William bleibt PublikumslieblingMeghan ist bei Briten so unbeliebt wie nie zuvor

Eine neue Umfrage zeigt, welche Mitglieder der britischen Königsfamilie besonders beliebt sind. Während Prinz William und Prinzessin Kate die Spitzenplätze belegen, verlieren Harry und Meghan weiter an Rückhalt. Für die US-Amerikanerin fällt das Ergebnis besonders bitter aus.
Wer kommt bei den Briten gut an - und wer hat in der öffentlichen Gunst einen schweren Stand? Eine neue YouGov-Umfrage zur Beliebtheit der Königsfamilie zeigt deutliche Unterschiede. Während Prinz William seinen Spitzenplatz knapp vor Ehefrau Prinzessin Kate verteidigt, müssen Prinz Harry und Herzogin Meghan weitere Rückschläge hinnehmen. Besonders für Meghan fallen die Ergebnisse ernüchternd aus, wie die britische Zeitung "Express" berichtet.
Demnach haben 74 Prozent der Befragten eine positive Meinung von William. Lediglich 18 Prozent bewerten den künftigen König negativ. Damit verteidigt der Prinz von Wales seinen Spitzenplatz im Beliebtheitsranking der Royals.
Dicht auf den Fersen bleibt ihm seine Ehefrau Kate. Die Prinzessin von Wales erreicht einen positiven Wert von 73 Prozent. Bemerkenswert: Mit 14 Prozent fällt der Anteil der Menschen, die sie negativ beurteilen, sogar noch geringer aus als bei ihrem Mann.
Auf dem dritten Platz landet Prinzessin Anne. Die Schwester von König Charles III., die für ihren umfangreichen Terminkalender und ihren Einsatz für die Monarchie bekannt ist, kommt auf 68 Prozent Zustimmung. Der König selbst muss sich mit dem vierten Platz zufriedengeben. Ihn bewerten 58 Prozent der Befragten positiv. Damit liegt Charles deutlich hinter seinem ältesten Sohn, dessen Ehefrau und seiner Schwester.
Niemand ist unbeliebter als Andrew
Noch weniger Rückhalt genießt Königin Camilla. Lediglich 42 Prozent der Befragten haben eine positive Meinung von der Ehefrau des Königs. Mit 45 Prozent überwiegt sogar der Anteil derjenigen, die sie negativ bewerten.
Bei Prinz Harry und Herzogin Meghan zeigt sich ein noch deutlich schlechteres Bild. Der jüngere Sohn von König Charles kann seinen Negativtrend offenbar nicht stoppen. Nur noch 29 Prozent der befragten Briten haben eine positive Meinung von Harry. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung im Juli entspricht das einem Rückgang um vier Prozentpunkte. Demgegenüber stehen 60 Prozent, die den Herzog von Sussex negativ bewerten. Auch seine Rückkehr nach Großbritannien scheint daran bislang nichts geändert zu haben. Harry war im August mit seiner Familie nach England zurückgekehrt.
Noch schlechter schneidet seine Ehefrau Meghan ab. Die ehemalige "Suits"-Darstellerin erreicht lediglich 20 Prozent positive Bewertungen. Ganze 68 Prozent der Befragten haben eine negative Meinung von ihr. Dem "Express" zufolge ist das der niedrigste Beliebtheitswert, der bislang für die Herzogin von Sussex ermittelt wurde.
Das Schlusslicht der Umfrage bildet allerdings weiterhin Andrew Mountbatten-Windsor. Der in Ungnade gefallene Bruder von König Charles, dem seine royalen Titel entzogen wurden, genießt in der britischen Öffentlichkeit kaum noch Rückhalt. Gerade einmal vier Prozent der Befragten äußern sich positiv über ihn. Dagegen haben 89 Prozent eine negative Meinung von Andrew.