Totenwache in Progreso Salas Leichnam wird nach Argentinien geflogenNach Wochen der Ungewissheit steht vergangenen Freitag fest: Der Fußballer Emiliano Sala ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Bei aller Trauer über seinen Tod bedeutet die Nachricht für seine Familie auch Erleichterung: Sie kann ihn nun in seiner Heimat beisetzen.13.02.2019
Ist es Sala?Leiche aus Flugzeugwrack geborgenDer Fußballprofi Sala wechselt für 17 Millionen Euro von FC Nantes zu Cardiff City in die Premier League. Auf dem Weg nach Wales stürzt der Flieger mit Sala an Bord ab. Nun wird das Wrack entdeckt - und auch eine Leiche. Gleichzeitig erwägt Nantes die Zwangseintreibung der Transfersumme.07.02.2019
Fundsache, Nr. 1400Unbekannter Dinosaurier mit großen RückenstachelnDer Fund ist eine Sensation: In Patagonien graben Forscher einen alten Schädel und ein Stück von einem Hals aus dem Gestein. Beides gehörte einem Dinosaurier, der vor 140 Millionen Jahren gelebt hatte und von dessen Existenz die Wissenschaft bisher nichts ahnte.05.02.2019
Undemokratischer WahlprozessAuch Nachbarländer wollen Maduro nicht anerkennenDie Wahl, die Venezuelas Präsident Maduro eine zweite Amtszeit verschaffte, ist umstritten. Eine Reihe von Staaten - darunter die G7 - wollen den Machthaber nicht weiter anerkennen. Nun schließen sich 13 Staaten in Süd- und Mittelamerika an. 04.01.2019
Wer verantwortet Merkel-Odyssee?Lufthansa weist Pannen-Vorwurf zurückIm November kommt Kanzlerin Angela Merkel zu spät zum G20-Gipfel, weil der Regierungsflieger defekt ist. Einem Bericht zufolge soll Lufthansa Technik für den Fauxpas verantwortlich sein. Doch das Unternehmen dementiert.27.12.2018
Als 13-Jährige verschwundenPolizei befreit Frau 32 Jahre nach EntführungAls Teenager gerät eine junge Argentinierin in die Fänge von Menschenhändlern. Erst jetzt, 32 Jahre später, findet eine Spezialeinheit der Polizei die Frau - im benachbarten Bolivien.26.12.2018
Superclásico elektrisiert MadridRiver Plate gewinnt Copa in der FremdeEs ist ein Fußball-Finale in Überlänge: Erst wird das Rückspiel des südamerikanischen Superclásico wegen Randalen verschoben und sogar nach Madrid verlegt, dann entscheidet sich das Spiel erst in der Verlängerung. River Plate siegt im geklauten Heimspiel. 09.12.2018
"250 Fans wollen mich töten" Das skandalöse Finale des SuperclásicoDie argentinischen Großklubs Boca Juniors und River Plate spielen um den wichtigsten südamerikanischen Vereinstitel - in Spaniens Hauptstadt Madrid. Weil das System Fußball in ihrer Heimat versagt. 09.12.2018Von Viktor Coco und Roland Peters, Buenos Aires
Nach Ausschreitungs-ChaosBoca Juniors klagen beim SportgerichtshofDas Chaos rund um das Finale des Copa Libertadores geht weiter. Das Fußballteam von Boca Juniors klagt nun vor dem internationalen Sportgerichtshof auf die kampflose Wertung des Endspiels - ohne Erfolg. Ein Nachspiel wird es dennoch geben.08.12.2018
River Plate und Boca in MadridSüdamerikas Superfinale am falschen Ort Wegen der Randale müssen River Plate und Boca Juniors nun im Bernabéu um die Krone des südamerikanischen Vereinsfußalls spielen. Madrid statt Buenos Aires - eine gute Idee? Eher nicht. Zumal die Angst vor erneuten Ausschreitungen der Fans allgegenwärtig ist.06.12.2018