DER TAG
13. August 2026
imageHeute mit Nilofar Breuer und Robin Grützmacher
Zum Archiv
22:27 Uhr

Das war Donnerstag, der 13. August 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

gleich ist es geschafft und der Donnerstag ist vorbei. Bis zum Wochenende ist es nicht mehr lange hin. Lassen Sie uns an dieser Stelle auf die Nachrichten des Tages gucken. Was war heute wichtig?

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht. Der Tag von ntv.de ist morgen wieder für Sie da!

Das war Donnerstag, der 13. August 2026
21:53 Uhr

Katastrophale Zustände auf US-Flugzeuträger: Ablösung soll kommen

Nach alarmierenden Beschwerden über Missstände auf der "USS Abraham Lincoln" soll der in Nahost eingesetzte Flugzeugträger laut Medienberichten abgelöst werden. Ersetzt wird er durch die "USS George Washington", wie das "Wall Street Journal" sowie die US-Sender CNN und NBC News unter Berufung auf Insider melden. Laut CNN war der Austausch der Schiffe bereits zuvor geplant.

Kurz zvuor hatten Mitglieder des US-Senats Aufklärung über die Zustände auf der "USS Abraham Lincoln" gefordert. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump solle erklären, was sie tue, um die Streitkräfte auf dem schwimmenden Luftwaffenstützpunkt zu unterstützen, schrieb der Senator aus dem Bundesstaat Connecticut, Richard Blumenthal, auf X. "Weitverbreitete Berichte über Versorgungsengpässe, Probleme bei den Sanitäranlagen, eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit und mehr erfordern sofortiges Handeln."

Katastrophale Zustände auf US-Flugzeuträger: Ablösung soll kommen
21:21 Uhr

Feuer wüten: Evakuierungen von Urlaubern in Griechenland

Wegen eines heftigen Waldbrands nahe zwei beliebten Urlaubsorten sind im Norden Griechenlands Dutzende Touristen über das Meer in Sicherheit gebracht worden. Mehr als 250 Urlauber, viele von ihnen mit Kindern auf dem Arm und in Badebekleidung, wurden laut Berichten des Senders ERT mit 15 kleinen Notfall-Booten evakuiert. Die griechische Zivilschutzbehörde hatte zuvor per Telefon Evakuierungsaufforderungen an die Menschen in den beiden Ferienorten Siviri und Fourka verschickt.

Innerhalb weniger Stunden nach Ausbruch des Feuers näherte sich der Brand den Häusern rund um Siviri und Fourka, die im Sommer voller Touristen sind. Typisch für die Region sind leicht entflammbare Kiefernwälder. Die Flammen kamen einem Feuerwehrsprecher zufolge gefährlich nah an die Strände heran. Die Evakuierung über das Meer sei daher der einzig mögliche Fluchtweg gewesen.

Feuer wüten: Evakuierungen von Urlaubern in Griechenland
20:44 Uhr

Frau ruft die Polizei - kurz darauf wird sie erstochen

Eine 46-Jährige alarmiert nach einem Streit mit ihrem Ehemann selbst die Polizei. Als die Beamten eintreffen, führen sie Reanimationsmaßnahmen durch - erfolglos. Ihr 20-jähriger Sohn soll dem Vater noch das Messer entrissen haben. Der 55-Jährige wird festgenommen:

Frau ruft die Polizei - kurz darauf wird sie erstochen
20:17 Uhr

MDR im Visier: Russland will offenbar Einfluss auf Landtagswahl nehmen

Gefälschte Videos mit MDR-Logo und erfundene Vorwürfe gegen Politiker: Der Mitteldeutsche Rundfunk ist nach eigenen Angaben selbst Ziel einer mutmaßlich aus Russland gesteuerten Desinformationskampagne geworden. Wie die Landesrundfunkanstalt unter Berufung auf Sicherheitsbehörden mitteilte, soll die Kampagne unter anderem darauf abzielen, die öffentliche Meinungsbildung vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu beeinflussen.

Wie der MDR mitteilte, umfasst ein dem Sender vorliegender Datensatz seit dem 24. Juli insgesamt 338 Beiträge. In mehreren Fällen sei dabei der MDR als vermeintlicher Absender missbraucht worden. Die Beiträge würden der als "Matrjoschka" bekannten Desinformationskampagne zugerechnet. In gefälschten Videos werden demnach unter anderem Landes- und Kommunalpolitikern frei erfundene schwere Straftaten vorgeworfen. Viele Beiträge seien mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt worden, hieß es.

