"Schlag für die Kriegstreiber"Moskau reagiert mit Jubel auf Brüsseler EntscheidungDie EU-Länder geben der Ukraine einen weiteren Kredit, russisches Vermögen bleibt zunächst eingefroren. Kiew hilft das erst einmal weiter. Doch auch in Moskau stößt die Entscheidung auf positive Resonanz - und ruft höhnische Kommentare hervor.19.12.2025
"Es wird wieder sinnvoll sein"Macron will direkt mit Putin sprechenDie Verhandlungen zwischen Russland und dem Westen werden derzeit vor allem von Unterhändlern geführt. Frankreichs Präsident Macron will die Gespräche wieder auf eine höhere Ebene hieven. Das sei auch im Interesse der Ukraine.19.12.2025
Was bedeutet die EU-Einigung?Potenziell riskanter Ukraine-Plan bleibt in der SchubladeSeit Wochen diskutiert die EU, ob sie eingefrorene russische Vermögen nutzen kann und darf, um der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Moskaus Truppen zu helfen. Beim entscheidenden Gipfel gibt es eine Einigung. Doch bei der spielen die festgesetzten Gelder aus Russland erst einmal keine Rolle mehr.19.12.2025
"Schnell bewegen"Trump macht vor Verhandlungen in Miami Druck auf die UkraineAm Wochenende werden die USA weitere Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine führen. Da Russland auf Gebietsabtretungen beharrt und Kiew diese ausschließt, ist eine Einigung wohl nicht greifbar. US-Präsident Donald Trump übt nochmals Druck auf die ukrainische Seite aus. 18.12.2025
Kreml-Propaganda entlarvtRussen verbreiten Fake-Video über Lage in KupjanskMoskau behauptet weiter, Kupjansk unter Kontrolle zu haben. Ein russisches Propagandavideo soll dies nun belegen. Doch Experten können rasch nachweisen, dass die Aufnahmen nicht in der ukrainischen Stadt entstanden sind. 18.12.2025
Rakete im Land stationiert?Belarus zieht die Oreschnik-KarteWährend EU-Politiker über die Verwendung russischer Vermögenswerte beraten, gibt Belarus die Stationierung der Oreschnik-Rakete bekannt. Moskau lobt diese immer wieder überschwänglich und droht mit dem Einsatz. Unklar ist allerdings, ob sie wirklich hochgefährlich oder mehr ein Propagandamittel ist.18.12.2025
Kampf um Moskaus Milliarden tobtEU-Vertreter fürchten die Rache Putins - und TrumpsNicht nur der Kreml übt Druck auf die EU aus, die Finger vom eingefrorenen russischen Vermögen in Belgien zu lassen. Auch das Weiße Haus will durch Kampagnen in den europäischen Hauptstädten Einfluss nehmen. Das passt zu Trumps Europapolitik - und seinen Geschäftsinteressen.18.12.2025Von Lea Verstl
Winterkrieg in der UkraineHuljajpole droht die EinkesselungGefährliche Entwicklung in der Ukraine: Abseits der Kämpfe um Kupjansk, Siwersk und Pokrowsk rücken russische Truppen im Süden weiter vor. Mit unablässigen Vorstößen nehmen sie die stark befestigte Kleinstadt Huljajpole in die Zange.18.12.2025Von Martin Morcinek
Entscheidung zu VermögenswertenSelenskyj macht Druck: Europa könnte mit "Blut" bezahlenDie Ukraine braucht in den nächsten beiden Jahren viel Geld. Abhilfe könnte die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte schaffen. Staatschef Selenskyj warnt eindringlich, sein Land werde sonst wahrscheinlich nicht durchhalten - und Russland für Blutvergießen in Europa sorgen. 18.12.2025
Zugeständnis an BelgienMerz will russisches Vermögen in Deutschland für Ukraine-Hilfen nutzenVor allem Belgien sträubt sich dagegen, dass in der EU festgesetztes Vermögen Russlands für die Ukraine genutzt wird. Deutschland kommt dem Nachbarland jetzt entgegen - das könnte Bewegung in die Verhandlungen bringen.18.12.2025