Boostern vor Sechs-Monats-FristImpfschutz nimmt schneller ab als gedachtIm Kampf gegen die vierte Corona-Welle setzen Politiker und Wissenschaftler auf Booster-Impfungen. Vorgesehen sind sie bislang nach sechs Monaten. Doch Rufe nach einem kürzeren Abstand werden lauter. ntv.de erklärt, wer sich mit dem Auffrischungs-Piks Zeit lassen kann und wer schnell einen Termin buchen sollte.18.11.2021Von Hedviga Nyarsik
Karagiannidis: Lockdown denkbarKeine Betten, keine Beatmungsgeräte, kein PersonalDie Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt rasch an, es müssen bereits fast so viele wie vor einem Jahr versorgt werden. Die Lage ist jetzt aber noch dramatischer, weil es viel weniger freie Betten gibt, vor allem für die besonders schweren Fälle.18.11.2021Von Klaus Wedekind
Engler hat "wenig Verständnis"Pur-Sänger ist wütend auf UngeimpfteHartmut Engler ist sauer, richtig sauer. Der Sänger der Band Pur versteht nicht, wie man sich "in dieser Zeit nicht impfen lassen" kann - die Fakten lägen doch auf dem Tisch. Aber bei manchen sei Hopfen und Malz verloren, da höre seine Bereitschaft zur Diskussion dann auch auf.18.11.2021
3G-Regel reicht nicht ausDrosten: Oberstes Ziel ist Schutz der UngeimpftenDer Virologe Drosten sorgt sich um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems. Um es aufrechtzuerhalten, müssten Ungeimpfte geschützt werden. Der beste Weg seien 2G-Regelungen, also Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte. Tests hingegen spricht er die Wirksamkeit bei der Bekämpfung der Lage ab.18.11.2021
Boostern so schnell es gehtRKI-Chef: Apotheken sollen auch impfenDie Corona-Zahlen steigen rasant. RKI-Chef Wieler macht sich deshalb für niedrigschwellige Impf-Angebote wie in Apotheken stark, damit möglichst viele Menschen ihren Schutz auffrischen lassen. Auch das Gesundheitsministerium drängt auf ein höheres Impftempo.17.11.2021
Ansteckungsrisiko für TeilnehmerWie sicher sind 3G und 2G im Vergleich?Mittlerweile herrschen in Deutschland vielerorts 2G- und 3G-Regeln, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Bei 3G erhalten Ungeimpfte Zugang, wenn sie getestet sind - bei 2G nicht. Aber wie unterscheidet sich eigentlich das individuelle Risiko bei den beiden Konzepten? 17.11.2021
Vakzine für unter ZwölfjährigeKinderimpfung soll vor Weihnachten kommenNoch vor Heiligabend sollen sich Fünf- bis Elfjährige in Deutschland impfen lassen können. Das geht aus einem Bericht des Bundesgesundheitsministeriums hervor, der ntv vorliegt. Darin ist von einer bestimmten Vakzine die Rede.17.11.2021
Debatte um Impfpflicht"Macron behandelt die Franzosen wie Kinder"In der Pandemie greift Frankreichs Präsident Macron stärker durch, als man es von deutschen Politikern kennt. So gibt es etwa eine Impfpflicht. Im Interview sagt die Sorbonne-Professorin und Deutschland-Expertin Goudin-Steinmann, was viele Franzosen dennoch stört und wie sie die Lage in Deutschland sehen.17.11.2021
90 Prozent Wirkung in StudieNovavax beantragt Zulassung für ersten Totimpfstoff in EUDer erste Totimpfstoff könnte bald in der EU verfügbar sein. Die Arzneimittelbehörde EMA prüft das Corona-Vakzin von Novavax. Sollte der traditionell hergestellte Impfstoff zugelassen werden, könnte die Bereitschaft in der Gruppe der Impfskeptiker steigen. 17.11.2021
Kliniken drohe ÜberlastungNarkose-Ärzte warnen vor "Katastrophe"Die Verbände der deutschen Anästhesisten schlagen Alarm: Sollte die Politik keine Maßnahmen zur Bekämpfung der vierten Corona-Welle einleiten, drohe die Intensivmedizin zusammenzubrechen. Sie richten sich mit Forderungen an die Gesundheitsminister.17.11.2021