MDR im Visier: Russland will offenbar Einfluss auf Landtagswahl nehmen
19:44 Uhr

Aus Tierpark entflohener Affe kehrt von alleine zurück

Ob er sich nach seinem Zuhause gesehnt hat? Ein aus einem Tierpark in Mecklenburg-Vorpommern entkommener Berberaffe ist aus eigenen Stücken in sein Gehege zurückgekehrt. Wie eine Sprecherin der Polizei in Neubrandenburg berichtete, war das Tier am Mittwoch in Ueckermünde beim Füttern ausgebrochen und hatte sich Fangversuchen entzogen. Am Donnerstag kehrte es demnach von allein zurück.

Laut Polizeiangaben hatten Zeugen den entflohenen Affen am Vortag auf einer Straße in Uckermünde gesichtet. Mehrere Versuche, das Tier einzufangen, scheiterten. Zwischenzeitlich verschwand das männliche Tier, bevor es am Abend dann nochmals auf einem Baum gesichtet wurde. Demnach entkam der Affe beim Füttern aus seiner Quarantäne. Dort sollte er vor dem Transport in einen spanischen Zoo unter Beobachtung gehalten werden.

Aus Tierpark entflohener Affe kehrt von alleine zurück
19:12 Uhr

Kuba: Raul Castro ist zurück

Kubas früherer Staatschef Raúl Castro hat sich erstmals seit mehreren Monaten wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, nahm der 95-Jährige in der Hauptstadt Havanna an einer Veranstaltung zum 100. Geburtstag seines 2016 gestorbenen Bruders und Revolutionsführers Fidel Castro teil.

Raúl Castro erschien in olivgrüner Militäruniform im Karl-Marx-Theater und wurde bei seinem Eintreffen mit Beifall begrüßt. Der frühere Präsident hat weder in der Regierung noch in der Kommunistischen Partei ein offizielles Amt inne, spielt aber weiterhin eine wichtige Rolle bei politischen Entscheidungen und genießt die Loyalität der kubanischen Streitkräfte. Sein fortdauernder Einfluss zeigte sich zuletzt im Juni: Nach Angaben der kubanischen Präsidentschaft gab Castro damals grünes Licht für ein Paket von Wirtschaftsreformen, mit dem die Regierung auf die schwere Wirtschaftskrise in dem Inselstaat reagieren will.

Kuba: Raul Castro ist zurück
18:38 Uhr

Schwimmen nur für Schwarze Community: Volksbühne Berlin sagt Veranstaltung ab

Wegen Sicherheitsbedenken haben die Berliner Volksbühne und der Verein "Each One Teach One" (Eoto) eine geplante Veranstaltung abgesagt. Für Freitagnachmittag war ursprünglich vorgesehen gewesen, Schwimmen exklusiv für Menschen der Schwarzen Community anzubieten.

Die Volksbühne und der Verein könnten eine sichere An- und Abreise der angemeldeten Besucher ebenso wenig garantieren wie einen entspannten Feriennachmittag, hieß es. Eoto ist im Bereich der Rassismusprävention tätig und setzt sich für das Empowerment Schwarzer Menschen ein. Der Verein ist einer der Träger des Black Communities Center in Berlin-Wedding, das dieses Jahr eröffnet wurde.

Schwimmen nur für Schwarze Community: Volksbühne Berlin sagt Veranstaltung ab
18:08 Uhr

Dürre legt Schlepper frei: Ausflügler machen Kriegs-Wrack zu Badeinsel

Extreme Dürre legt in Serbien ein Stück Kriegsgeschichte frei: Besucher picknicken auf dem Wrack der "Slovenac", die 1945 nach einer Minenexplosion sank. Und Forscher können den historischen Dampfschlepper jetzt so gut sehen wie nie zuvor:

Dürre legt Schlepper frei: Ausflügler machen Kriegs-Wrack zu Badeinsel
17:36 Uhr

Hohe Spritpreise: Polen macht das Tanken deutlich günstiger

Besonders seit dem Auslaufen des Tankrabatts in Deutschland ist Tanken in Polen deutlich günstiger. Nun können sich alle Autofahrer freuen, die im Grenzgebiet wohnen - oder aus anderen Gründen ins Nachbarland fahren. Denn die Regierung in Warschau senkt vorübergehend die Mehrwertsteuer für Benzin und Diesel. Vom kommenden Montag bis zum Ende der polnischen Schulferien am 31. August werde der Steuersatz von bislang 23 Prozent auf 8 Prozent gesenkt, sagte Regierungschef Donald Tusk.

