Keine neuen Werke im Ausland Was Chinas Kohle-Ankündigung bedeutetChinas Staatschef kündigt an, keine neuen Kohlekraftwerke im Ausland mehr zu bauen. Stattdessen will er ärmere Länder in puncto grüne Energien unterstützen. Für den Kampf gegen den Klimawandel ist Xi Jinpings Ansage von großer Tragweite. Doch viele Fragen bleiben offen.22.09.2021
Ferngesteuerte Zensurfunktion?Litauen warnt vor chinesischen 5G-HandysKönnen Smartphones von Xiaomi technisch Begriffe wie "Freies Tibet" blockieren? Laut einer Untersuchung der litauischen Regierung soll es in chinesischen 5G-Handys erhebliche Sicherheitslücken geben. Die Beziehung der beiden Länder ist schon länger angespannt.22.09.2021
Anleihezinsen gezahltEvergrande sendet beruhigende SignaleMit einer millionenschweren Kuponzahlung sorgt ein Tochterunternehmen von Evergrande für positive Schlagzeilen. Doch die Atempause für den chinesischen Immobilienkonzern ist nur kurz. Die nächste Zahlungsfrist endet bald. Dennoch ist die Erleichterung an den Märkten zu spüren.22.09.2021
Ankündigung Chinas vor UNXi: "Keine neuen Kohlekraftwerke im Ausland"Die staatseigene Bank of China gilt als der weltweit größte Finanzier von Kohleprojekten. Nun kündigt Staatschef Xi Jinping einen Wendepunkt an. China will keine Kohlekraftwerke mehr bauen - zumindest nicht im Ausland. 21.09.2021
Konzern vor Zahlungsausfall?Evergrande verursacht Kursmassaker Den chinesischen Immobiliengiganten Evergrande drücken Milliarden-Schulden. An der Börse in Hongkong rauschen die Papiere des Konzerns weiter in die Tiefe. In den Abwärtssog geraten auch andere Immobilientitel. Anleger befürchten mittlerweile einen Zahlungsausfall des Unternehmens.20.09.2021
Spahn und die MaskenBesonders rühmlich ist es nichtLieferanten warten immer noch auf ihr Geld und der Bund hält "nicht verkehrsfähige" Masken zurück. Womöglich wurden diese aber nur falsch getestet. Die Bundesregierung setzt derweil auch auf Produktion und Lagerung in China.19.09.2021Von Philipp Sandmann
Angebot per MessengerdienstEvergrande will Gläubiger mit Immobilien auszahlenDer chinesische Immobiliengigant Evergrande droht unter einer 300 Milliarden Dollar schweren Schuldenlast zusammenzubrechen. Als ein Ausweg versucht der Konzern, Kleinanleger mit vergünstigten Wohnungen, Büros oder Parkplätzen auszuzahlen. 19.09.2021
"Mir kommen die Tränen"Vierjähriger in China alleine isoliertIn der Corona-Krise fährt China einen besonders strikten Kurs zur Eindämmung der Pandemie. In den sozialen Netzwerken tauchen immer wieder Videos von Kleinkindern auf, die ohne ihre Eltern isoliert werden. Der Fall eines Vierjährigen sorgt besonders für Anteilnahme.18.09.2021
Heikler Drahtseilakt Evergrande wird für Peking zum ProblemDie drohende Pleite des Immobilienkonzerns Evergrande führt China gefährlich nahe an einen "Lehman-Moment". Für die Führung unter Präsident Xi ist das eine gewaltige Herausforderung: Sie muss die Luft aus einer Spekulationsblase lassen, ohne die soziale Stabilität zu gefährden und eine Finanzkrise auszulösen.18.09.2021Von Horst von Buttlar
Anlagen zu früh ausbezahltEvergrande räumt Fehler von Managern einDer chinesische Immobilienriese Evergrande steckt in ernsten Schwierigkeiten. Nun gibt das Unternehmen Fehler zu - zumindest bei mehreren Managern - und kündigt "strenge Strafen" an.18.09.2021