Forderung, Nawalny freizulassenDeutsche Experten appellieren an PutinDeutsche Russland-Experten schreiben an Putin und fordern, Kremlkritiker Nawalny freizulassen. Der will nun seinen Hungerstreik beenden. Russische Ärzte hatten gewarnt, der könne ihn sonst das Leben kosten. 24.04.2021
Nach mehr als drei WochenNawalny beendet HungerstreikDer in Haft sitzende russische Oppositionelle Alexej Nawalny will einen unabhängigen Arzt sehen. Um sein Ziel zu erreichen, verweigert er wochenlang jede Nahrung. Die Sorge wächst, dass er durch den Hungerstreik sterben könnte. Schließlich lenkt er ein, seine Forderung gibt es aber nicht auf.23.04.2021
Nawalny-Demos in ganz RusslandPolizei nimmt Hunderte festZehntausende Menschen gehen in ganz Russland auf die Straße. Sie fordern "Freiheit für Nawalny!" - und für Russland. Die Polizei nimmt viele Demonstranten fest, auch enge Mitarbeiterinnen Nawalnys sind in Haft. Putin warnt das westliche Ausland derweil davor, die "rote Linie" zu überschreiten. 21.04.2021
Kurz vor MassenprotestenPolizei nimmt Nawalny-Helfer festDie schlechten Haftbedingungen von Alexej Nawalny lösen in mehreren westlichen Staaten verstärkt Kritik gegen Putin aus. In Russland planen Oppositionelle vielerorts Massenproteste. Doch nur einen Tag vorher nimmt die russische Polizei gleich mehrere Unterstützer des Kreml-Kritikers fest. 20.04.2021
Anwälte im Straflager angekommenNawalny-Ärzten wieder Zutritt verweigertWährend die Behörden den Gesundheitszustand von Kreml-Kritiker Nawalny als "akzeptabel" bezeichnen, befürchten dessen Ärzte "jede Minute" ernsthafte Herzrhythmusprobleme. Noch immer ist ihnen der Zutritt ins Gefängniskrankenhaus verwehrt. Mehr Glück haben die Anwälte des 44-Jährigen. 20.04.2021
Zustand ist "zufriedenstellend"Nawalny in Gefängniskrankenhaus gebrachtIn den zurückliegenden Wochen verschlechtert sich der Gesundheitszustand des inhaftierten Alexej Nawalnys zusehends. Sein Team schlägt Alarm. Es befürchtet, der sich im Hungerstreik befindliche Kremlkritiker könnte einen Herzstillstand erleiden. Jetzt reagiert die russische Gefängnisbehörde.19.04.2021
Im Falle von Nawalnys TodUSA drohen Moskau mit "Konsequenzen"Der Streit um Russlands Umgang mit Kreml-Kritiker Alexej Nawalny spitzt sich weiter zu. Nachdem Ärzte vor einem Herzstillstand bei dem sich im Hungerstreik befindenden 44-Jährigen gewarnt hatten, richten die USA nun deutliche Worte an Moskau. Auch die Bundesregierung schaltet sich ein.18.04.2021
"Kann jede Minute sterben"Ärzte warnen vor Herzstillstand bei NawalnySein Gesundheitszustand hat sich so rapide verschlechtert, dass sein Tod nur eine Frage der Zeit sei. Davon sind die Ärzte des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny überzeugt und richten ein Schreiben an die russische Gefängnisbehörde. Besonders besorgniserregend sind demnach seine Kaliumwerte.17.04.2021
"Herr Präsident..."Stars fordern in Brief Hilfe für NawalnyIm August vergangenen Jahres überlebt Nawalny einen Nervengift-Anschlag nur knapp. Erholt kehrt der russische Oppositionspolitiker zurück nach Russland und wird inhaftiert. Im Straflager verschlechtert sich Nawalnys Zustand von Woche zu Woche. Prominente aus aller Welt richten nun in einem Brief Bitten an Putin. 17.04.2021
Als extremistisch einstufen Moskau will Nawalny-Stiftung verbietenRusslands Ankläger machen Druck auf die Gerichte, Nawalnys Antikorruptionsteam als extremistisch zu verbieten. Derweil meldet sich Putins prominenter Gegner aus dem Straflager: Ihm drohten Zwangsernährung und Zwangsjacke, weil er aus Protest die Nahrung verweigert. 16.04.2021