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WM-Fakten für BesserwisserItalien-Albtraum trifft auf Asienrekordler

18.06.2018, 11:20 Uhr
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Im Gegensatz zu Zlatan Ibrahimovic spielt RB-Leipzig-Profi Emil Forsberg bei der WM. (Foto: imago/Bildbyran)

Sie wollen mitreden, wenn der Play-off-Rausschmeißer Italiens - nämlich Schweden - gegen Südkorea spielt? Das Land hält einen Asienrekord, Schweden will sich vom Zuhause gelassenen Ibrahimovic nicht kirre machen lassen.

  • Schweden verlor keines der vier Länderspiele gegen Südkorea (2 Siege, 2 Remis), bei der WM 2018 treffen die beiden Nationen erstmals bei einer WM-Endrunde aufeinander.

  • Bei den Olympischen Spielen 1948 feierte Schweden beim 12-0 gegen Südkorea den geteilt höchsten Sieg der Verbandsgeschichte.

  • Schweden setzte sich in den Play-offs gegen Italien durch (1-0 H, 0-0 A) und qualifizierte sich dadurch zum ersten Mal seit 2006 und zum insgesamt zwölften Mal für eine WM-Endrunde.

  • Seit der Finalniederlage bei der Heim-WM 1958 kam Schweden nur einmal weiter als in die zweite Runde: 1994 erreichte Schweden den 3. Platz.

  • Schweden ist seit neun WM-Gruppenspielen ungeschlagen (3 Siege, 6 Remis), die letzte Niederlage gab es am 20. Juni 1990 beim 1-2 gegen Costa Rica.

  • Schweden blieb nur in 3 seiner letzten 24 Spiele bei WM-Endrunden ohne Gegentor.

  • Schweden gewann keines seiner letzten 7 Auftaktspiele bei WM-Endrunden (5 Remis, 2 Niederlagen) - den letzten Auftaktsieg gab es bei der WM 1958 im eigenen Land (3-0 gegen Mexiko). Auf der anderen Seite verlor Südkorea keines seiner letzten 4 WM-Auftaktspiele (3 Siege, 1 Remis).

  • Südkorea war seit 1986 bei jeder WM-Endrunde dabei und nimmt zum insgesamt 10. Mal an einem WM-Turnier teil - öfter als jedes andere asiatische Land.

  • Südkorea gewann nur eine seiner letzten neun WM-Spiele (3 Remis, 5 Niederlagen), beim 2-0 im Auftaktspiel gegen Griechenland bei der WM 2010. Es war auch die einzige Weiße Weste der Südkoreaner in den letzten 12 Spielen bei WM-Endrunden.

  • Fünf seiner letzten acht WM-Tore erzielte Südkorea von außerhalb des Strafraumes, außerdem fielen 12 der letzten 13 WM-Tore der Asiaten nach dem Seitenwechsel.

Quelle: Opta

FußballFußball-WM 2018 in Russland