Frankreich hilft Bundesrepublik40 Deutsche aus Niger ausgeflogenEin guter Teil der deutschen Zivilisten im Niger hat das Land bereits verlassen. Laut Außenministerin Baerbock sind 40 Menschen mit französischer Hilfe bereits ausgeflogen worden. Das Angebot gilt aber nicht für alle Deutschen vor Ort, wie Verteidigungsminister Pistorius erklärt.02.08.2023
Aufstockung in GefahrBewerberzahl bei der Bundeswehr schrumpftEigentlich soll die Bundeswehr weiter wachsen, um 20.000 Männer und Frauen bis 2031. Zudem ist die Truppe durch Russlands Angriffskrieg medial präsenter denn je. Die Realität sieht derzeit jedoch nicht gut aus. Verteidigungsminister Pistorius hat dafür eine einfache Erklärung.02.08.2023
Migration, Terrorismus, UranWas der Putsch im Niger für Europa bedeutetDie Vorgänge im Niger sorgen international für Nervosität. Evakuierungsflüge für ausländische Staatsbürger werden vorbereitet, drastische Appelle an die neuen Militärmachthaber gerichtet. Gerade in Europa gibt es Staaten, die an Stabilität in dem Land stark interessiert sind.01.08.2023
Umfrage zu Armee und MinisterPistorius immer beliebter, die Bundeswehr nichtEtwas mehr als sieben Monate ist Boris Pistorius nun Verteidigungsminister - und sein Ansehen steigt weiter. Unter Anhängern der Union, der FDP und Grünen ist er sogar noch beliebter als bei den eigenen Leuten. Doch attraktiver ist die Bundeswehr als Arbeitgeber nicht geworden.01.08.2023
Tarnkappenbomber für DeutschlandRheinmetall beginnt Bau von F-35-FabrikDie F-35 ist das modernste Kampfflugzeug der Welt. Zumindest in Teilen wird der Tarnkappenbomber künftig auch in Nordrhein-Westfalen gefertigt: Ab 2025 will Rheinmetall auf 60.000 Quadratmetern Rumpfmittelteile für den Kampfjet produzieren.01.08.2023
Vizeadmiral sieht BedrohungGefahr der Cyberangriffe "geht von Russland aus"Die Cybertruppe der Bundeswehr soll Angriffe von Hackern abwehren. Für Verteidigungsminister Pistorius ist sie "unverzichtbar", der Leiter der Einheit sieht an vielen Ecken jedoch Modernisierungsbedarf. Schließlich droht vor allem aus Moskau Gefahr.31.07.2023
"Wir sind viel zu schwach"Kiesewetter: Bundeswehrabzug aus Niger zeichnet sich abIn Niger herrscht Chaos - was auch Folgen für den Einsatz der Bundeswehr dort haben könnte. CDU-Außenpolitiker Kiesewetter ruft dazu auf, zu prüfen, "ob wir unsere Soldaten nicht abziehen". Nach dem Putsch fehle Deutschland die Grundlage, im Land präsent zu sein.31.07.2023
Läuft ein Putsch ab?Präsident im Niger von eigener Garde festgesetztTeile der Präsidentengarde im westafrikanischen Niger setzen in einer ungewöhnlich klingenden Aktion ihren eigenen Chef, den Präsidenten, fest. Dessen Büro schreibt von einem "Wutanfall" innerhalb der Garde. Vermittlungsversuche für eine Freilassung scheinen bislang zu scheitern. Auch Bundeswehrsoldaten sind im Niger.26.07.2023
Marcus Faber im "ntv Frühstart"FDP-Experte will deutsche Marschflugkörper für UkraineDie Ukraine kommt bei der Rückeroberung ihres Landes nur langsam voran. Deshalb müsse die Bundeswehr Marschflugkörper vom Typ Taurus abgeben, fordert FDP-Verteidigungsexperte Marcus Faber im "ntv Frühstart". Zudem plädiert er für mehr Schutz für ukrainische Getreideschiffe.26.07.2023
Ausmaß der Minenfelder zu großBrigadegeneral: Vortasten der Ukraine alternativlosDie Rückeroberung der russisch besetzten Gebiete gestaltet sich für die Ukraine schwierig. Vor allem Minen verlangsamen die Gegenoffensive. Ein Umfahren der Sprengladungen sei bei der Dichte gar nicht möglich, urteilt Brigadegeneral Freuding.26.07.2023