Dies solle den Verbrauchern vor allem bei der Rückkehr aus dem Urlaub finanzielle Erleichterung bringen, betonte Tusk. Außerdem werde der Energieminister täglich einen maximalen Kraftstoff-Einzelhandelspreis festlegen, der auf der Grundlage der durchschnittlichen Großhandelspreise und der Betriebskosten der größten Lieferanten festgelegt werde.

Hohe Spritpreise: Polen macht das Tanken deutlich günstiger
17:10 Uhr

Meta sperrt Hunderttausende Social-Media-Konten von australischen Jugendlichen

Das wird wohl zu vielen langen Gesichtern bei australischen Jugendlichen sorgen. Die Facebook- und Instagram-Mutter Meta hat die Nutzerkonten Hunderttausender Teenager gesperrt. "Wir teilen das Ziel der australischen Regierung, jungen Menschen sichere und altersgerechte Erfahrungen im Internet zu ermöglichen", teilte der US-Konzern mit. "Wir kommen unseren gesetzlichen Verpflichtungen nach." Daher werde die Zahl der Kontensperrungen in den kommenden Monaten voraussichtlich weiter ansteigen. Bislang sind es mehr als 750.000.

Australien verbietet Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu Sozialen Medien. Einer im "British Medical Journal" veröffentlichten Studie zufolge nutzten drei Monate nach Inkrafttreten des Verbots immer noch 85 Prozent der Australier im Alter von zwölf bis 15 Jahren soziale Medien. Daher will die dortige Regierung die Strafen für systematische Verstöße gegen die Altersbeschränkung auf umgerechnet rund 60 Millionen Euro verdoppeln. Zahlreiche andere Staaten erwägen Zugangsverbote nach australischem Vorbild oder haben diese inzwischen ebenfalls eingeführt.

Meta sperrt Hunderttausende Social-Media-Konten von australischen Jugendlichen
16:30 Uhr

Riesen-Frachter ragt halb aus Meer und sinkt immer weiter

Eigentlich sollte die "MSC Silvana VIII" in China repariert werden, doch ein Taifun trieb sie aus dem Dock und vor die Küste. Dort läuft das Heck des Schiffs seit Wochen voll Wasser. Alle Bergungsversuche scheitern bisher:

Riesen-Frachter ragt halb aus Meer und sinkt immer weiter
15:52 Uhr

Nicole Kidman hätte für Tom Cruise Karriere aufgegeben

Nicole Kidman hat sich gegenüber der "Vogue" überraschend deutlich über ihre Ehe mit Tom Cruise geäußert. Plötzlich habe sie mit 22 oder 23 Jahren einen weltberühmten Filmstar zum Ehemann gehabt, so Kidman. Für sie habe sich das jedoch völlig natürlich angefühlt. "Wir haben uns einfach wahnsinnig ineinander verliebt, so einfach war das", schildert sie. Schon damals hätten Menschen sie gewarnt, die Ehe könne Auswirkungen auf ihre Karriere haben. Kidman habe das nicht interessiert. "Ich bin verliebt. Ich will verheiratet sein", erinnert sie sich an ihre damalige Haltung.

Selbst ihre Laufbahn wäre für sie zweitrangig gewesen. Sie führte aus: "Dann war ich seine Ehefrau und sie sagten: 'Siehst du, wir haben es dir doch gesagt.' Und ich dachte mir: 'Na und? Sollte ich den Mann, den ich liebe, etwa nicht heiraten? Natürlich werde ich meine Karriere aufgeben. Das ist mir egal.'"

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Tom Cruise und Nicole Kidman 1999 in "Eyes wide Shut". (Foto: picture alliance / COLLECTION CHRISTOPHEL)
Nicole Kidman hätte für Tom Cruise Karriere aufgegeben
15:30 Uhr

Schock-Moment beim Sonnenfinsternis-Schauen durch Autofahrer

Bei diesem Vorfall hätte noch deutlich mehr passieren können: Ein betrunkener Autofahrer ist in Bad Münder in Niedersachsen von der Straße abgekommen und hat zwei Fußgänger verletzt. Die beiden gehörten zu einer größeren Gruppe, die sich gestern die partielle Sonnenfinsternis anschaute, wie die Polizei mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Wagen gegen 20.10 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf einen Grünstreifen. Dort erfasste er die zwei Menschen.

Einer der Fußgänger wurde nach Polizeiangaben "mehrere Meter durch die Luft geschleudert", eine weitere Person vom Außenspiegel am Rücken getroffen. Beide wurden demnach glücklicherweise nur leicht verletzt. Nach dem Zusammenstoß in der Stadt im Landkreis Hameln-Pyrmont wollte der Autofahrer dann zunächst auch noch weiterfahren und setzte das Auto in Bewegung. Daraus wurde jedoch letztlich nichts: Menschen aus der Gruppe brachten den Fahrer den Angaben zufolge zum Anhalten und zogen den Zündschlüssel ab.

