Automobile IllusionenWie die Gesellschaft betrogen wird Elektroautos lösen innerstädtische Verkehrs- und Umweltprobleme. Teslas Model 3 und die chinesische Autoindustrie bedrohen die deutschen Autohersteller. Zwei Aussagen, die plausibel klingen - aber deshalb noch lange nicht wahr sind.28.05.2019Von Helmut Becker
Fiat-Chrysler und RenaultFerdinand Piëch lässt grüßenDie beiden Autohersteller Fiat-Chrysler und Renault denken ans Heiraten. Es entstünde der drittgrößte Autobauer. Markt- und kostenseitig macht das Sinn. Außerdem müssen Große Koalition und Größenwahn nicht immer Zwillinge sein.27.05.2019Ein Kommentar von Ulrich Reitz
Autobauer prüfen KooperationenRenault spricht mit Fiat Chrysler Im Angesicht von globalen strukturellen Herausforderungen rücken die Autobauer enger zusammen. Renault lotet die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit der Konkurrenz aus. Von Fusionen will man derzeit aber nichts wissen. 26.05.2019
Millionenstrafe aus StuttgartBosch zahlt Bußgeld im Dieselskandal Der Automobilzulieferer Bosch muss für die Rolle des Konzerns im Skandal um manipulierte Abgaswerte 90 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart spricht von einer "fahrlässigen Verletzung der Aufsichtspflicht im Unternehmen".23.05.2019
Källenius ist Zetsche-NachfolgerEin schwäbischer Schwede wird Daimler-ChefOla Källenius wird neuer Vorstandsvorsitzender bei Daimler. Der 49-jährige Schwede gilt als ruhig und besonnen. Er soll den zweitgrößten deutschen Autokonzern in eine umweltfreundlichere Zukunft führen. Dafür setzt er auf Elektromobilität.22.05.2019
Übergabe von Daimler-ChefpostenZetsche enttäuscht Aktionäre beim AbschiedKurz bevor er den Vorstandsvorsitz bei Daimler abgibt, blickt Dieter Zetsche auf seine Amtszeit zurück. Doch auf der Hauptversammlung kann er nicht nur Erfolge vermelden. Gerade mit den jüngsten Quartalsergebnissen und Aktienkursen ist er nicht zufrieden.22.05.2019
Sechs Monate SchonfristTrump entscheidet noch nicht über AutozölleJetzt ist es offiziell: Europas Autobauer können sich beruhigt zurücklehnen - für allerdings höchstens 180 Tage. Solange will sich US-Präsident Zeit nehmen, um über die Erhebung von Sonderzöllen zu entscheiden.17.05.2019
Schärfste Waffe im HandelskriegAutozölle sind Trumps "trojanisches Pferd"Der US-Präsident wird Zölle gegen EU-Autobauer wohl um sechs Monate verschieben. Anlass für Entwarnung ist das nicht. Trump werde sich "gnadenlos auf die deutschen Autobauer einschießen", sobald er sich im Zollkrieg mit China geeinigt habe, sagt Autoexperte Dudenhöffer n-tv.de.17.05.2019Von Diana Dittmer
Trump will wohl noch nachdenkenEU-Minister atmen im Auto-Zollstreit durchIm Februar dieses Jahres bewertet das US-Handelsministerium ausländische Autoimporte als Bedrohung für die nationale Sicherheit. Entsprechende Zölle auf Einfuhren aus der EU sollten an diesem Samstag verkündet werden. Doch US-Präsident Trump zögert wohl. In der EU kommt diese Nachricht gut an.16.05.2019
Dow Jones erholt sichAufschub von Auto-Zöllen treibt Kurse anIm Handelskonflikt zwischen der EU und den USA herrscht neuer Optimismus. Denn die US-Regierung will wohl vorläufig keine Zölle auf Autos aus der EU verhängen. Davon profitieren auch die Kurse der amerikanischen Autobauer.15.05.2019