Dämpfer für NetanjahuGericht setzt Entlassung von Israels Geheimdienst-Chef ausDer israelische Inlandsgeheimdienst veröffentlicht einen Bericht zum Hamas-Massaker am 7. Oktober. Dabei kommt der Dienst selbst nicht gut weg, Israels Ministerpräsident aber auch nicht. Netanjahu schasst den Chef des Geheimdiensts - doch ein Gericht grätscht dazwischen.21.03.2025
Auf Netanjahus WunschIsrael entlässt erstmals Chef des Geheimdiensts Shin BetDer israelische Premier vertraut seinem Geheimdienstchef nicht mehr und sägt ihn kurzerhand ab. Von den andauernden Proteste lässt sich Netanjahu nicht beirren. Kritiker warnen, Shin Bet könne nun zum Instrument der Regierung werden.21.03.2025
491 Tage vergebliche HoffnungEx-Geisel schildert Massaker und Haft in Hamas-TunnelnFast 500 Tage verbringt Eli Sharabi als Geisel der Hamas im Gazastreifen. Vor dem UN-Sicherheitsrat schildert der Israeli sein Überleben in Tunneln – gefesselt, unterernährt, ohne Medizin. Er nimmt mehr als 30 Kilo ab. Doch das Schlimmste erwartet ihn erst nach seiner Entlassung. 20.03.2025
Angriffe auch im NordenIsrael startet erneute Bodenoffensive in RafahMit einer neuen Bodenoffensive geht Israel gegen die Terrororganisation Hamas vor. Im Norden und im Zentrum des Gazastreifens rücken die Truppen ein. Auch in Teilen der Stadt Rafah führt die Armee Operationen durch. 20.03.2025
Schwere Angriffe im GazastreifenIsrael droht Hamas mit "völliger Verwüstung" Der Waffenstillstand zwischen der Hamas und Israel ist beendet, noch immer hat die Terror-Miliz Geiseln in ihrer Gewalt. Die Netanjahu-Regierung übt massiven Druck aus und lässt am Boden und in der Luft angreifen. In Jerusalem gibt es große Proteste gegen den Neubeginn des Krieges.20.03.2025
Pufferzone zwischen Nord und SüdIsraels Armee beginnt Bodenoffensive im GazastreifenIn der Nacht zum Dienstag greift die israelische Luftwaffe erstmals seit Beginn der Waffenruhe wieder Ziele im Gazastreifen an. Darauf folgt nun eine Bodenoffensive. Die Armee erklärt in einer Stellungnahme ihr neues Ziel. 19.03.2025
Verständnis für Hamas-AngriffBR beendet Zusammenarbeit mit Journalist Malcolm OhanweNach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel äußert der Journalist Malcolm Ohanwe Verständnis für die Attacke. Der Bayerische Rundfunk, für den Ohanwe in der Vergangenheit vor der Kamera steht, trennt sich daraufhin von ihm. Auch der Sender Arte geht auf Distanz. 08.10.2023
"Wir akzeptieren das nicht"Scholz verurteilt anti-israelische Jubelfeiern in BerlinIn Berlin-Neukölln versammeln sich am Abend der Überraschungsangriffe der Hamas auf Israel mehrere Dutzend Menschen, um die Attacken zu feiern. Kanzler Scholz reagiert empört und versichert den Schutz von Juden in Deutschland. Israel spricht der Regierungschef die volle Solidarität aus.08.10.2023
Nach Hamas-Angriff auf IsraelBund stoppt Entwicklungsgelder für Palästinenser-GebieteInfolge des Großangriffs der Hamas auf Israel steht die gesamte Hilfe der Bundesregierung für Palästinenser vor dem Aus. Zahlungen werden demnach zurzeit nicht vorgenommen. Entwicklungsministerin Schulze will alles auf den Prüfstand stellen und spricht von einer "fürchterlichen Zäsur".08.10.2023
"Mein Herz schmerzt"Gal Gadot reagiert auf Lage in ihrer Heimat IsraelGal Gadot stammt gebürtig aus Israel. In den sozialen Medien zeigt sie sich angesichts des brutalen Vorgehens der Hamas in ihrem Heimatland bestürzt. Und sie ist nicht die einzige Prominente, die sich öffentlich äußert. Auch das israelische Model Bar Rafaeli und US-Star Jamie Lee Curtis beziehen Stellung.08.10.2023