Schock-Moment beim Sonnenfinsternis-Schauen durch Autofahrer
14:58 Uhr

Wiederinbetriebnahme nicht in Sicht: AKW komplett abgeschaltet

Wegen historisch niedriger Pegelstände der Donau ist das einzige Atomkraftwerks Rumäniens am Morgen heruntergefahren worden. Nach der Abschaltung des ersten Reaktors des Atomkraftwerks Cernavoda Ende Juli müsse "aufgrund des erheblichen und anhaltenden Rückgangs des Wasserstands der Donau" nun auch der zweite Reaktor heruntergefahren werden, teilte das staatliche Atomenergieunternehmen Nuclearelectrica mit. Das Atomkraftwerk benötigt das Wasser der Donau zum Kühlen.

"Wir rechnen nicht damit, dass der Betrieb in den nächsten zehn Tagen wieder aufgenommen wird", sagte Akw-Direktor Romeo Urjan. Es ist das erste Mal seit einer Dürre im Jahr 2003, dass das Akw vollständig heruntergefahren wird. Damals wurde der Betrieb für mehrere Wochen eingestellt.

Wiederinbetriebnahme nicht in Sicht: AKW komplett abgeschaltet
14:28 Uhr

Trump-Regierung schafft Jahresbericht zum Zustand der Arktis ab

Es ist ein neuer Angriff auf Forschung und Wissenschaft in den USA: Die Regierung von Präsident Donald Trump hat die Veröffentlichung eines wichtigen Klimaberichts zum Zustand der Arktis gestoppt. Die Nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) werde den seit 2006 jährlich erscheinenden Bericht in diesem Jahr nicht veröffentlichen, teilte die Behörde mit. Forscher suchen nun nach einem Weg, die Ergebnisse trotzdem zu publizieren.

Der letzte Arktis-Bericht war im Dezember veröffentlicht worden, als Trump bereits im Amt war. Einen Grund für die Entscheidung, ihn 2026 zu streichen, nannte die NOAA nicht. Bereits veröffentlichte Berichte würden aber weiterhin öffentlich verfügbar sein, erklärte sie.

Trump-Regierung schafft Jahresbericht zum Zustand der Arktis ab
14:00 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Kollegin Nilofar Breuer befindet sich im Feierabend. Nun ist die Spätschicht da. Mein Name ist Robin Grützmacher und bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie gerne eine Mail an: robin.gruetzmacher@ntv.de.

Schichtwechsel
13:55 Uhr

Merz mahnt Deutsche: "Wir müssen immer dafür kämpfen"

65 Jahre nach Beginn des Mauerbaus hat Bundeskanzler Friedrich Merz zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. "Die Lektion der Mauer bleibt: Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Wir müssen immer dafür kämpfen", schrieb Merz bei X. Er wies zugleich darauf hin, dass die Menschen heute "in Frieden und Freiheit" leben könnten: Deutschland sei inzwischen länger vereint, als es durch die Mauer geteilt gewesen sei.

Merz mahnt Deutsche: "Wir müssen immer dafür kämpfen"
13:41 Uhr

Entwarnung in Treuchtlingen - kein Sprengstoff gefunden

Treuchtlingen atmet auf: Nach dem Sprengstoffverdacht in dem fränkischen Ort hat die Polizei Entwarnung gegeben. An dem Gegenstand wurde kein Sprengstoff entdeckt, wie es von der Polizei vor Ort hieß. Man gehe aber davon aus, dass der Gegenstand bewusst als Attrappe platziert worden war.

Entwarnung in Treuchtlingen - kein Sprengstoff gefunden
13:22 Uhr

Wagenknecht reagiert auf Höckes Thüringen-Vorschlag

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht weist die Idee des Thüringer AfD-Landeschefs Björn Höcke zurück, sie selbst solle im Freistaat Ministerpräsidentin werden. "Das Amt des Thüringer Ministerpräsidenten ist kein Wanderpokal, den Herr Höcke nach Belieben vergeben kann", erklärte Wagenknecht. "Richtig ist, dass Mario Voigt als Ministerpräsident das Vertrauen verloren hat und das BSW Thüringen ihm die Unterstützung entziehen muss. Aber Höckes Angebot ist weder ehrlich noch seriös."

