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Erstmals seit England-RückkehrPrinz Harry absolviert öffentlichen Auftritt

18.09.2026, 12:46 Uhr
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Er geht wieder vor die Tür: Prinz Harry. (Foto: picture alliance/dpa/PA Wire)

Da ist er ja wieder: Im Rahmen einer Spendenveranstaltung zugunsten der von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games stürzt sich Prinz Harry erstmals nach seiner Heimkehr nach England ins Getümmel. Seine Frau Meghan ist allerdings nicht dabei.

Drei Wochen nach seiner Rückkehr nach Großbritannien hat der britische Prinz Harry seinen ersten öffentlichen Auftritt in seiner Heimat absolviert. Der 42-Jährige nahm im Smoking und mit militärischen Orden dekoriert in London an einer Spendenveranstaltung für die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games teil, einen Sportwettbewerb für im Dienst verletzte Soldaten.

Bei seiner Ankunft posierte der 42-Jährige bereitwillig für Fotos mit Veteranen und erklärte, es sei "schön, wieder auf britischem Boden zu sein". Seine Frau Meghan begleitete ihn nicht zu der Veranstaltung.

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Mit ehemaligen Soldaten machte er auch Selfies. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Harry und Meghan hatten sich Anfang 2020 nach einem Zerwürfnis mit der königlichen Familie von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Vor drei Wochen kehrte das Paar mit seinen beiden Kindern Archie und Lilibet überraschend aus den USA nach Großbritannien zurück. Medienberichten zufolge hat sich die Familie in der bei Prominenten beliebten südenglischen Region Cotswolds niedergelassen.

Die letzten Wochen zurückgezogen

Seither hatte das Paar weitgehend zurückgezogen gelebt. Am 7. September hatte Harry ein Podcast-Studio in London besucht, wie auf von dem Studio online verbreiteten Bildern zu sehen war. Am Donnerstag nahm er zudem an einer Spendenveranstaltung für Kinder in Konfliktgebieten teil.

Schlagzeilen machte Anfang der Woche ein angeblicher Schulwechsel der Kinder des Paares nach nur wenigen Tagen. Grund dafür sollen Sicherheitsbedenken gewesen sein.

Mit dem Rückzug von ihren royalen Verpflichtungen haben Harry und seine Familie auch den Anspruch auf Polizeischutz auf Staatskosten eingebüßt. Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage des Instituts Yougov sind 70 Prozent der Briten der Ansicht, das Paar solle seinen Personenschutz ganz oder zumindest teilweise selbst bezahlen.

Quelle: ntv.de, vpr/AFP

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