40 Tote, 116 VerletzteIn Crans-Montana könnten weitere Menschen ins Visier der Ermittler geratenNach der Brandkatastrophe ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei Barbesitzer. Doch die Zahl könnte wachsen. Seit 2019 sollen keine Brandschutzkontrollen durchgeführt worden sein. Ein Problem ist offenbar die Vetternwirtschaft im Kanton Wallis - auch als "Walliserei" bekannt.23.01.2026
Brand auf historischem GeländeFeuer auf Bogensee-Areal mit Goebbels-Villa ausgebrochen Im brandenburgischen Wandlitz steht das Landhaus von NS-Propagandaminister Goebbels. Die DDR errichtete auf dem angrenzenden Gelände eine Hochschule der Jugendorganisation FDJ. Inmitten der Zukunftsplanung ist nun ein Feuer in dem Lost Place ausgebrochen.22.01.2026
Warentest in der KücheDieser Backofen für nur 460 Euro ist "gut"Egal, ob Kuchen, Braten, Auflauf oder auch nur Gemüse: Der Backofen ist fester Bestandteil einer elementar bestückten Küche. Neuere Geräte können sich angeblich sogar selbst reinigen. 20.01.2026
Mehrere Gebäude eingestürzt Mindestens vier Verletzte nach "gigantischer Explosion" in UtrechtIn der niederländischen Stadt Utrecht kommt es zu einer Explosion mit anschließendem Brand. Mindestens vier Menschen werden verletzt, eine Spezialeinheit durchsucht die Trümmer nach möglichen weiteren Opfern. Die Explosion wirft viele Fragen auf.15.01.2026
Aus für Pyrotechnik im InnenraumSchweizer Kanton Wallis zahlt Crans-Montana-Opfern SoforthilfeNach dem Barbrand in Crans-Montana erhalten Betroffene schnelle finanzielle Unterstützung. Rund 80 Schwerverletzte sind weiter im Krankenhaus. Der Kanton verbietet zudem pyrotechnische Gegenstände in Innenräumen.14.01.2026
In L.A. "abgefackelt"Hannes Jaenicke will sein Haus nach Brand wieder aufbauenVor einem Jahr wüteten im Raum Los Angeles schwere Großbrände. Auch das Haus von Hannes Jaenicke brennt dabei nieder. Nun will der Schauspieler es wieder aufbauen - trotz Hindernissen.12.01.2026
Temporärer Ersatz für VerletzteKliniken erhalten Spenderhaut für Crans-Montana-OpferMehr als 100 Verletzte müssen nach dem Inferno in Crans-Montana in der Schweiz und Deutschland intensivmedizinisch betreut werden. Eine Zürcher Chefärztin erwartet lange Behandlungswege. Ein wichtiger Schritt sind nun Hauttransplantationen.08.01.2026
Keine False-Flag-Aktion"Vulkangruppe" weist "Russenverdacht" zurückZunächst erscheint nach dem Brandanschlag in Berlin alles klar: Linksextremisten bekennen sich zu der Tat, die Behörden bestätigen den Verdacht. Dann gibt es Zweifel aufgrund sprachlicher Eigenheiten im Bekennerschreiben. Der Blick wandert gen Russland. Zu Unrecht, wie die "Vulkangruppe" nun klarstellt.07.01.2026
Personal durfte Tür nicht öffnenNotausgang in Schweizer Bar war wohl immer verschlossen40 Tote und 116 Verletzte sind nach der Feuerkatastrophe in Crans-Montana zu beklagen. Ex-Mitarbeiter sagen jetzt, die Zahlen hätten geringer sein können, wenn die Barbetreiber nicht Sicherheitsregularien missachtet hätten. Die Staatsanwaltschaft geht dem nach.05.01.2026
Jüngste Tote 14 Jahre altAlle 40 Toten in Crans-Montana identifiziert - Hälfte minderjährig Nach dem Brand am Silvesterabend im Skiort Crans-Montana sind mittlerweile alle Opfer identifiziert. Das jüngste Todesopfer ist eine 14-jährige Schweizerin. Einige der 119 überwiegend Schwerverletzten befinden sich immer noch in einer kritischen Phase.04.01.2026