Höcke wisse, dass "die Mehrheit derer, die auf BSW-Ticket im Thüringer Landtag sitzen, in Opposition zum Bundesvorstand stehen und mich nicht wählen würden", führte Wagenknecht aus, die seit Längerem im Clinch mit dem thüringischen BSW-Landesverband liegt. Eine echte Lösung für Thüringen könne nur ein Ministerpräsident sein, der in dem Bundesland verankert sei. Sie selbst habe nur ihre Kindheit dort verbracht. Sie warf Höcke vor, "Politik wie die Altparteien" zu machen. "Parteipolitisches Taktieren und Effekthascherei geht über Problemlösung", erklärte sie in ihrer Stellungnahme.

Wagenknecht reagiert auf Höckes Thüringen-Vorschlag
12:55 Uhr

Sprengstoffverdacht in Franken - Einsatzkräfte räumen Gebäude

Nach einem möglichen Sprengstofffund in Treuchtlingen kann keine Entwarnung gegeben werden. Im Gegenteil: Einsatzkräfte räumen "vorsichtshalber einige unmittelbar betroffene Gebäude". Das teilte die Landespolizei mit. Spezialkräfte der Bundespolizei waren am Vormittag dabei, einen verdächtigen Gegenstand im Gleisbett südlich des Bahnhofs zu untersuchen, unter anderem mit Röntgentechnik.

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Ein Techniker habe das Objekt im Gleisbett an der Einfahrt zum Bahnhof der Stadt entdeckt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. (Foto: picture alliance/dpa)
Sprengstoffverdacht in Franken - Einsatzkräfte räumen Gebäude
12:24 Uhr

RKI: Zahl der Hitzetoten in Deutschland steigt auf 12.500

Die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Deutschland ist bis Anfang August auf schätzungsweise 12.500 gestiegen. Damit kamen seit Mitte Juli weitere 2700 Fälle hinzu, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte. Die bisherigen Höchststände aus den Jahren 2018 und 2019 mit jeweils rund 7000 Toten werden somit noch deutlicher übertroffen. Allein rund 9600 Todesfälle gehen auf eine besonders heiße Woche Ende Juni zurück. Die allgemeine Übersterblichkeit für diese Spitze und die beiden Folgewochen beziffert das RKI auf 14.500 Fälle.

Das größte Risiko besteht den Daten zufolge für Senioren. Mehr als die Hälfte der Verstorbenen - gut 6200 Menschen - war 85 Jahre oder älter. Dass in der Gesamtstatistik mehr Frauen als Männer verzeichnet sind, liegt dem RKI zufolge an deren höherem Anteil in den oberen Altersklassen. Bei den jüngeren Altersgruppen unter 75 Jahren starben hingegen mehr Männer an den Folgen der Hitze.

RKI: Zahl der Hitzetoten in Deutschland steigt auf 12.500
11:47 Uhr

McConaughey: Papst Leo hat mich zum Lachen gebracht

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Papst Leo XIV. begrüßt den Schauspieler Matthew McConaughey und seine Frau Camila Alves McConaughey im Petersdom. (Foto: Vatican Media/IPA via ZUMA Press)

Vor zwei Wochen empfing Papst Leo XIV. Hollywood-Star Matthew McConaughey im Vatikan. Nun berichtet der Oscar-Preisträger von der Audienz. "Ich konnte mit ihm über ein paar nette Dinge sprechen", erzählte der Schauspieler in "The Tonight Show" von Jimmy Fallon. Auf die Frage des Moderators, ob McConaughey es geschafft habe, den Papst zum Lachen zu bringen, antwortete der Hollywoodstar: "Er hat mich zum Lachen gebracht." Ein "großartiger Sinn für Humor" sei etwas, was alle "heiligsten und spirituellsten Menschen", denen er je begegnet sei, gemein hätten.

McConaughey: Papst Leo hat mich zum Lachen gebracht
11:30 Uhr

Sprengstoffverdacht legt Zugverkehr in Franken lahm

Alarm in der mittelfränkischen Stadt Treuchtlingen: Spezialkräfte der Bundespolizei untersuchen dort einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand. Ein Techniker habe das Objekt im Gleisbett an der Einfahrt zum Bahnhof der Stadt entdeckt, teilte ein Polizeisprecher mit. Ein Entschärfer-Team der Bundespolizei sei dabei, den Gegenstand zu untersuchen und zu klären, ob wirklich eine Gefährdung vorliegt.

Die Polizei bittet Menschen, den Bereich zu meiden und weiträumig zu umfahren. Der Zugverkehr um Treuchtlingen ist komplett zum Erliegen gekommen. Betroffen sind laut Bahn die RB 16, der RE 16 und der RE 60. Ein Ersatzverkehr sei in Planung. Treuchtlingen hat rund 13.000 Einwohner und liegt zwischen Nürnberg und Ingolstadt.

