Yamal verrät, was er Messi nach dem WM-Finale zuflüsterte
Die Szene ging um die Welt: Spaniens Superstar Lamine Yamal umarmte als frischgebackener Weltmeister nach dem WM-Finale in New York City Lionel Messi, der am Boden zerstört war. Dieses Spiel war sowohl das Ende einer Ära - denn der Argentinier verließ die WM-Bühne zum letzten Mal - als auch der Beginn einer neuen: Yamal wurde mit gerade einmal 19 Jahren Weltmeister, nachdem er zwei Jahre zuvor schon die EM gewonnen hatte.
In einem Interview mit dem britischen "Guardian" teilte Yamal nun mit, was er Messi gesagt hat, als sich die beiden nach dem Schlusspfiff herzten. "Ich habe ihm für alles gedankt, was er dem Fußball gegeben hat. Ich mache solche Dinge nicht, um auf dem Foto gut auszusehen - das kam von Herzen", sagte Yamal.
Streit zwischen Barca und Real-Boss landet vor Gericht
Am 25. November müssen sich der spanische Meister FC Barcelona und der Vereinsboss des Erzrivalen Real Madrid zu einem Schlichtungstermin in Madrid einfinden. Das bestätigten Justizkreise am Montag. Der Termin ist einem möglichen Strafverfahren wegen Verleumdung gegen Pérez vorgeschaltet.
Hintergrund sind Äußerungen des Real-Bosses Florentino Perez zum sogenannten Negreira-Fall: Pérez hatte Barcelona im Mai unter anderem Korruption vorgeworfen und den Fall als "schwerwiegendsten Korruptionsfall der Geschichte des Fußballs" bezeichnet. "Ich habe sieben Meisterschaften gewonnen. Ich hätte doppelt so viele gewinnen können. Die anderen wurden mir gestohlen", sagte der 79-Jährige hinsichtlich seines Vorwurfs der Einflussnahme der Katalanen auf Schiedsrichterentscheidungen.
DFB-Reporter: Klopp hat "ähnliche Probleme" wie Nagelsmann

Klopp hat "ähnliche Probleme" wie Nagelsmann
Der Bundestrainer trifft in Herzogenaurach auf einen frischen Kader, doch die spielerischen Muster bleiben problematisch. Tiefstehende Gegner entlarven weiterhin die Offensivschwächen. Auch gegen Serbien wird sich daran wenig ändern.
Norris rudert nach Knallhart-Kritik zurück
Weltmeister Lando Norris hat nach dem unverschuldeten Aus beim Formel-1-Rennen von Aserbaidschan seine Forderung nach einer Rennsperre für Franco Colapinto zurückgenommen. "Nach dem Rennen habe ich Franco eine Nachricht geschickt und mich für meine Äußerungen entschuldigt. Das hätte ich einfach nicht sagen dürfen. Ich weiß es besser, und die Emotionen kochten hoch – aber das ist keine Entschuldigung. Mein Verhalten war falsch", schrieb der McLaren-Fahrer bei Instagram.
Als der Grand Prix in Baku nach einer Safety-Car-Phase in der 36. Runde wieder freigegeben wurde, verursachte Alpine-Fahrer Colapinto durch einen Verbremser eine Kettenreaktion. Der Argentinier krachte in den Wagen seines Teamkollegen Pierre Gasly, der wiederum Norris in die Streckenbegrenzung schob. Für das Trio war das Rennen damit beendet. Den Sieg sicherte sich Mercedes-Pilot George Russell.
Wett-Einsatz eingelöst: Söder rast durch den "Olympia Looping"
Olympia-Euphorie auf der Wiesn: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sind nach dem Sieg Münchens im nationalen Olympia-Auswahlverfahren gemeinsam in die Achterbahn gestiegen.
Begleitet von einem großen Medienaufgebot lösten die beiden Politiker ihren Wetteinsatz im "Olympia Looping" ein. Die rasante Fahrt hatten sie zuvor für den Fall angekündigt, dass die bayerische Landeshauptstadt in Baden-Baden den Zuschlag bekommt. Am Samstag setzte sich die bayerische Landeshauptstadt bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) im Duell mit Köln-Rhein-Ruhr tatsächlich durch.
