"Eine weit verbreitete Praxis"Selenskyj berichtet von neuen Beweisen für Folter durch RusslandWährend in Isjum weiter Tote exhumiert werden, spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Beweisen für Folter der russischen Besatzer. Mehr als zehn Folterkammern seien in den befreiten Gebieten entdeckt worden. Die Täter würden zur Verantwortung gezogen.17.09.2022
Für den Papst in der UkraineSchüsse während Kardinal-Besuch in SaporischschjaFür Kardinal Konrad Krajewski ist der 17. September ein besonderer Tag. An jenem Datum wird der Pole 2013 zum Bischof geweiht. Neun Jahre später ist er im Auftrag von Papst Franziskus in der Ukraine - und erlebt, wie Schüsse abgefeuert werden.17.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLeichen in Isjum weisen Folterspuren auf - Ukraine darf Haubitzen bestellenRussische Truppen graben sich britischen Angaben zufolge nach Gebietsverlusten im Nordosten ein. Sie beschießen zudem verstärkt ukrainische Ortschaften. In Isjum scheinen die Untersuchungen der Leichen befürchtete Kriegsverbrechen zu bestätigen. Die Ukraine darf in Deutschland Haubitzen bestellen. 17.09.2022
Hauptleitung wiederhergestelltAKW Saporischschja hängt wieder am StromnetzDie Unsicherheit um das AKW Saporischschja in der Ukraine bleibt. Doch zumidnest hängt das größte europäische Atomkraftwerk wieder am Stromnetz. Die externe Energiezufuhr stellt auch die Reaktorkühlung sicher. Laut IAEA gibt es aber weiterhin Kämpfe in dem Gebiet.17.09.2022
Russische Gräueltaten in IsjumTschechien fordert Kriegsverbrecher-Tribunal zur UkraineErneut werden in Gebieten, die von der russischen Besatzung befreit werden, Hunderte ermordete Menschen entdeckt. Einige sollen gefoltert worden sein. Tschechien, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, fordert daher internationale Untersuchungen - in Form eines Tribunals.17.09.2022
Ein Geschichtslehrer im Krieg"Ich will nicht, dass mein Kind die 'russische Welt' kennenlernt"Als Geschichtslehrer hat Andrij den Krieg vorausgesehen. Heute ist er Teil der ukrainischen Territorialverteidigung. Warum der Krieg ihm zufolge unvermeidlich war und welche Lösungen er für einen Friedensschluss sieht, sagt er im Interview mit ntv.de.17.09.2022
Waffenlieferungen an UkraineScholz lehnt Alleingänge bei Kampfpanzern abEs gibt Kritik aus der Opposition, aber auch aus den Regierungsparteien: Doch Kanzler Scholz lehnt die Lieferung von westlichen Kampfpanzern an die Ukraine weiter ab. Er verweist dabei auch auf andere NATO-Länder. Hilfe soll es aber weiter geben, "auch mit sehr relevanten Waffen".17.09.2022
Zweifel an MoralBriten: Russland baut Verteidigungslinie in OstukraineRegelmäßig veröffentlicht das britische Verteidigungsministerium seine Einschätzung des Kriegsgeschehens in der Ukraine. Der jüngsten Stellungnahme zufolge konzentrieren sich die russischen Aktivitäten derzeit darauf, die Kontrolle über wichtige Punkte zu behalten.17.09.2022
Aus der Schmoll-EckeDer Herr des Ringtauschs im AuenlandDie Königin ist tot, es lebe der König! Und die Ukraine! Darum lasset uns gemeinsam für den Frieden beten und singen: "Panzer, Panzer, du musst wandern von dem einen Ort zum andern. Oh, wie schön, oh, wie schön, lasst den Panzer nur nicht steh'n."17.09.2022Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Waffenlieferungen an UkraineBundeswehrverband fürchtet Schwächung der eigenen ArmeeBei der Frage weiterer Waffenlieferungen in die Ukraine herrscht Uneinigkeit. Für den Chef des Bundeswehrverbandes Wüstner ist jedoch klar, dass nicht nur Panzerlieferungen, sondern jede weitere Waffe, die von der Bundeswehr abgegeben wird, zur "Kannibalisierung" der Truppen führe. 17.09.2022