Einfallstor für GeheimdiensteWie private Daten deutscher Politiker im Netz landenSignal-Gate lässt grüßen: Wohnadressen, Mobilnummern, persönliche Mailkontakte sind im Internet frei zugänglich - auch die von deutschen Ministern, Parteichefs und Abgeordneten. Wer gezielt sucht, wird oft binnen Minuten fündig.27.03.2025Von Lukas Wilhelm
Sicherheitslücke immer größerDaten und Passwörter der Trump-Getreuen im Netz auffindbarDer öffentlich gemachte Chatverlauf zwischen Sicherheitsberatern und Ministern zeigt, wie die Mitglieder der Trump-Regierung mit heiklen Daten umgehen. Mit einfachsten Mitteln ermittelt ein deutsches Medium nun Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Passwörter der Spitzenpolitiker.26.03.2025
Arbeitskreis statt KettensägeSteinmeier hat keine Chance gegen den deutschen Bürokratie-GodzillaDie staatliche Verwaltung ist muffig, unfreundlich, undigital und unreformierbar, also müsste da irgendwer mal aufräumen. Oder, noch besser: Wir gründen einen Arbeitskreis!15.03.2025Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Einspruch eingelegtApple verwehrt britischer Regierung Zugriff auf NutzerdatenApple verschlüsselt die Daten von Nutzern so, dass nicht einmal der Konzern Zugriff darauf hat. Jetzt will die britische Regierung jedoch etwa Textnachrichten mitlesen. Doch das US-Unternehmen wehrt sich juristisch. 04.03.2025
Taktgeber des StromverbrauchsDas Smartmeter-Debakel: "Leider klassisch deutsch gemacht"Millionen Haushalte benötigen ein Smartmeter, der Strompreise zeitgenau erfasst und vorgibt, wann sich Stromverbrauch lohnt. Doch beim Einbau der zentralen Taktgeber ist Deutschland europaweites Schlusslicht. "Leider haben wir es klassisch deutsch gemacht", sagt Octopus-Energy-CEO Gierull im "Klima-Labor".02.03.2025
Datenschützer alarmiertMusk fordert Zugang zu "bestimmten Steuerzahlerkonten" anTrump und Musk sorgen mit großangelegten Kündigungsplänen in den US-Regierungsbehörden für Aufsehen. Nun beantragt Musks Abteilung einen kompletten Zugriff auf die Datenbanken der Steuerbehörde IRS. Datenschützer halten dies für äußerst gefährlich und warnen vor Identitätsdiebstahl.17.02.2025
Verstöße gegen DatenschutzSüdkorea sperrt chinesischen KI-Chatbot DeepseekIm Januar veröffentlicht das chinesische Unternehmen Deepseek einen neuen KI-Chatbot und löst ein Beben an den Börsen aus. Schnell äußern jedoch viele Länder Sorgen um Datenschutzverstöße. Südkorea sperrt das Programm nun vorerst.17.02.2025
"Gewinnmarge sinkt für alle"So fährt Chinas Deepseek US-Techriesen in die KI-ParadeAusgerechnet ein chinesisches Startup schockt die KI-Branche mit einem Sprachmodell, das nur einen Bruchteil des amerikanischen Konkurrenzmodells kosten soll. Was Deepseek besonders macht und wie es die Branche umkrempelt, erklärt Max-Planck-Experte Jonas Geiping im Interview mit ntv.de.09.02.2025
"War so einfach zu finden"Experten finden Datenleck bei DeepseekDeepseek sorgt seit wenigen Tagen für großes Aufsehen und mehrere Tausend Downloads. Millionenfach schreiben User mit dem KI-Chatdienst. Die Anfragen der Nutzer und Antworten des Assistenten stehen offen im Netz, bis eine Sicherheitsfirma auf die Riesenpanne aufmerksam macht.30.01.2025
Behörde fordert Informationen anChinesische KI-App Deepseek in Italien nicht mehr verfügbarDer Hype um die KI-App Deepseek aus China findet in Italien ein schnelles Ende. Wegen Datenschutzbedenken kann das Programm dort nicht mehr als App heruntergeladen werden. Möglicherweise ändert sich das bald aber wieder - wie einst bei ChatGPT.29.01.2025