Kritik von UmweltorganisationenZweites deutsches LNG-Terminal geht in BetriebIm Dezember eröffnet Deutschlands erstes LNG-Terminal in Wilmershaven, nun folgt das zweite in Lubmin. Vor allem nach Ostdeutschland soll die Anlage jährlich bis zu 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas liefern. Kritiker warnen vor einem dauerhaften Schaden an der Meeresumwelt.13.01.2023
Betriebsdauer deutlich verkürzenUmwelthilfe geht gegen LNG-Terminalschiff vorDie Deutsche Umwelthilfe legt Widerspruch gegen eine mögliche Betriebsdauer des ersten LNG-Terminalschiffs ein. 20 Jahre seien deutlich zu lang. Zudem soll der Betreiber, Uniper, für Reinigungsprozesse keine Pestizide verwenden. Das grün geführte Energieministerium Niedersachsens widerspricht. 11.01.2023
Umwelthilfe-Chef im "Frühstart""In Lützerath gehts um die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung"Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner, verteidigt den Klimaprotest in Lützerath. Der richte sich gegen die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung. Gefragt sei jetzt ein Deutschlandtempo für den Ausbau der erneuerbaren Energien.11.01.2023
Umweltschützer protestierenErster LNG-Tanker erreicht Terminal in WilhelmshavenMit der "Maria Energy" erreicht erstmals ein LNG-Tanker das Terminal in Wilhelmshaven. Was in puncto Gas-Versorgungssicherheit womöglich eine gute Nachricht ist, ist für Umweltschützer ein rotes Tuch. Sie kritisieren, dass sich Deutschland so mit umstrittenem Fracking-Gas aus der Krise retten will.03.01.2023
Verpackungsgesetz gilt ab JanuarVerbraucher bekommen die "Mehrweg-Wahl"Rund 770 Tonnen Verpackungsmüll produzieren deutsche Bürger pro Tag - allein durch To-Go-Produkte. Ein neues Gesetz soll der Abfallflut nun einen Riegel vorschieben: Künftig müssen neben Ein- auch Mehrwegverpackungen angeboten werden. Wo und für wen die neue Regelung gilt - ein Überblick.29.12.2022
"Passt nicht mehr in die Zeit"Ärztekammer-Präsident will Böllern verbietenFür den Präsidenten der Bundesärztekammer, Reinhardt, ist das Böllern zu Silvester ein wiederkehrendes Ärgernis. Er fordert ein dauerhaftes Verbot. Mit Blick auf den Ukraine-Krieg und die überlasteten Kliniken sei die Knallerei "vollkommen fehl am Platz".17.12.2022
Umwelthilfe für VerbotBöllerimporte weit von Vor-Corona-Niveau entferntKönnte es in Deutschland zum Jahreswechsel ruhiger werden? Die Zahl importierter Feuerwerkskörper nimmt im Vergleich zu 2019 massiv ab. In der Corona-Pandemie herrscht ein Böllerverbot, um Kliniken zu entlasten. Obwohl dies nicht mehr gilt, bleibt die Nachfrage geringer. Umwelthilfe und Polizei freut es.29.11.2022
Offener Brief an Kanzler ScholzUmweltverbände: FDP bremst beim KlimaIm Wahlkampf präsentiert sich Scholz als kommender Klimakanzler und im Koalitionsvertrag steht, die Klimaziele hätten oberste Priorität. Doch führende Umweltverbände warnen die Regierung nun davor, die Ziele zu verwässern, und machen vor allem eine Regierungspartei verantwortlich.29.11.2022
Neue Beweise für Betrug?DUH nimmt im Diesel-Skandal Bosch ins VisierDer Deutschen Umwelthilfe liegen Dokumente vor, die Bosch im Diesel-Skandal belasten. Während die Autoindustrie auf bestehende Urteile verweist, sieht DUH-Chef Resch neue Chancen für Schadensersatzklagen von Autobesitzern.17.11.2022
Großstädte planen VerbotszonenWo Silvester geböllert werden darf - und wo nichtWegen der Corona-Pandemie gilt 2020 und 2021 ein Verkaufsverbot für Feuerwerk an Silvester. Dazu dürfte es dieses Jahr zwar nicht kommen, trotzdem kann voraussichtlich nicht überall geböllert werden: Zahlreiche deutsche Großstädte wollen Pyrotechnik in bestimmten Zonen verbieten.12.11.2022