Shopping & Service

Heizkosten sparen für 125 Euro?Ein Set macht gleich vier Heizkörper smart

28.10.2026, 12:20 Uhr
heizung
Smartes Heizen kann Kosten sparen. (Foto: IMAGO / Pond5 Images)

Aus Angst vor hohen Energiekosten bleibt die heimische Heizung länger aus, als sie sollte? Smarte Thermostate können den Verbrauch nachweislich senken – und müssen nicht teuer sein.

Niemand friert gerne, doch angesichts der hohen Energiepreise lassen viele Menschen ihre Heizung aus, obwohl es abends bereits unangenehm kühl werden kann. Abhilfe können smarte Heizkörperthermostate schaffen. Mit denen lässt sich die Heizkörperregulierung automatisieren. Das kann den Verbrauch optimieren und die Heizkostenabrechnung laut einer Studie des Fraunhofer Instituts nachweislich verschlanken. Damit sich eine Umrüstung schnell auszahlt, sollten die Anschaffungskosten für die Geräte gering gehalten werden.

Anzeige
tp_link
TP-Link Kasa KE100 KIT mit 4 Heizkörperthermostaten
124,95 €241,60 €

Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

Tink-Deal: Vier Thermostate samt Bridge für 125 Euro

Wer mit dem smarten Heizen bei null anfängt, könnte Online-Händler Tink dieser Tage einen Besuch abstatten. Der offeriert ein Starter-Set des Herstellers TP-Link für 124,95 Euro. Das besteht aus vier Thermostaten samt Bridge zur Vernetzung der Geräte via Internet. Das Bundle beinhaltet alles, um in einer durchschnittlichen Wohnung alle wichtigen Heizungen auf einen Schlag fit für den Smarthome-Einsatz zu machen. Dank Matter-Unterstützung lassen sich die Geräte auch in bestehende Systeme integrieren.

  • 4 x TP-Link Kasa KE100 Heizkörperthermostat V1.2

  • Inklusive TP-Link Bridge

  • Steuerung via Smartphone-App (auch von unterwegs)

  • Kompatibel mit Matter, Alexa, Apple Home und Google Home

Wie sparen die smarten Thermostate Energie?

Die TP-Link-Kasa-KE100-Thermostate haben eine ganze Reihe von Funktionen an Bord, die eine effiziente Heizungssteuerung ohne viel Aufwand ermöglichen. Die Geräte erkennen etwa im Zusammenspiel mit optional erhältlichen Tür- und Fenstersensoren offene Fenster und regeln die Temperatur automatisch herunter. Solches Zubehör lässt sich auch zu einem späteren Zeitpunkt nachrüsten.

Ebenfalls praktisch: Die Thermostate unterstützen ohne kostenpflichtige Zusatzdienste das sogenannte Geofencing. Dieses Feature erkennt, wenn sich das Smartphone eines Besitzers der Wohnung nähert oder es diese verlässt. Auf diese Weise schalten sich die Heizungen von allein ab, wenn niemand zuhause ist, und sie heizen vor, wenn jemand zurückkehrt, sodass die Räume bei der Ankunft wieder wohlig warm sind. Überdies lassen sich Zeitpläne programmieren oder einzelne Thermostate aus der ferne via Smartphone-App steuern.

Edlere Alternative: Starter-Set von Tado

Designtechnisch sind die TP-Link-Thermostate im Vergleich zu vielen Wettbewerbern in dieser Preisklasse bereits recht ansprechend. Wer es noch etwas schicker mag und zudem keine Lust auf den regelmäßigen Batteriewechsel hat, könnte sich als deutlich teurere Alternative die X-Serie des Herstellers Tado ansehen. Die Geräte machen dank ihres großen Touch-Displays optisch besonders viel her und verfügen über einen integrierten Akku. Dafür kostet ein Set mit zwei Thermostaten und Bridge zum Beispiel bei Amazon auch 154,99 Euro.

Anzeige
tado X – Starter Kit 2 Thermostaten und Bridge
1325
154,99 €

Technisch arbeiten die Geräte nicht deutlich anders als die Modelle von TP-Link. Der größte Vorteil ist der integrierte Akku, der sich via USB-C-Kabel wieder aufladen lässt und langfristig Kosten für Batterien spart. Zudem regeln die Thermostate auch ohne zusätzliche Sensoren bei offenen Fenstern und Türen die Temperatur herunter, indem sie den Temperaturabfall registrieren. Allerdings ist dafür ein kostenpflichtiges Zusatz-Abo notwendig, hinter dem sich bei Tado auch Premium-Features wie Geofencing verstecken. Sparfüchse sind bei TP-Link ganz klar besser aufgehoben.

Quelle: ntv.de