Nach Festnahme Durows in ParisTelegram will Justiz mehr Daten übermittelnDer Onlinedienst Telegram rühmt sich damit, nahezu keine Daten an staatliche Behörden herauszugeben. Nach der überraschenden Festnahme von Telegram-Chef Durow in Paris gibt es nun eine Kehrtwende. Künftig soll die Justiz IP-Adressen und Handynummern von Verdächtigen erhalten. 24.09.2024
Digitalisierung als EinfallstorVerbannen die USA chinesische Soft- und Hardware aus Autos?Insidern zufolge erwägt das US-Handelsministerium für vernetzte Fahrzeuge ein Verbot von Komponenten aus China. Befürchtet wird nicht nur eine großangelegte Datenerfassung, sondern auch Manipulation. Ein entsprechender Bann wäre ein weiterer Schlag für die chinesische Autoindustrie.22.09.2024
Kundendaten offen einsehbarDatenlecks bei Check24 und Verivox zeigten Adresse und EinkommenBei der Kreditvermittlung von Check24 und Verivox waren heikle Nutzerdaten frei zugänglich. Eine Einladung für Kriminelle. Ein Experte spricht von "stümperhaftem Umgang". Immerhin gibt es für möglicherweise Betroffene Grund zur Hoffnung. 17.09.2024
Bericht über DatenmissbrauchWenn flirtende Polizisten Handynummern abfragenUnlautere Annäherungsversuche und heimlich gefilmte Praktikanten: Im vergangenen Jahr hat die Berliner Datenschutzbehörde Bußgelder von mehr als einer halben Million Euro verhängt. Kritisch betrachten die Datenschützer auch die Ausweispflicht in Freibädern. 17.09.2024
Illegale GesichtserkennungNiederlande belegt KI-Unternehmen mit Millionen-BußgeldEin US-Unternehmen legt heimlich eine Datenbank mit mehr als 30 Milliarden Fotos an. Die Niederlande verurteilen es deshalb mit einem hohen Bußgeld und verbieten die Nutzung. In Deutschland wird derweil die Anwendung von Gesichtserkennungssoftware diskutiert.03.09.2024
Sattes Bußgeld verhängtUber erhält Millionenstrafe für Übermitteln von FahrerdatenDie Datenschutzbehörde in den Niederlanden verhängt eine Geldbuße gegen Uber. Auslöser sind Beschwerden von mehr als 170 französischen Fahrern. Der Fahrtvermittler soll gegen europäische Datenschutzbestimmungen verstoßen haben. Doch der US-Konzern zeigt sich uneinsichtig. 26.08.2024
Schockierende Bilder auf XNeue Regeln sollen Musks KI-Chatbot bremsenSeit Tagen verbreiten sich auf X Hunderte bizarrer und gewaltverherrlichender Bilder. Erstellt werden sie vom Startup Black Forrest Labs, zu dessen Partnern auch Elon Musk zählt. Seinem KI-Chatbot Grok, der die Software ebenfalls nutzt, sollen nun Zügel angelegt werden.16.08.2024
Eigner bricht Regeln bei XMusk verbreitet Fake-Video von HarrisManipulierte Medien sind auf der Plattform X verboten. Das hält deren Eigner Elon Musk nicht davon ab, ein gefälschtes Video zu verbreiten. Damit bringt der Milliardär erneut mehr als deutlich zum Ausdruck, wen er im US-Präsidentschaftsrennen favorisiert.29.07.2024
"Daumenschrauben" anziehenSPD-Chefin Esken: Regierung soll X nicht mehr nutzenDas EU-Gesetz über digitale Dienste macht Plattformen wie X strenge Vorgaben. Dem Dienst von Elon Musk droht nun Ärger mit der EU-Kommission. SPD-Chefin Esken fordert Konsequenzen von der Bundesregierung: Sie soll dort nichts mehr posten. Und es gibt schon neue Kritik an Musks Chatbot.27.07.2024
Meta droht MilliardenstrafeEU-Kommission schießt gegen Facebooks BezahlmodellFür 9,99 Euro im Monat können Menschen Instagram und Facebook ohne Werbung nutzen. Wer das nicht möchte, zahlt weiter mit seinen Daten. Die EU-Kommission sieht darin einen Verstoß gegen europäisches Wettbewerbsrecht. Der könnte für Meta teuer werden.01.07.2024