Matthäus kritisiert frühe Kimmich-Abreise
Die geplante Abreise von Kapitän Joshua Kimmich beim Austausch der Nations-League-Kader von Fußball-Bundestrainer Jürgen Klopp stößt bei Rekordnationalspieler Lothar Matthäus auf Unverständnis. "Kimmich ist nicht nur der Kapitän der 22 Spieler im ersten Kader, sondern auch der Kapitän der anderen Spieler, die sich am Montag in Herzogenaurach getroffen haben. Ich hätte ihn bei allen vier Spielen im Kader gelassen, damit die Neulinge auch ihn kennenlernen", schrieb der Weltmeister von 1990 am Tag nach Deutschlands 0:1-Niederlage gegen Griechenland in seiner Sky-Kolumne.
Matthäus begründete seinen Standpunkt mit Kimmichs exponierter Stellung durch sein Amt bei der Nationalmannschaft. "Der Kapitän ist der Spieler, der neben dem Trainer mitverantwortlich ist für die Mannschaft", unterstrich der 65-Jährige das Aufgabenprofil des Mittelfeldchefs von Meister Bayern München: "Ob er in München trainiert oder spielt - Kimmich ist immer on fire. Er ist der absolute Leader dieser Nationalmannschaft."
BVB verlängert mit Bosse-Trio - Cramer erhält neue Position
Borussia Dortmund hat die Verträge mit seinen Geschäftsführern Lars Ricken, Carsten Cramer und Thomas Treß vorzeitig verlängert. Dies teilte der BVB mit. Cramer, unter anderem für die Bereiche Marketing und Kommunikation zuständig, wird überdies mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt. Diese Aufgabe hatte zuletzt Hans-Joachim Watzke bis November 2025 übernommen, ehe er zum Präsidenten gewählt wurde. Anschließend war der Posten vakant.
Cramers Vertrag wurde bis zum 30. Juni 2031 verlängert. Ricken, Geschäftsführer Sport, ist nun bis zum 30. Juni 2030 unter Vertrag. Treß, der unter anderem für die Finanzen zuständig ist, unterschrieb bis zum 30. Juni 2028 und wird anschließend ausscheiden. Svenja Schlenkers Vertrag läuft unverändert bis zum 30. Juni 2028, sie verantwortet den Bereich Personal.
Assefa-OP gut verlaufen - Sehnenriss kam schleichend
Tigst Assefa hat die Operation infolge ihres beim Berlin-Marathon erlittenen Risses der Achillessehne nach Angaben ihres Managers gut überstanden. Der Eingriff in Murnau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen sei laut der Ärzte nach Plan verlaufen, sagte Gianni Demadonna zu ntv.de. Der Riss sei ein schleichender Prozess gewesen und nicht auf einen Schlag erfolgt. "Ab Kilometer 31 fingen die Schmerzen an, ab dem 40. Kilometer wurden sie dann sehr stark. Es ist unglaublich, wie sie mit dieser Verletzung und diesen Schmerzen überhaupt weitergelaufen ist und das Rennen gewonnen hat," sagte er.

Marathon-Drama: Assefa bricht auf Weltrekord-Kurs mit Krämpfen ein
Die Äthiopierin hatte beim Berlin-Marathon am Sonntag lange klar auf Kurs Richtung Weltrekord gelegen, ehe sie auf den letzten beiden Kilometern plötzlich aus dem zuvor so selbstsicheren Tritt geriet. Assefa stockte, humpelte, kämpfte und quälte sich mit der immer noch drittschnellsten Frauenzeit der Geschichte von 2:11,04 Stunden ins Ziel - aber sie verpasste eben die Bestmarke der zurzeit wegen Dopings gesperrten Kenianerin Ruth Chepngetich von 2:09:56 Stunden.
Bericht: Real und Barca beobachten Haaland-Situation
Die schweren Vorwürfe gegen Manchester City lösen neue Wechselgerüchte um Stürmerstar Erling Haaland aus. Laut "The Sun" beobachten Real Madrid und der FC Barcelona die Situation von Haaland und dessen Teamkollegen bei Manchester City mit großer Aufmerksamkeit.
Der englische Topklub sieht sich aktuell schweren Vorwürfen ausgesetzt. Wie in der vergangenen Woche unter anderem "BBC" und "The Athletic" berichteten, sei Manchester City wegen Verstoßes gegen die Finanzvorschriften der Premier League nahezu allumfassend schuldig gesprochen worden.
Haaland besitzt bei den Skyblues noch einen gültigen Vertrag bis zum Sommer 2034. Der spanischen "Sport" zufolge gibt es keine Ausstiegsklausel für einen Abstiegsfall. Wie "The Sun" schreibt, hätten sowohl Real Madrid als auch der FC Barcelona den 26 Jahre alten Norweger auf dem Schirm.
