Der Tag
1. September 2026
imageHeute mit Heidi Ulrich
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07:55 Uhr

Mysteriöser Ritzer treibt Sächsische Schweiz um

In Felsen und Bäumen der Sächsischen Schweiz taucht immer wieder das Kürzel JD auf. Die Forstverwaltung dokumentiert die Schäden akribisch. Sie befürchtet, dass die Ritzer über die Jahre zum Beispiel für 250 Jahre alte Buchen noch schwere Folgen haben können. Die "Wunden" an den Bäumen seien für Pilzsporen geöffnet, heißt es. Nun schaltet sich die Dresdner Polizei ein und sucht nach Zeugen.

Mysteriöser Ritzer treibt Sächsische Schweiz um
07:24 Uhr

Bericht: Lionel Richie liegt im Krankenhaus 

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Lionel Richie letztes Jahr bei einem Konzert in Madrid. (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Sorge um Lionel Richie: Der R&B-Sänger befindet sich laut einem Bericht im Krankenhaus. Das Promi-Portal "TMZ" meldet, der 77-Jährige habe sich nach seinem Konzert am Samstag in St. Louis in eine Klinik begeben, um sich untersuchen zu lassen. Über das Wochenende sei er auf der Intensivstation behandelt worden, heißt es unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Die Ärzte prüfen demnach eine Dehydrierung als mögliche Ursache. Der Sänger hoffe, im Laufe des Tages entlassen zu werden. Sein Management hat sich bisher nicht öffentlich geäußert. Am Samstag soll Richie gegen Ende des Konzerts angeschlagen gewirkt haben. Beim letzten Song, "All Night Long", bat er dann sein Team um einen Stuhl, um sich hinsetzen zu können. Bereits im Juni musste hatte der Sänger aus gesundheitlichen Gründen ein Konzert abbrechen müssen.  

Bericht: Lionel Richie liegt im Krankenhaus 
06:57 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! 

Der Dienstag hat mit einem Börsen-Debüt begonnen: Der Online-Modehändler Shein ist in Hongkong an die Börse gegangen. Allerdings fiel der Börsengang schwach aus: Die Aktie  sank in den ersten Minuten um bis zu acht Prozent. Schauen wir, was uns heute noch erwartet: 

  • Die Verteidigungs- und Außenminister der EU halten jeweils informelle Treffen in Irland ab. Eine zentrale Rolle spielt dabei die weitere militärische Unterstützung der Ukraine, insbesondere bei der Luftverteidigung.  

  • Der norwegische König Haakon VIII. legt als neuer Monarch seinen Eid auf die Verfassung im Parlament in Oslo ab. Nach dem Tod seines Vaters Harald V. am Freitag war Haakon sofort König geworden. 

  • Bei der Deutschen Bahn gilt ab sofort an vier weiteren Bahnhöfen ein Alkoholkonsumverbot: Berlin Hauptbahnhof, Berlin Gesundbrunnen sowie Kiel und Braunschweig. Vom 15. Oktober an soll es dann an allen Bahnhöfen verboten sein, außerhalb der Gastronomie Alkohol zu konsumieren. Das Mitführen von Alkohol bleibt erlaubt. 

  • Fußball: Borussia Dortmund startet in den DFB-Pokal. Die Aufgabe in der ersten Runde führt die Mannschaft von Trainer Niko Kovac zum Hamburg-Eimsbütteler Ballspiel-Club (HEBC) aus der Oberliga der Hansestadt. RTL und Sky übertragen das Spiel ab 20.45 Uhr. 

  • In Deutschland schließt das Transferfenster. Letzte Wechsel in der Fußball-Bundesliga müssen bis 20 Uhr abgewickelt sein. Wechsel in manch andere Länder, wie etwa die Türkei oder die Schweiz, sind aber noch einige Tage länger möglich. 

  • Tennis: Zum Abschluss der ersten Runde startet in der kommenden Nacht auch Alexander Zverev in die US Open. Als Nummer eins der Setzliste bekommt er es in der Nightsession mit dem Italiener Lorenzo Sonego zu tun. 

Mein Name ist Heidi Ulrich. Ich darf Sie mit Neuigkeiten durch den "Tag" begleiten. Erreichen können Sie mich über heidi.ulrich(at)ntv.de.

Das wird heute wichtig
06:34 Uhr

20-Meter-Luxusjacht brennt lichterloh vor Venedig

Vor Venedig fängt eine Motorjacht plötzlich Feuer. Die Feuerwehr rettet zehn Menschen von dem brennenden Schiff. Aufgrund der großen Hitze gibt schließlich auch der Glasfaserrumpf nach. Das Schiff sinkt daraufhin in der Adria. In Medienberichten wird ein Kurzschluss als mögliche Brandursache genannt.

20-Meter-Luxusjacht brennt lichterloh vor Venedig
06:08 Uhr

Spannungen mit Hegseth: US-Verteidigungsstaatssekretär tritt zurück

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Der US-Verteidigungsstaatsekretär Dan Driscoll (l.) vor gut einem Jahr mit Regierungsmitgliedern und dem FBI-Chef. Nicht mehr im Amt ist inzwischen auch die damalige Justizministerin Pam Bondi (3.v.r.) (Foto: picture alliance / newscom)

Der unter anderem an den Verhandlungen zum Ukraine-Krieg beteiligte US-Verteidigungsstaatssekretär Dan Driscoll reicht seinen Rücktritt ein. Das Weiße Haus bestätigt einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journal", wonach Driscoll im Zuge von Spannungen mit Verteidigungsminister Pete Hegseth zurückgetreten sei. Die Vize-Pressesprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, widerspricht dem Bericht auf Nachfrage nicht. Driscoll habe bei "historischen Militäreinsätzen herausragende Führungsqualitäten bewiesen", sagt sie. Mehr dazu hier.

Spannungen mit Hegseth: US-Verteidigungsstaatssekretär tritt zurück