Auch Australien für ObergrenzeG7 übernehmen EU-Preisdeckel für russisches Öl Die USA, Großbritannien, Japan, Kanada und Australien schließen sich binnen Stunden den Staaten der Europäischen Union an: Künftig soll für das Fass russisches Öl nicht mehr als 60 Dollar gezahlt werden. Einige EU-Staaten befinden die Preisobergrenze für zu weich.03.12.2022
Tieraugen in PostsendungUkrainische Botschaften bekommen "blutige" PäckchenIn der ukrainischen Botschaft in Madrid explodiert am Mittwoch eine Briefbombe. Der Terror reißt nicht ab: Diplomatische Vertretungen des kriegsgebeutelten Landes bekommen in mehreren Staaten verstörende Pakete mit "tierischem Gewebe".02.12.2022
Papierkrieg vs. realer KriegWas bringt eigentlich ein Verdienstkreuz am Bande? Zivilgesellschaftliche Organisationen leisten pragmatische, lösungsorientierte und vor allem humanitäre Hilfe. Von der Politik gibt es warme Worte, Auszeichnungen und Orden. Alles - nur keine Unterstützung. Andreas Tölke vom Verein "Be an Angel e.V." beklagt sich nie, denkt aber darüber nach, sein Bundesverdienstkreuz zurückzugeben. Ein Lagebericht. 02.12.2022Ein Gastbeitrag von Andreas Tölke
Höchstens 60 US-DollarEU-Staaten einigen sich auf Preisdeckel für russisches ÖlEin Ölpreisdeckel soll Unternehmen verbieten, russisches Öl, das über dem festgelegten Preis verkauft wird, zu transportieren oder zu versichern. Nach langen Verhandlungen können sich die EU-Staaten auf eine entsprechende Obergrenze einigen. Kremlchef Putin warnt bereits vor schwerwiegenden Folgen.02.12.2022
Verantwortung für NiederlagenFrüherer Soldat über Kremlchef: "Keine Ahnung von Armee"Nicht jeder russische Soldat sei ein Kriegsverbrecher, sagt Pawel Filatjew. Er selbst diente als Fallschirmjäger in der Armee des Kremls. In einem Buch über seine Erfahrungen will Filatjew offenlegen, welche drastischen Folgen die Fehler Präsident Putins für die Arbeit des Militärs haben.02.12.2022
Erstes Telefonat seit SeptemberPutin nennt Luftangriffe gegenüber Scholz "unvermeidlich"Kanzler Scholz führt das erste Telefonat mit Putin seit Mitte September. Einen Durchbruch bringt das Gespräch erwartungsgemäß nicht, doch einige Zwischentöne sind interessant. So rechtfertigt Putin die Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine.02.12.2022
"Offen für Verhandlungen"Putin angeblich gesprächsbereit - sieht aber ProblemDer Kreml bekundet seine Gesprächsbereitschaft: "Putin war, ist und bleibt offen für Kontakte und Verhandlungen", sagt Sprecher Peskow. Allerdings "verkompliziert" ihm zufolge die Weigerung der USA, die annektierten Gebiete als russisches Territorium anzuerkennen, einen Kompromiss.02.12.2022
Kaum effektive OffensivenLondon: Munitionsmangel schwächt russische ArmeeWie geschwächt sind die russischen Truppen? Die Kreml-Truppen verlagern offenbar ihre Logistikknoten weiter gen Süden und Osten. Dabei ist ihre Ausrüstung laut dem britischen Geheimdienst leicht angreifbar - was wiederum Folgen für die Kampfkraft hat.02.12.2022
Gesetz in PlanungSelenskyj geht gegen russisch-orthodoxe Kirche vorBei seinem Krieg gegen die Ukraine kann Putin auf religiöse Rückendeckung zählen. Kirill, das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, ist einer seiner wichtigsten Propagandisten. Präsident Selenskyj will die Verbindungen der Kirche in die Ukraine kappen. 02.12.2022
"Zeitenwende"-Jahr geht zu EndePutins Krieg hat auch Deutschland verändertSelbst in den USA ist mittlerweile von der "Zeitenwende" die Rede, wenn es um die Folgen der russischen Invasion in der Ukraine geht. "Es kommen härtere Jahre auf uns zu", warnt Bundespräsident Steinmeier.01.12.2022