"Mitläufer": Effenberg legt den Finger in die Wunde
Der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg sieht trotz der Euphorie um den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp die deutsche Fußball-Nationalmannschaft vor einer harten Zukunft.
"Allen, die etwas anderes erhofft hatten, muss ich nun leider sagen: Willkommen in der Realität. Und diese Realität kann jetzt endgültig niemand mehr verleugnen oder schönreden: Deutschland ist keine Spitzennation mehr, sondern nur noch Mitläufer im Weltfußball", schrieb Effenberg in einer Kolumne für "t-online.de".
"Sensationell, aber ..." - Möller wundert sich über Klopps Entscheidung
Der frühere Welt- und Europameister Andreas Möller hat sich überrascht von der DFB-Nominierung des Frankfurters Younes Ebnoutalib gezeigt. "Nicht falsch verstehen: Ich freu' mich riesig für ihn, das ist sensationell. Aber nach neun Bundesliga-Spielen? Früher hast du Jahre gebraucht, um in die Nationalelf zu kommen", sagte Möller in einem "Bild"-Interview.
Eintracht-Angreifer Ebnoutalib hatte beim 0:1 gegen Griechenland in Augsburg in der Startelf gestanden. Zuvor war der Ex-Elversberger beim Bundestrainer-Debüt von Jürgen Klopp (1:1 in den Niederlanden) zu seiner Länderspielpremiere gekommen, als er nach einer halben Stunde für den verletzten Kai Havertz eingewechselt wurde.
Beim Frankfurter Bundesligisten sieht der frühere Eintracht-Profi Möller das Duo Jonathan Burkardt/Ebnoutalib jedoch als "Top-Stürmer". "Die beiden sind sehr schwer auszurechnen. Sie können köpfen, sie können schießen, sie können Doppelpässe, sie können hinterlaufen. Da ist alles drin", erklärte der 59-Jährige. "Mal macht Burkardt die Wege, dann ist Ebnoutalib mehr im Fokus, und umgekehrt."
Eklat vor dem Anpfiff: Irland brüskiert Israel
Kein Respekt bei der Hymne, keine Handshakes. Das umstrittene Nations-League-Duell zwischen Israel und Irland hat zwar sportlich einen klaren Sieger gefunden, fand aber unter denkwürdingen Bedingungen statt.

Irland brüskiert Israel in der Nations League
Agassi veräppelt heulenden Zverev vor tausenden Fans
Team Europa jubelt beim Laver Cup zum sechsten Mal. Doch die Show stiehlt Andre Agassi mit einer weinerlichen Imitation des deutschen Tennisstars. Zverev nimmt den Spott gelassen und antwortet mit einer klaren Botschaft ans Team.

Agassi veräppelt Zverev vor tausenden Fans
Wildes Gerücht: FC Bayern spricht mit DFB-Keeper
Zuletzt mehrten sich Gerüchte, der FC Bayern habe ein Auge auf Finn Dahmen vom FC Augsburg geworfen. Der Keeper spiele in den Überlegungen der Münchner eine Rolle, wenn es darum gehe, die Zeit nach dem Rücktritt von Routinier Manuel Neuer zu planen. Das berichtete etwa die "Bild".
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Transferinsider Ekrem Konur will nun erfahren haben, dass Gespräche zwischen Dahmen und dem deutschen Rekordmeister angelaufen sind. Besonders spannend: Der Vertrag des 27-jährigen deutschen Nationalspielers endet im Sommer 2027. Sollten es tatsächlich zu einem Transfer kommen, würde Dahmen in München wohl in direkte Konkurrenz mit seinem DFB-Rivalen Jonas Urbig treten.
Die sportlichen Schlagzeilen am Morgen
Schweinsteiger fällt schonungsloses Urteil über DFB-Team
Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat den sportlichen Zustand der deutschen Nationalmannschaft nach der 0:1-Niederlage gegen Griechenland deutlich kritisiert. "Wir sind keine Topmannschaft mehr. Wir sind im Mittelmaß angekommen. Wir haben nicht diese Spieler mehr, die den Unterschied ausmachen", sagte der 42-jährige ARD-Experte nach dem enttäuschenden Heimdebüt des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp.
Klopps Strategie hält der frühere Profi des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft dennoch für richtig. "Es ist richtig, sich alle mal anzuschauen, die infrage kommen können, um eine Mannschaft zu entwickeln, die den Jürgen-Klopp-Fußball spielen wird", sagte Schweinsteiger. "Den werden wir hoffentlich im November sehen. Jetzt ist es reine Testerei."
