Nach einem Jahr Newcastle

Nick Woltemade wechselt zu Juventus Turin

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Nick Woltemade wechselt zu Juventus. (Foto: IMAGO/Shutterstock)
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01.09.2026 | 09:30 Uhr
Nur ein Jahr nach seinem spektakulären Wechsel zu Newcastle United bricht Nick Woltemade seine Zelte auf der Insel schon wieder ab. Zumindest vorläufig geht es zum italienischen Rekordmeister Juventus.

Nick Woltemade unternimmt einen Versuch, seine vom VfB Stuttgart bekannte Form wiederzufinden: Auf Leihbasis wechselt der DFB-Stürmer zu Juventus Turin. Nach Informationen von Sky zahlt die alte Dame für ein Jahr eine Leihgebühr in Höhe von vier Millionen Euro an die Magpies.

Eine Einigung zwischen den Klubs gab es offenbar schon am Montag, doch nun hat der Stürmer selbst auch einem Wechsel zugestimmt. Sky zufolge sitzt der deutsche Nationalspieler am Dienstagmorgen im Flieger nach Italien und soll direkt nach Ankunft zum Medizincheck antreten.

Woltemade war erst am Deadline Day 2025 für eine Ablösesumme in Höhe von 75 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach Newcastle gewechselt, hatte in der Premier League aber Probleme. In 33 Spielen erzielte er nur acht Tore und lieferte drei Torvorlagen. Über alle Wettbewerbe hinweg waren es nur elf Treffer und fünf Assists in 51 Partien unter Trainer Eddie Howe. Unter dessen Nachfolger Matthias Jaissle kam Woltemade in dieser Saison nur zu einem Kurzeinsatz in der Liga sowie einem Einsatz über 90 Minuten im Carabao Cup.

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Steiler Aufstieg in die Bundesliga

Für die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada reichte es für Woltemade dennoch. Allerdings gehörte er unter Trainer Julian Nagelsmann nicht zum Stammpersonal und kam erst beim Aus gegen Paraguay in der K.o.-Phase zu seinen ersten Minuten im Wettbewerb.

Woltemade hatte in den vergangenen Jahren einen raketenhaften Aufstieg hingelegt. Aus der Jugend von Werder Bremen gekommen spielte er von 2022 bis 2023 auf Leihbasis für die SV Elversberg, ehe er 2023 sein Bundesligadebüt gefeiert hat. Ablösefrei ging es 2024 zum VfB Stuttgart, der ihn dann nach einer starken ersten Saison im Schwabenland für viel Geld nach England verkaufte.

Verwendete Quellen: ntv.de, mbl