"Wesentliches Signal an Huthis"Deutsches Kriegsschiff vor heikler Mission im Roten MeerEs ist der gefährlichste Marine-Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr. Die Fregatte "Hessen" soll im Roten Meer Angriffe der militant-islamistischen Huthi-Miliz abwehren. Bevor die Mission vom Bundestag verabschiedet wird, besucht Verteidigungsminister Pistorius das Kriegsschiff beim Stopp auf Kreta.20.02.2024
Trotz SteigerungenUnternehmensberater halten Verteidigungsbudgets für unzureichendIn diesem Jahr erfüllt Deutschland erstmals wieder das Zwei-Prozent-Ziel der NATO. Die Unternehmensberatung McKinsey berechnet in einer Studie, wie sich die geringeren Ausgaben der vergangenen Jahrzehnte auswirken, und kommt zu einem verheerenden Urteil.18.02.2024
"Nur der Ausgangspunkt"Pistorius: Zwei-Prozent-Ziel reicht möglicherweise nichtDeutschland erreicht dieses Jahr dank des Sondervermögens erstmals seit drei Jahrzehnten wieder das Zwei-Prozent-Ziel der NATO. Auf der Sicherheitskonferenz in München erklärt Verteidigungsminister Pistorius: Die Vereinbarung könne nur der Anfang sein.17.02.2024
Scholz verliert an ZuspruchViele SPD-Wähler ziehen Pistorius als Kanzler vorUm die SPD-Spitze ist es nicht gut bestellt: Einer Umfrage zufolge sieht fast die Hälfte der Wählerschaft in Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius den besseren Kanzler. Positiver fällt das Urteil mit Blick auf die Ampel-Koalition aus.17.02.2024
Freie Fahrt für SöderHass im Bauch und Schweinshax'n im KopfDer politische Aschermittwoch ist wie ein Cheatday für den Kopf. Normalerweise macht es Spaß, wenn das Gehirn nur Zaungast ist - aber nicht in diesem Jahr.16.02.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Renk-Managerin Susanne Wiegand"Die Bundeswehr bestellt nur in homöopathischen Dosen"Ist die Zeitenwende auch bei der Rüstungsindustrie angekommen? Zum Teil, sagt Renk-Chefin Susanne Wiegand. Die Branche werde heute anders wahrgenommen. Auch bei den staatlichen Aufträgen laufe einiges pragmatischer - aber Bestellungen gebe es weiterhin kaum.16.02.2024
Tricks bei VerteidigungshaushaltHauptsache zwei ProzentDeutschland meldet an die NATO, dieses Jahr erstmals seit über 30 Jahren zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung auszugeben. Das ist ein Fortschritt, aber auch ein Trick: Tatsächlich wird weitaus weniger ausgegeben. 14.02.2024Von Volker Petersen
Mehr Geld ist aber nötigPistorius will Bundeswehr ohne Sondervermögen fit machenBei der Bundeswehr fehlt Geld für Ausrüstung und Militärgerät. 100 Milliarden Euro mehr gibt es dank des verabschiedeten Sondervermögens. Doch das reicht nicht. Der Sondertopf könnte aufgestockt werden, doch das will Verteidigungsminister Pistorius nicht. Er hat einen anderen Plan. 14.02.2024
Erstmals seit JahrzehntenBerlin meldet Erreichen des Zwei-Prozent-ZielsDas Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben gibt es schon lange - und wird auch schon lange von Berlin ignoriert. Nun allerdings meldet Deutschland eine Rekordsumme bei den Verteidigungsausgaben an die NATO. Auch etliche andere NATO-Staaten erreichen offenbar die Vorgabe.14.02.2024
Reisners Blick auf die Front"Die Situation für die Ukraine ist prekär"Die Kämpfe um Awdijiwka sieht Oberst Markus Reisner vor einem Wendepunkt. In den nächsten Tagen werde man sehen, ob die Ukraine dort Entlastungsangriffe starte wie im vergangenen Jahr bei der Schlacht um Bachmut. "Das wird über das Schicksal der Stadt entscheiden."12.02.2024