Als größtes Problem nimmt Schweinsteiger aktuell den Spielaufbau wahr. "Wenn wir von hinten herausspielen müssen, ist der Einzige, der kreative Pässe spielen kann, Kimmich. Das ist der Einzige", sagte er. "Wenn der nicht da ist, dann wird es schwierig."
Broncos schocken Rams nach Traumstart
Zur Halbzeit sieht in Denver alles nach einem klaren Sieg der Los Angeles Rams aus. Doch die Broncos drehen den 0:16-Rückstand und gewinnen 30:26. Für den Super-Bowl-Mitfavoriten wird die Saison zunehmend zum Problem.

Broncos schocken Rams nach Traumstart
Kimmich hatte auf andere Entscheidung von Klopp gehofft
Joshua Kimmich reiste schon wieder mit einem blöden Gefühl von der Nationalmannschaft nach Hause. Und das auch noch früher, als es ihm lieb war. "Schwierig. Ich wäre gerne geblieben, aber ich verstehe auch, dass der Trainer noch andere Jungs kennenlernen möchte. Das war der Plan, dass wir durchwechseln. Dementsprechend werde ich von zu Hause aus die Daumen drücken", sagte der Kapitän nach dem bitteren 0:1 im zweiten Nations-League-Spiel gegen Griechenland.
Noch am Spielort Augsburg hatte Kimmich auf eine andere Entscheidung von Jürgen Klopp gehofft. Doch der Bundestrainer blieb bei seinem Plan, dass auch der 31 Jahre alte Kapitän in der zweiten Länderspiel-Woche mit den Partien gegen Serbien am Donnerstag und drei Tage später in Thessaloniki wieder gegen Griechenland pausiert. "Ich hatte bis zum Ende so ein bissel gehofft, zu bleiben", sagte Kimmich. Dass er das Gegentor von Dimitris Kourbelis entscheidend abfälschte, war der Tiefpunkt in seinem 115. Länderspiel.
Joshua Kimmich ist der große Unglücksrabe
Ausgerechnet in seinem Heimstadion in München gegen Serbien nicht zum Aufgebot zu gehören, ist besonders bitter für den immer einsatzbereiten Kimmich. Zumal er noch kein Ersatzprogramm für die nächsten Tage hat. Der Auftritt gegen Griechenland war einfach nicht gut genug, befand er. "Es war jetzt nicht so, dass wir es verlieren müssen. Aber es war nicht so, dass wir einen Sieg verdient gehabt hätten. Dafür ist uns zu wenig eingefallen. Wir haben uns zu wenig Chancen erarbeitet."
Traumtor von Messi - und doch kein Sieg
Trotz eines brillanten Freistoß-Treffers von Lionel Messi hat Inter Miami in der nordamerikanischen Profiliga MLS eine weitere Niederlage kassiert. Vor seinem Abschiedsspiel mit der argentinischen Nationalmannschaft unterlag der 39 Jahre alte Superstar mit seiner Mannschaft 1:2 (1:1) bei Columbus Crew. Aus äußerst spitzem Winkel traf Messi mit einem direkten Freistoß von der rechten Seite ins hintere Tordreieck zum zwischenzeitlichen Ausgleich (33.). Es war sein 21. Saisontor, er führt damit weiter die Torschützenliste an. In der achten Minute der Nachspielzeit gelang dem Senegalesen Jamal Thiaré noch der Siegtreffer für die Gastgeber. Miami liegt in der Eastern Conference auf dem dritten Rang, 14 Punkte hinter Spitzenreiter Nashville FC.
Am 6. Oktober bestreitet Messi sein 208. und letzten Länderspiel. Gegner im Stadion Monumental in Buenos Aires ist die Mannschaft von Benin.
Gerdes über DFB-Pleite: "Jürgen Klopp kann nicht zaubern"
Die deutsche Nationalmannschaft verliert 0:1 gegen Griechenland. Reporter Jonas Gerdes ordnet die Niederlage ein. Auch Jürgen Klopp findet offenbar kein Mittel gegen defensive Gegner.

"Jürgen Klopp kann nicht zaubern"
Kurioses Nicht-Tor kurz vor Ende: DFB-Team verpasst gute Chancen - Kimmichs Pech entscheidet
Auch im zweiten Spiel unter Jürgen Klopp als deutscher Fußball-Nationaltrainer gibt es keinen Sieg für das DFB-Team. Im Nations-League-Duell mit Griechenland hat die durchgemischte Elf zwar etliche Chancen - auch sehenswerte und hochkarätige - aber auch Glück. Dann aber geht den Deutschen das Glück doch noch aus.