Sprengstoffverdacht legt Zugverkehr in Franken lahm
11:00 Uhr

ESC-Austragungsort steht fest - Touristenhochburg setzt sich gegen Hauptstadt durch

Die Fans des Eurovision Song Contest (ESC) erwartet nächstes Jahr maritimes Flair. Das Musikevent soll in der bulgarischen Schwarzmeerstadt Burgas veranstaltet werden. Das teilten die Europäische Rundfunkunion (EBU) sowie der öffentlich-rechtliche Sender BNT in Sofia als Veranstalter mit. Die Touristenhochburg Burgas setzte sich damit gegen die bulgarische Hauptstadt Sofia durch. Das ESC-Finale soll am 15. Mai 2027 stattfinden.

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Nach Bulgariens erstem ESC-Sieg mit Daras Song "Bangaranga" wird das Musikevent nächstes Jahr erstmals in dem südöstlichen EU-Land über die Bühne gehen. (Foto: picture alliance/dpa)
ESC-Austragungsort steht fest - Touristenhochburg setzt sich gegen Hauptstadt durch
10:36 Uhr

Lottospieler knackt Milliarden-Jackpot in den USA

Ein Lottospieler in den USA hat einen rund 1,04 Milliarden Dollar (etwa 903 Millionen Euro) schweren Jackpot geknackt. Ein im US-Bundesstaat Illinois verkaufter Spielschein mit den Zahlen 4, 26, 66, 67, 69 und der Zusatzzahl 9 stimmte mit allen sechs am Mittwochabend (Ortszeit) gezogenen Zahlen überein, wie die Lotterie "Powerball" nun mitteilte. Nach Angaben der Illinois Lottery wurde er an einer Tankstelle im Ort Quincy verkauft.

Es sei der größte Jackpot in diesem Jahr und der achtgrößte in der Geschichte der Lotterie, hieß es in der "Powerball"-Mitteilung. Der Gewinner kann wählen, ob er die volle Summe in 30 Raten über 29 Jahre ausbezahlt bekommen oder eine Einmalzahlung abzüglich eines kräftigen Abschlags erhalten will - in diesem Fall 450,5 Millionen Dollar (etwa 391 Millionen Euro). In beiden Fällen muss der Gewinn versteuert werden.

Lottospieler knackt Milliarden-Jackpot in den USA
10:18 Uhr

Extremwetter auf US-Highway - Böe wirft Auto aufs Dach

Heftige Unwetter sind in dieser Woche über den US-Bundesstaat Ohio hinweggezogen. Nun zeigen Aufnahmen, wie ein Sturm in der Stadt Columbus ein Fahrzeug umkippte. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Auch in anderen Teilen des Bundesstaates richteten starke Winde und heftiger Regen Schäden an - ein Mensch kam ums Leben. Zudem wurde eine Windhose gesichtet. Augenzeugen hielten ihre Beobachtungen in Videoaufnahmen fest.

Extremwetter auf US-Highway - Böe wirft Auto aufs Dach
09:47 Uhr

West-Nil-Virus breitet sich in Urlaubsländern aus - neun Tote

In Griechenland hat sich die Zahl der Infektionen mit dem West-Nil-Virus innerhalb von rund zwei Wochen mehr als verdoppelt. Bis zum 12. August wurden landesweit 110 Fälle registriert, wie die Gesundheitsbehörde EODY mitteilte. Ende Juli waren es noch 42 Fälle. Neun Menschen starben durch die Infektion. Alle Verstorbenen waren über 65 Jahre alt. Bei 81 Betroffenen entwickelte sich eine schwere Erkrankung des zentralen Nervensystems, darunter Enzephalitis, Meningitis oder andere neurologische Komplikationen. Nach Angaben der EODY wurden Fälle vor allem im Großraum der Hauptstadt Athen festgestellt. Auch in Italien gab es eine Häufung von Fällen.

Das West-Nil-Virus wird durch Stechmücken übertragen. Die meisten Infektionen verlaufen ohne Symptome oder verursachen nur leichte Beschwerden. Schwere Verläufe treten vor allem bei älteren Menschen und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen auf.

West-Nil-Virus breitet sich in Urlaubsländern aus - neun Tote
09:16 Uhr

Kolumbien steht nach Erdbeben-Katastrophe vor kritischen Stunden

Bei der Suche nach Überlebenden des schweren Erdbebens in Kolumbien tickt die Uhr: Das entscheidende 72-Stunden-Zeitfenster, um unter Trümmern eingeschlossene Menschen noch lebend bergen zu können, schließt sich am Donnerstagmorgen (Ortszeit). Danach sinken die Erfolgschancen deutlich. Der Zeitunterschied zwischen Kolumbien und Deutschland beträgt im Sommer sieben Stunden.

