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Was gibt es heute?HelloFresh im Check: Fünf Gründe, warum die Kochbox im Alltag helfen kann

01.10.2026, 14:24 Uhr
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Zutaten und Rezept kommen gemeinsam nach Hause. Geschnippelt und gekocht wird bei Hello Fresh weiterhin selbst. (Foto: Hello Fresh)

Das Abendessen scheitert oft schon an der Frage, was überhaupt gekocht werden soll. HelloFresh nimmt Haushalten einen Teil der Planung und den Einkauf für die ausgewählten Gerichte ab. Fünf Gründe, warum das helfen kann – und die Punkte, die vor der Bestellung ebenfalls auf den Tisch gehören.

Feierabend, Hunger und der Kühlschrank: leer. Bis endlich etwas auf dem Tisch steht, müssen erst die passenden Zutaten her – und eine Idee, was sich damit kochen lässt. Und hier kommt HelloFresh ins Spiel: Für die ausgewählten Rezepte liefert der Anbieter portionierte Lebensmittel und Anleitungen nach Hause, gekocht wird selbst. Dabei stehen unter anderem vegetarische, vegane, familienfreundliche und schnelle Gerichte zur Auswahl. Die Box kann damit besonders für all jene interessant sein, die gern frisch kochen, aber weniger Zeit mit Wochenplan und Einkauf verbringen möchten.

Zum Ausprobieren: Rabatt auf fünf Boxen

Für Neukunden gibt es derzeit mit dem Code HFC4RZWIL120FS bis zu 120 Euro Rabatt auf fünf HelloFresh-Boxen und ein Kochmesser von Zwilling im Wert von 99,95 Euro obendrauf. Der Code ist über den Angebotslink in der Regel bereits hinterlegt. Das Messer wird nach der dritten Box als Zugabe geliefert.

Wichtig für die Rechnung: Die 120 Euro sind der Höchstrabatt über alle fünf Boxen, nicht der Nachlass auf die erste Lieferung. Er gilt für die große Konfiguration mit fünf Gerichten pro Woche für vier Personen, bei kleineren Boxen fällt der Rabatt geringer aus. Der Versand der ersten Box ist kostenlos, danach fallen je Lieferung 5,99 Euro an.

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Widget HelloFresh
Bis zu 120 Euro Rabatt + Gratis Zwilling-Profi-Kochmesser

Was bietet HelloFresh abseits der Einstiegsaktion? Diese fünf Punkte erleichtern möglicherweise die Entscheidung:

1. Die tägliche Essensfrage ist schon beantwortet

Was auf den Tisch kommt, steht schon bei der wöchentlichen Rezeptauswahl fest. So entfällt am Feierabend die Suche nach einem Rezept – und ebenso das Schreiben eines Einkaufszettels. Ein wenig Planung bleibt trotzdem: Die Gerichte müssen vor dem jeweiligen Bestellschluss bei HelloFresh ausgewählt werden.

2. Der Einkauf für die geplanten Gerichte entfällt

Für die ausgewählten Gerichte kommen die Zutaten bis an die Haustür – gekühlte Lebensmittel eingeschlossen. Wer für mehrere Abende plant, spart sich damit den Einkauf und die Suche nach einzelnen Zutaten. Ganz ohne eigene Vorräte geht es allerdings nicht: Je nach Rezept müssen etwa Öl, Salz oder Pfeffer vorhanden sein. Was noch gebraucht wird, steht in der Zutatenliste.

3. Raus aus der Routine

Wenn unter der Woche sonst immer dieselben Gerichte auf dem Tisch landen, kann das wechselnde Menü bei HelloFresh neue Ideen liefern. Laut Plan gibt es unter anderem vegetarische, vegane, familienfreundliche und schnelle Rezepte. So kommt auch mal etwas völlig Neues auf den Tisch, das man zuvor vielleicht noch nie gegessen hat. Bei Allergien oder Unverträglichkeiten ist vor der Auswahl ein genauer Blick nötig: Zutaten, Nährwerte und Allergene weist HelloFresh für die einzelnen Gerichte aus.

4. Die Mengen passen zum Rezept

Für ein Rezept wird nur eine Handvoll Kräuter gebraucht – der Rest des Bundes welkt im Kühlschrank. Solche Reste können durch die vorportionierten Zutaten minimiert werden: HelloFresh liefert weitgehend die Mengen, die für die gewählten Gerichte benötigt werden. Eine Garantie gegen Lebensmittelabfälle ist das nicht. Und die kleineren Portionen bringen einen anderen Nachteil mit sich: Die Kochbox verursacht Verpackungsmüll.

5. Der Wochenplan bleibt flexibel

Urlaub, ein voller Terminkalender oder noch genug Essen im Kühlschrank: Die Kochbox wird vielleicht nicht jede Woche gebraucht. Bei Hello Fresh lassen sich Lieferungen darum einfach pausieren. Auch können Rezepte geändert und das Abo lässt sich ohne Mindestlaufzeit kündigen. Dafür gilt jeweils der im Kundenkonto angezeigte Bestellschluss in der Vorwoche. Wichtig bei einer Pause: Sie beendet das Abo nicht. Danach laufen die wöchentlichen Lieferungen automatisch weiter. Wer die Box erst einmal testen möchte, sollte den nächsten Bestellschluss deshalb im Blick behalten.

Wo die Kochbox an ihre Grenzen stößt

Einkaufen und lästiges Rezepte suchen fallen zwar weg, gekocht und abgewaschen werden muss aber nach wie vor selbst. Dazu kommen Verpackungen und ein Liefertermin. Und nach dem Bestellschluss sind spontane Änderungen nicht mehr möglich. Ob sich die Box finanziell lohnt, zeigt sich erst am regulären Preis nach der Rabattaktion. Auch bei der Lieferung kann etwas schiefgehen: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg berichtet über Beschwerden zu fehlenden oder beschädigten Zutaten. Das sind allerdings Einzelfälle und noch kein Hinweis darauf, dass solche Probleme ständig auftreten.

Die Alternative für Tage ganz ohne Kochlust: Factor

Wo bei HelloFresh das Kochen beginnt, ist Factor schon fast fertig: Die Mahlzeiten werden laut Anbieter frisch zubereitet, gekühlt geliefert und müssen nur noch in der Mikrowelle oder im Ofen erwärmt werden. Das kann besser passen, wenn selbst Schnippeln und Kochen im Alltag zu viel Zeit kosten. Factor liefert ebenfalls im Abo. Ob die Adresse im Liefergebiet liegt und welche Versandkosten anfallen, zeigt sich vor der Bestellung.

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Widget Factor
Mit Factor alles fertig auf den Tisch

Fazit: Für alle, die lieber kochen als planen

HelloFresh nimmt einem vor allem die Frage nach dem Abendessen und den Einkauf für die gewählten Gerichte ab. Das kann den Alltag erleichtern, wenn gern gekocht wird, für Planung und Supermarkt aber oft die Zeit fehlt. Wer lieber spontan entscheidet oder möglichst wenig selbst zubereiten möchte, dürfte von der Box weniger haben. Ob sich auch der Deal lohnt, hängt vor allem vom Rabatt für die gewählte Boxgröße ab.

Quelle: ntv.de