Nach massiven AngriffenIn Kiew gibt es kaum noch Strom und WasserAuf dem Schlachtfeld kommen die Russen nicht voran, dafür überziehen sie die ukrainischen Städte mit einer Welle von Angriffen. Die Schäden sind verheerend: Allein in der Hauptstadt Kiew sind nach Angaben von Bürgermeister Klitschko 70 Prozent der Haushalte ohne Elektrizität. 24.11.2022
Von Ukrainerin zur Welt gebrachtUS-Babys aus russischem Waisenhaus gerettetEin Paar aus Texas will mit Hilfe einer ukrainischen Leihmutter Kinder bekommen. Doch durch den Krieg verschlägt es diese nach St. Petersburg, wo sie Zwillinge zur Welt bringt - die in einem russischen Waisenhaus landen. Nun gelingt es einer US-Rettungsorganisation, die Babys zu ihren Eltern zu bringen.24.11.2022
Massive Blackouts in der UkraineRussland kündigt weitere "Dezimierung" anDie Lage ist verzweifelt: Nach den massiven Angriffen durch die russischen Truppen gibt es in weiten Teilen der Ukraine weder Strom noch Wasser, allein in Kiew sind es 80 Prozent der Haushalte. Doch Moskau will an seiner Strategie festhalten, bis Kiew eine "realistische Haltung" einnehme. 24.11.2022
Masala bei Maischberger"Der Westen muss unberechenbarer werden"Militärexperte Carlo Masala glaubt nicht, dass der Krieg in der Ukraine im Moment durch Verhandlungen beendet werden kann. Bei "Maischberger" in der ARD empfiehlt er den westlichen Ländern eine andere Strategie. Was die Sanktionen gegen Russland angehe, habe die EU durchaus noch Pfeile im Köcher.24.11.2022Von Marko Schlichting
"Isoliert, paranoid, gefährlich"Putin erinnert immer mehr an StalinWladimir Putin verdreht Fakten, vertraut fast nur sich selbst und führt einen Krieg, den er maßlos unterschätzt hat. Das hat Russlands Präsident mit Josef Stalin gemeinsam, schreibt ein russischer Politologe. Gleichzeitig sitzt er fest im Sattel seines Amtes - auch das hat er mit dem einstigen Sowjet-Diktator gemein.23.11.2022Von Kevin Schulte
Setzte Berlin auf Fall Kiews?Scholz-Sprecher weist Johnsons Vorwurf zurückDer Vorwurf des britischen Ex-Premiers Johnson klingt ungeheuerlich: Die Bundesregierung habe nach dem russischen Angriff aus wirtschaftlichen Gründen auf eine schnelle Niederlage der Ukraine gehofft. Der Sprecher von Bundeskanzler Scholz dementiert, nennt dabei allerdings keinerlei Details. 23.11.2022
Mehr Geld für MigrationEU-Haushalt für 2023 beschlossenDie EU hat sich darauf geeinigt, in welche Projekte sie ihre Gelder - 186,6 Milliarden Euro - im kommenden Jahr fließen lassen möchte. Ein Schwerpunkt des Haushalts liegt auf der Bekämpfung der Folgen des Ukraine-Kriegs.23.11.2022
Nach Bombardements auf UkraineMoldau meldet massive StromausfälleWeil der Kreml im Krieg gegen Kiew auf die gezielte Zerstörung der Energieversorgung setzt, kommt es in der ganzen Ukraine zu Ausfällen. Mit Moldau berichtet nun auch ein unbeteiligtes Nachbarland von Blackouts. Was sie ausgelöst hat, ist allerdings noch unklar.23.11.2022
Eckpunktepapier liegt vorFaeser will Kritische Infrastruktur besser schützenMit den vermehrten Raketenangriffen Russlands auf die ukrainische Stromversorgung wächst auch in Deutschland die Angst vor Attacken auf die Kritische Infrastruktur. Die Ampelkoalition um Innenministerin Faeser will nun den Schutz aller betroffenen Sektoren verstärken.23.11.2022
Kein Prahlen mit WaffenhilfeRegierung hadert mit ihrem Anteil an Ukraine-ErfolgenBundeswehr und deutsche Rüstungsexporte haben einen nicht zu unterschätzenden Anteil an den militärischen Erfolgen der Ukraine - eigentlich. Denn Bundeswehr und Regierung halten Bilder und Informationen zu diesen Leistungen merklich zurück. Das wirft Fragen auf, auch wenn die Bundeswehr freimütiger wird.23.11.2022Von Sebastian Huld