Unterdessen steigt die Zahl der Todesopfer auf 265. Zuvor wurden 239 Tote gemeldet. Nach Angaben des Präsidenten Abelardo de la Espriella wurden zudem fast 3500 Menschen verletzt. Fast 500 Menschen werden vermisst. Die Regierung des südamerikanischen Landes kündigte an, den Einsatz mit Bergungsteams aus den USA und drei weiteren Ländern zu verstärken.

Kolumbien steht nach Erdbeben-Katastrophe vor kritischen Stunden
08:29 Uhr

Türkischer F-16-Kampfjet stürzt bei Trainingsflug ab

Während in den USA zwei Piloten bei einem Militärhubschrauber-Absturz ums Leben kommen, geht ein Vorfall in der Türkei glimpflicher aus: Bei einem Trainingsflug stürzt ein F-16-Kampfjet nahe Yalova ab und der Pilot kann sich mit dem Schleudersitz retten. Es ist bereits der zweite F-16-Verlust der türkischen Luftwaffe in diesem Jahr. 

Türkischer F-16-Kampfjet stürzt bei Trainingsflug ab
07:57 Uhr

Travis Kelce spricht erstmals über Hochzeit mit Taylor Swift 

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Football-Profi Travis Kelce hat Popstar Taylor Swift geheiratet - und schwärmt nun von der Feier. (Archivbild) (Foto: Charlie Riedel/AP/dpa)

Sechs Wochen nach der aufsehenerregenden Hochzeitsfeier von Popstar Taylor Swift und Football-Profi Travis Kelce hat Kelce erstmals über die Feier gesprochen. "Die Hochzeit war der schönste Abend meines Lebens", sagte der Footballspieler bei einer Presse-Konferenz seines Teams, den Kansas City Chiefs. "Und ich bin allen dankbar, die gekommen sind, um mit uns zu feiern und die Spaß mit uns hatten." Die Feier im New Yorker Madison Square Garden sei "ein verrückter Abend" gewesen, sagte Kelce weiter. "Es wurde ausgiebig gefeiert."

Swift und Kelce hatten sich Anfang Juli in der weltberühmten Mehrzweckhalle in Manhattan das Ja-Wort gegeben. Viele Details zu der Hochzeit blieben bislang im Verborgenen. Bekannt ist aber, dass Schauspieler Adam Sandler durch die Zeremonie führte und Swifts und Kelces Brüder Trauzeugen waren. Mit der Hochzeit im Madison Square Garden habe sich für ihn ein "Kindheitstraum" verwirklicht, sagte Kelce nun und nannte die Arena das "Mekka aller Sportstätten". Später ergänzte er: "Es war perfekt."

Travis Kelce spricht erstmals über Hochzeit mit Taylor Swift 
07:34 Uhr

US-Militärhubschrauber stürzt in Texas ab - zwei Menschen sterben

Ein Hubschrauber des US-Militärs ist in Texas abgestürzt. Die zwei Piloten an Bord kamen dabei ums Leben, wie der US-Sender CNN und lokale Nachrichtensender übereinstimmend unter Berufung auf die zuständige Polizeibehörde berichteten. Der Absturz des Apache-Hubschraubers ereignete sich demnach in der Nähe des Militärstützpunkts Fort Hood der US-Landstreitkräfte auf einem Feld bei der Ortschaft Salado, wo der Crash einen Flächenbrand auslöste.

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Ein Apache-Hubschrauber des US-Militärs während einer Übung. (Symbolbild) (Foto: picture alliance / Matrix Images)

Warum der Hubschrauber verunglückte, ist noch unklar. Der Militärstützpunkt Fort Hood bestätigte den Absturz in einer Stellungnahme, ohne Bezug auf die Todesopfer zu nehmen.

US-Militärhubschrauber stürzt in Texas ab - zwei Menschen sterben
07:15 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen,

es ist selbst für britische Verhältnisse eine ungewöhnliche Wahl. Der Chef der britischen Rechtspopulisten von Reform UK, Nigel Farage, bewirbt sich heute um einen Sitz im Parlament. Er war nach Vorwürfen, Geldgeschenke in Millionenhöhe angenommen zu haben, zurückgetreten, um dann gleich wieder anzutreten. Bei der Nachwahl im Kreis Clacton in Südostengland tritt er nun gegen mehrere unabhängige Kandidaten und Spaßkandidaten an - darunter Count Binface ("Graf Mülltonnengesicht") alias Jon Harvey. Er geht bei Wahlen immer wieder als Ritter mit einem Umhang und einer Mülltonne ins Rennen.

