Frisch gebrühter DealKaffee-Knaller: 30 Prozent Rabatt auf Lavazza

Ein Luxusgut ist Kaffee noch nicht, aber die Preise für die Wachmacher-Bohnen waren lange ärgerlich hoch – Angebote bei Amazon kommen daher gerade recht. Aktuell ist der Caffè Crema Gustoso von Lavazza deutlich günstiger als sonst.
Statt 19,99 Euro kostet ein Kilogramm Lavazza-Kaffeebohnen gerade 13,99 Euro. Das entspricht einem Rabatt von 30 Prozent. Ein Check mit Hilfe des Preisvergleichsportals idealo.de zeigt: Das Amazon-Angebot ist wirklich gut. Brühend heiß sozusagen! Im Durchschnitt der vergangenen 366 Tage kostete die Sorte Caffè Crema Gustoso nämlich 17,24 Euro. Zugreifen lohnt sich.
Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen
Mittlere Röstung
Herkunft der Bohnen: Südamerika, Afrika und Südasien
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Wonach schmeckt der Caffè Crema Gustoso?
Hersteller Lavazza beschreibt die Bohnen folgendermaßen: Sie haben einen "reichhaltigen und intensiven Geschmack mit einem Hauch von würzigen und nussigen aromatischen Noten", ideal für den morgendlichen Kaffee oder Espresso. Sie lassen sich gemahlen in der Kaffeemaschine aufbrühen, aber auch im Kaffeevollautomaten, mit einer Siebträgermaschine, in der French Press oder mit einer Mokkakanne. "Der Caffè schmeckt nussig-würzig und überzeugt mit edlen Aromen. Sie entstehen bei der schonenden mittleren Röstung der Kaffeebohnen in Turin", heißt es in der Produktbeschreibung bei Amazon.
Die Intensität wird mit 9 von 10 angegeben. Menschen mit empfindlichem Magen sollten also besser eine mildere Variante wählen. Aber alle, die starken Kaffee mögen, kommen voll auf ihre Kosten. Das belegen auch die Rezensionen bei Amazon. Durchschnittlich 4,6 von 5 Punkten sprechen eine klare Sprache. Offenbar sind die Bohnen so gut, dass 80 Prozent der knapp 2.100 Rezensenten fünf Sterne für das Produkt vergeben – ein richtig starker Wert.
Milde Alternative zum milden Preis
Nicht jeder verträgt starken Kaffee gut. Wer dennoch nicht auf Caffè Crema verzichten will, kann zum BellaCrema Crema Dolce von Melitta greifen. Der schmeckt laut Hersteller mild und harmonisch (angegebenes Stärke-Level 2 von 5). Melitta verspricht in der Produktbeschreibung bei Amazon vollen italienischen Genuss "durch Bohnen mit mildem Aroma und feinen nussigen Noten, welche perfekt für die Zubereitung von Caffè Crema und Kaffee-Milch-Spezialitäten geeignet sind". Das klingt gut. Sehen lassen kann sich auch der Preis: Normalerweise kostet ein Kilogramm BellaCrema 21,49 Euro, aktuell ist er schon für 16,09 Euro zu haben. Umgerechnet 25 Prozent Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung sind bei Amazon drin.
Zudem ist der BellaCrema als "vegan" gelabelt und laut Hersteller in Deutschland geröstet worden. "Die Kaffeebohnen eignen sich für die Zubereitung im Vollautomaten oder gemahlen für die Handfiltration, den Siebträger, dem Espressokocher oder der French Press", betont Melitta.
Und was sagen die Amazon-Käufer zum Melitta-Kaffee? "Die Kunden sind mit dem Geschmack und dem Preis-Leistungs-Verhältnis des Kaffees zufrieden. Sie beschreiben ihn als lecker, gut und cremig", heißt es in der KI-generierten Zusammenfassung der Rezensionen bei Amazon.
Darum ist der Kaffeepreis so unter Druck
Wie viele andere Lebensmittel hat sich auch Kaffee in den vergangenen Jahren stark verteuert, auch wenn die Preise zuletzt wieder etwas moderater waren. Als Grund für die Preissteigerungen der vergangenen Jahre nennen Experten höhere Rohstoffpreise infolge von Trockenheit und schwachen Ernten. Bohnenkaffee war nach Angaben des Statistischen Bundesamts im März im Schnitt 57 Prozent teurer als 2020, Kaffeepads und -kapseln 52 Prozent teurer.
Auch Naturkatastrophen lassen die Preise für Kaffeebohnen steigen. Heftiger Starkregen beeinflusst einer Studie zufolge die Kaffeeproduktion im weltweit größten Anbauland Brasilien. Die starken Niederschläge könnten auf Arabica-Plantagen im Bundesstaat Minas Gerais die Ausbreitung von Krankheiten begünstigen und die Ernte beeinträchtigen, heißt es in einer Analyse der Forschungsinitiative World Weather Attribution. Gut, dass es ab und zu Kaffee-Angebote gibt, die den Geldbeutel schonen.

