichen Umgang mit der Vergangenheit. "Nur so können wir uns mit uns selbst versöhnen und versöhnt mit anderen leben", sagt er im Interview mit ntv.de.03.05.2026
Wegen Differenzen mit Trump?Höchste US-Diplomatin in Kiew schmeißt "frustriert" hinJulie Davis vertritt die USA in Kiew als Geschäftsträgerin - und ist damit die ranghöchste US-Diplomatin vor Ort. Nach weniger als einem Jahr verlässt sie das Land. Berichten zufolge ist Davis wegen Trumps nachlassender Unterstützung für die Ukraine desillusioniert. Die US-Regierung dementiert.29.04.2026
König spricht auch Ukraine anCharles beschwört im US-Kongress den Zusammenhalt des WestensMit stehenden Ovationen wird König Charles III. im US-Kongress begrüßt. In seiner dann folgenden Rede betont er die Allianz zwischen Großbritannien und den USA. Unbequeme Themen spart er dabei nicht ganz aus. 29.04.2026
Iran und NuklearwaffenTrump geht auf Merz los: "Er weiß nicht, wovon er redet"Mit einer Falschbehauptung beginnt US-Präsident Donald Trump eine Wut-Tirade gegen Bundeskanzler Friedrich Merz. Er zeigt sich äußerst enttäuscht von Deutschland, das er als ein Land auf dem absteigenden Ast beschreibt.28.04.2026
Vorwürfe gegen KiesewetterKreml zitiert deutschen Botschafter herbeiDie Vorladung des Botschafters ist in der Sprache der Diplomatie ein bedeutender Schritt. Nach Juni 2025 muss der deutsche Vertreter erneut im russischen Außenministerium vorsprechen. Grund: ein Treffen des CDU-Politikers Kiesewetter mit einem von Moskau als Terrorist bezeichneten Tschetschenen.27.04.2026