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Der britische Rechtspopulist Nigel Farage ist klarer Favorit. (Foto: REUTERS)

Diese Themen stehen heute außerdem auf der Agenda:

  • Mit Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen und einer Kunstinstallation am Brandenburger Tor wird heute in Berlin an den Mauerbau vor 65 Jahren erinnert.

  • Nach den Drohnenvorfällen an Flughäfen schalten sich die Innenminister von Bund und Ländern zusammen.

  • Das Robert-Koch-Institut gibt in Berlin neue Zahlen zu den Hitzetoten des Sommers bekannt.

  • Im Hamburger Block-Prozess soll eine psychiatrische Sachverständige erneut zu den Folgen der Entführung für die Kinder Stellung nehmen.

  • Die Turn-Europameisterschaften der Frauen beginnen in Kroatiens Hauptstadt Zagreb mit der Qualifikation.

Starten Sie gut in den Tag. Mein Name ist Nilofar Breuer und ich versorge Sie bis zum frühen Nachmittag mit Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen oder Hinweisen erreichen Sie mich via Mail an nilofarkathleen.breuer[at]ntv.de.

Das wird heute wichtig
06:58 Uhr

Sternschnuppen-Strom nach Sonnenfinsternis begeistert Beobachter

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Zwei Meteore mit grünem Schweif sind am Sternenhimmel über dem Partwitzer See zu sehen. (Foto: picture alliance/dpa)

Kaum war die Sonnenfinsternis vorbei, bot der Himmel schon ein weiteres Spektakel: Der Sternschnuppen-Strom der Perseiden, einer der schönsten Meteorströme des Jahres, hat in der Nacht seinen Höhepunkt erreicht. Bis zu hundert Meteore pro Stunde sollte man an dunklen Orten über den Himmel huschen sehen. Kein Mondlicht störte das Erspähen der Leuchterscheinungen und das Wetter spielte weitgehend mit. Nur über Norddeutschland waren nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ein paar hohe Wolkenfelder vorhanden.

Selbst in Berlin waren in der Nacht bereits vor 23 Uhr Sternschnuppen zu sehen. Trotz der Lichtverschmutzung seien schon einige beobachtet worden, sagte der Direktor des Zeiss-Großplanetariums, Tim Florian Horn. Neben dem Planetarium verfolgten Gäste das Spektakel auf einer Freifläche direkt. "Jede Sternschuppe wird mit lauten Ah und Oh bestaunt", sagte Horn.

Sternschnuppen-Strom nach Sonnenfinsternis begeistert Beobachter
06:23 Uhr

USA stellen Militärschläge in Kolumbien in Aussicht

Während Rettungskräfte in Kolumbien weiter nach Überlebenden der Erdbeben-Katastrophe suchen, stellt US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gemeinsame Militärschläge gegen bewaffnete Gruppen in dem südamerikanischen Land in Aussicht. Auf einer Konferenz der von den USA geführten Koalition gegen Drogenkartelle in Panama sagte Hegseth, Kolumbien habe "gemeinsame Militäroperationen zur Zerstörung von Terroristen und Terrornetzwerken" genehmigt. Als legitime Ziele nannte er von den USA als Terrororganisationen eingestufte Gruppen wie die Nationale Befreiungsarmee (ELN). Die neue konservative Regierung Kolumbiens unter Präsident Abelardo De La Espriella hat sich der von den USA geführten Koalition angeschlossen.

Hegseth berief sich auf eine Neuauflage der Monroe-Doktrin aus dem 19. Jahrhundert, die er in Anlehnung an US-Präsident Donald Trump als "Donroe-Doktrin" bezeichnete. Zudem kritisierte er den Internationalen Strafgerichtshof und rief die Verbündeten zum Austritt aus der Organisation auf.

USA stellen Militärschläge in Kolumbien in Aussicht
05:51 Uhr

Entlaufene Schafherde sorgt für Autobahn-Sperrung

Wegen einer entlaufenen Schafherde ist die Autobahn 659 zwischen der Anschlussstelle Viernheim-Ost und dem Autobahnkreuz Weinheim gesperrt. Polizisten versuchen derzeit, die Tiere von der Fahrbahn zu treiben, erklärte ein Polizeisprecher. Sie seien mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Wie lange der Einsatz dauern werde, konnte er zunächst nicht abschätzen.

Entlaufene Schafherde sorgt für Autobahn-Sperrung